Mittwoch, 23. Mai 2018

Letzte frei fließende Gletscherfluss Europas: die Isel in Osttirol


Die Isel: Hauptschlagader Osttirols


Foto: Die Isel, der letzte freifließende Gletscherfluss der Alpen, 
hat ihren Höhepunkt an den Umbalfällen. 
(c) Nationalpark Hohe Tauern/Martin Lugger

Letzter frei fließender Gletscherfluss Europas. Ein Lebensraum mit Vorbildcharakter. Erholungsraum und Abenteuerspielplatz für Outdoorsportler. Die Isel hat viele Facetten und ist einer der wenigen Flüsse, der sich bis heute seine Ursprünglichkeit bewahrt hat. Am besten nähert man sich ihr zu Fuß, auf dem Rücken eines Pferdes, per E-Bike oder zu Wasser.
Quelle: TVB Osttirol
„Die Isel ist die Hauptschlager Osttirols“, so beschrieb Nationalpark Ranger Andreas Rofner den Fluss, der seinen Ursprung im Nationalpark Hohe Tauern hat. Direkt an der Gletscherzunge des Umbalkees entspringt die Isel auf 2.400 Metern als Puls einer ganzen Region. Über eine Höhendifferenz von 1.730 Meter und einer Strecke von 57,26 Kilometer wird sie in ihrem Verlauf von rund 48 Zuflüssen gespeist, bevor sie in Lienz in die Drau mündet. Auf der gesamten Strecke ist die Isel nahezu unverbaut. Kein Kraftwerk, keine Staustufe und keine Ausleitung schränken sie in ihrem natürlichen Verhalten ein. Das wirkt nicht nur anziehend auf seltene Tier- und Pflanzenarten, sondern auch auf den Menschen, der entlang des Flusses Wandern und Wildwasser-Abenteuer erleben kann oder ihre Umgebung auf dem Iseltalradweg erkundet.

Vier Tage entlang der Isel
Seit Jahrtausenden bahnt sich die Isel ihren Weg ins Tal. Geschaffen hat sie dabei bis zu 1.000 Meter tiefe Schluchten, in denen sie sich von ihrer wildesten Seite zeigt. Hier ist die Natur ursprünglich, ungezähmt und weitestgehend unberührt. Folgt man ihrem Verlauf entwickelt sich die Isel von einem kleinen Gletscherfluss zu einem mächtigen Gebirgsbach, der seinen Höhepunkt an den Umballfällen erreicht und hier ins Tal stürzt. Die Fälle repräsentieren die Wildheit des Nationalpark Hohe Tauern – an wohl kaum einem anderen Ort spürt man die Kraft der Natur und ihre landschaftsformende Wirkung so, wie an diesem Flecken.

Im Virgental wird die Isel im Anschluss wieder beschaulicher und kurz vor Lienz, in einem breiten, ausgefächerten Flussbett, regelrecht sanftmütig. Wer in diese Landschaft eintauchen und sich vom Fluss den Weg zeigen lassen will, kann das bei einer Wanderung, einem Reitausflug oder einer Fahrt mit dem E-Bike direkt am Fluss. Von Lienz verläuft direkt am Flussufer der leichte Iselradweg nach Matrei. Im Anschluss können Radfahrer auf dem Radweg Virgental von Matrei bis nach Ströden fahren. In Kombination mit der Mountainbike-Tour zur Pebellalm ist so eine durchgehende Verbindung von Matrei bis zu den Umballfällen im Nationalpark Hohe Tauern, abseits von frequentierten Straßen, möglich. Von Lienz verkehren auf Anfrage Shuttles ins 27 Kilometer entfernte Matrei.

Am nächsten kommt man dem Fluss allerdings beim Kajakfahren oder Rafting. Beliebt ist die Kombination aus allen Fortbewegungsvarianten: Vom Umbalkees geht es zunächst wandernd, anschließend mit dem E-Bike, auf dem Pferderücken und im Kajak an drei bis vier Tagen bis nach Lienz. Als Gletscherfluss hat die Isel unterschiedliche Wasserstände und bietet dadurch verschiedenste Schwierigkeitsgrade für Wassersportler, u.a. sanfte Trainingsstrecken, aber auch Passagen mit der höchsten Schwierigkeitsstufe für ultimative Herausforderungen. Das sich immer ändernde Flussbett ist ein hervorragender Fischgrund und deshalb auch bei Anglern begehrt.

Ungezähmtes Natura 2000 Gebiet
Neben Erholungsraum, ist die Isel auch Lebensraum und eine natürliche Klimaanlage. Da sie selten wärmer als acht bis zehn Grad wird, klimatisiert sie das Tal und die Uferbereiche auf natürliche Weise. Als unverbauter Gletscherfluss zeigt die Isel auch ein ganz besonderes Abflussverhalten mit deutlichen tages- und jahreszeitlichen Schwankungen der Wasserführung, die durch die Schneeschmelze bestimmt wird. So fließt zum Beispiel an einem kühlen Morgen viel weniger Wasser als nach einem heißen Sommertag. Auch die Farbe des Wassers variiert je nach Wetter: An heißen Tagen scheint das Wasser gelblich grün, während der Fluss bei kühlerer Witterung kristallklar, sogar türkisfarben, schimmert. Man könnte sagen: Die Isel erfindet sich täglich neu. Dank dieser Ungezähmtheit wurde der Fluss 2015 zum Natura 2000-Schutzgebiet erklärt. Und auch, da sie einer der wenigen Alpenflüsse ist, an dem noch die ursprüngliche Artenvielfalt herrscht. Unter anderem finden hier stark bedrohte Tierarten, wie die Gelbbauchunke ein Zuhause, aber auch seltene Pflanzen, wie die gefährdete und als besonders schützenswert eingestufte, Deutsche Tamariske, auch Rispelstrauch genannt. Die Pionierpflanze wächst nur auf Schotterbänken mit intakter Flussdynamik. Dieser Lebensraum ist durch zahlreiche Flussregulierungen und Wasserkraftwerke besonders eingeschränkt, weshalb sie heute in Österreich nur noch an der Isel weitläufiger zu finden ist.

Weitere Informationen gibt es unter www.osttirol.com und im Film „Die Isel – Puls des Ursprungs“ von Christian Riepler, Daniel Egger und Thomas Zimmermann: https://www.youtube.com/watch?v=A13ZhOZakqg 


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Dienstag, 22. Mai 2018

SalzburgerLand: Prechtlgut in Wagrain

Das Höchste der Ge(h)fühle im Chaletdorf Prechtlgut

Ab Ende 2018 sind die Prechtlgut-Chalets in Wagrain im wildromantischen Salzburger Pongau erstmals buchbar. In den 85 bis 150 m² großen Holzhäusern, die zu den Hideaway-Hotels zählen, wohnt man gegenüber der Wagrainer Grafenbergbahn und kommt erste Reihe „fußfrei“ auf den Berg.

Raus aus dem Häuschen und schon ist man in mitten in der traumhaften Berglandschaft der Radstädter Tauern: Für Bergfanatiker ist es das, was das Besondere eines Urlaubs im Chaletdorf Prechtlgut ausmacht. Außerdem die „Wohnsituation“ in den 85 bis 150 m² großen Chalets, die mit viel Altholz und Stein die Erdverbundenheit in jedem Menschen ansprechen. Für Fußfreiheit sorgt die Tatsache, dass sich Wanderer gleich gegenüber des Prechtlguts mit der Grafenbergbahn hinauf Richtung Sonntagskogel „zappen“ können. In die fast unwirkliche Landschaft zwischen Jägersee und Tappenkarsee am Rande des Nationalparks Hohe Tauern machen das der Wanderbus oder das eigene Auto. Weiterwanderer „grasen“ auf dem 350 Kilometer langen Salzburger Almenweg den gesamten Pongau ab. Viele Almen und Hütten laden zwischendurch zum Boxenstopp bei typischen Schmankerln. Auch bei geführten Wanderungen im Sommer gelangen die Teilnehmer in bisher ungesehene Höhen, zu sprudelnden Gebirgsbächen, glasklaren Bergseen und atemberaubende Gipfelerlebnissen.

Vom gurgelnden Bach in den sprudelnden Hot Tub
Wer danach noch nicht genug „gesprudelt“ hat, taucht auf der Terrasse seines Prechtlgut Chalets im Hot Tub unter und bringt seine Beine in Schwebezustand. Drinnen im Chalet gibt es auch eine eigene Wellnesszone mit Ruheraum und Sauna-Dampfkabine, in der sich der Muskelkater in heißer Luft auflöst. Im Anschluss wird auf der Terrasse oder um den gemütlichen Küchentisch der Plan für den nächsten Urlaubstag beschlossen: Burg Hohenwerfen, Eisriesenwelt, Salzbergwerk Hallein oder Großglockner Hochalpenstraße stehen vielleicht noch auf der To-Do-Liste.

Prechtlgut-Chalet: Ein echtes Golfers Home
Das romantische Chaletdorf Prechtlgut öffnet Ende 2018 im romantischen Salzburger Bergdorf Wagrain erstmals seine Pforten. Neun wunderschöne Golfplätze des SalzburgerLandes liegen in Reichweite – und das „19. Wellness-Green“ direkt im Haus.
Das Chaletdorf Prechtlgut in Wagrain im Pongau zählt zu den renommierten Hideaway-Hotels. Innerhalb von nur 30 Kilometer Luftlinie liegen drei der schönsten Golfplätze im Salzburger Land. Der GC Radstadt (27 Loch) ist nur 20 Minuten entfernt, der GC Goldegg (18 Loch) 30 Minuten, und der GC Gastein (18 Loch) 45 Minuten. Auf allen drei Courses locht man vor der herrlichen Bergkulisse der Tauern ein. Wer den Radius auf 50 Kilometer Luftlinie ausdehnt, hat die Qual der Wahl zwischen neun weiteren Anlagen, darunter Zell am See-Kaprun, Schladming-Dachstein, sowie die vielen Golfplätze rings um Salzburg und das Salzkammergut.

Heimkommen ins Prechtlgut
Nach dem Tag am Green ist das Heimkommen in Ruhe der gemütlichen Prechtlgut Chalets besonders angenehm. In den 85 bis 150 m² großen Chalets mit viel Altholz und Naturstein hat man viel mehr Platz, Ruhe und persönliche Freiheit als in einem Hotel. Nichts müssen, aber alles können ist das Motto. Das Argument „Wohnen wie damals mit dem Luxus von heute“ ist für jeden nachvollziehbar, der das Chalet zum ersten Mal betritt. Zum „Damals“ zählen urige Vollholzmöbel, gedämpfte Naturstoffe, gemütliche Kuschelecken und ein offener Kamin mitten im Raum. Zum „Heute“ eine „Wellness-Zone“ mit Sauna-Dampfkabine, Ruheraum sowie Hot Tub auf der Terrasse.

Was spricht also gegen ein Glas Champagner im Whirlpool zur Nachbesprechung des Golftages, eine Entspannungsmassage im Chalet oder ein paar Runden im Natur-Schwimmteich? Im Anschluss vielleicht in das urige Restaurant Prechtlstadl im Luxus-Bergdorf, ein Spaziergang durch den charmanten Ort Wagrain oder eine Fahrt in die abendliche Mozartstadt Salzburg, für eine barocke Shoppingtour oder ein Konzert? Heimkommen in das kuschelige Prechtlgut-Chalet ist danach auf jeden Fall immer wieder schön. Wenn man an den gemütlichen „Diwan“ vor dem offenen Kamin denkt, an die kuschligen Holzbetten, oder an den Almfrühstückskorb mit den vielen Köstlichkeiten, der das Aufstehen am nächsten Morgen versüßt.

Pure Sommerromantik für zwei im Prechtlgut Chalet
Ein gemütliches Premium Chalet nur für zwei, mitten in den Salzburger Bergen. Mit allem Drum und Dran – und romantischen Geheimtipps ringsum: Ende 2018 eröffnet mit dem Chaletdorf Prechtlgut in Wagrain ein Refugium für Honeymooner oder eine romantische Auszeit zu zweit.

Eine Wohnatmosphäre „wie damals mit dem Luxus von heute“: Damit wirbt das Chaletdorf Prechtlgut, das ab dem 1. Dezember 2018 bezugsfertig ist. Von den Premium Chalets dürfen sich Verliebte viel alpine Romantik, Altholz und Naturstein und jede Menge Lieblingsplätze erwarten – vom Diwan vor dem offenen Kamin, über den Hot Tub auf der Terrasse bis zu den kuscheligen Holzbetten. In der modernen Küche ist alles griffbereit, aber verliebte Pärchen lassen sich auch gerne „einkochen“. Der Prechtlstadl hat Deftiges und Regionales wie Ripperl oder das traditionelleHut-Essen“ auf seiner Karte. Im Umkreis von 25 Kilometern rund um Wagrain sorgen außerdem viele Haubenrestaurants für gehobenen Urlaubsgenuss.

Den Alltag mit Champagner abperlen lassen
Die Chalets sind so perfekt ausgestattet, dass viele Paare abends gar nicht mehr daran denken, die eigenen vier Wände zu verlassen. Davon hält sie vor allem der Wellnessbereich mit Altholz-Sauna und Ruheraum sowie Hot Tub auf der Terrasse ab. Nach einer Nacht im Romantikbett ist der Luxus Champagner-Frühstückskorb der perfekte Muntermacher. Frisch gestärkt werden die vielen romantischen Ecken des Salzburger Pongaus aufgespürt. Vom malerischen Jägersee am Talschluss des Kleinarltales führt eine dreistündige Bergwanderung hinauf zum traumhaft schönen Tappenkarsee. Die mächtige Festung Hohenwerfen mitten im Salzachtal mit ihrer Falknerei ist immer einen Besuch wert. Überreich an Kultur- und Naturschätzen sind die Mozartstadt Salzburg und das habsburgische Salzkammergut. Abends klingt ein Tag voller schöner Eindrücke am Diwan vor dem offenen Kamin mit einem Glas Roten aus dem Weinschrank stilvoll aus. www.prechtlgut.at

Chaletdorf Prechtlgut
Ausstattung 85–150m² (2–8 Personen): Offener Kamin, Kuschelecke, Panoramafenster mit Blick in die Berge, Digital TV und WLAN, Küche (Backrohr, Mikrowellenherd, Geschirrspüler, E-Herd, Kaffeevollautomat und Kaffee-/Teebar), temperierter Weinschrank, Sauna-Dampfkabine und Ruheraum mit Zugang zur Terrasse, Badezimmer mit Rainforest-Dusche und frei stehender Badewanne, Hot Tub im Außenbereich, großer Balkon und Terrasse

Weitere Informationen:
Prechtlgut Wagrain
Vermietungen Aster GmbH
A-5602 Wagrain Hofmark 1
Tel.: +43 (0)676/ 73 01 911

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Serfaus-Fiss-Ladis in Tirol: Heiraten im Crystal Cube auf den Bergen

Wo Ja-Sager in die Luft gehen

Die meisten Hochzeitspaare schweben auf der berühmten Wolke sieben – ganz schön voll muss es da oben sein. Exklusiv dagegen geht es über den Wolken zu: Wenn sich Braut und Bräutigam im vollständig verglasten Crystal Cube, einem der höchstgelegenen Standesämter im Alpenraum, das Ja-Wort geben, sind nur die erlesene Hochzeitsgesellschaft und die umliegenden Berge als Zeugen dabei. 

Und soll es doch lieber eine große Hochzeitsfeier über dem Hochplateau von Serfaus-Fiss-Ladis in Tirol werden, legt die Seealm Hög dem Brautpaar einfach die Welt zu Füßen.
 
Standesamt Crystal Cube Fiss in Serfaus-Fiss-Ladis
Standesamt Crystal Cube Fiss in Serfaus-Fiss-Ladis
 ©Serfaus-Fiss-Ladis (c) Andreas Schalber
Schon der Weg zur Trauung ist in Serfaus-Fiss-Ladis alles andere als gewöhnlich. Die angehenden Eheleute schweben mit der Schönjochbahn in luftige Höhen zum aussichtsreichsten Standesamt der Alpen: ein Glaswürfel, der auf 2.600 Metern Höhe schräg am Berg trohnt – spektakulärer kann ein Standesamt kaum sein. 

Der Crystal Cube am Zwölferkopf in Fiss eröffnet einen gigantischen Panoramablick auf die Alpengipfel und bietet dem Brautpaar und seinen Gästen dank des verspiegelten Glases, das die Zeremonie gegen neugierige Blicke von außen abschirmt, trotzdem intime Momente. Nach dem Ja-Wort wird stilvoll mit feinen Canapés, eisgekühltem Champagner und romantischer Musik gefeiert. Schließlich hat sich der Crystal Cube als feine Adresse der besonderen Art schon einen Namen gemacht: Im Sommer werden hier mit dem Sektfrühstück und dem „Luxury Lunch“ zwei Genussvarianten für kleine Gruppen geboten, die die Location auch ohne frischen Trauschein exklusiv reservieren können.

Auf die große Hochzeitsfeier mit bis zu 120 Gästen inmitten der Berge spezialisiert sich dagegen ab diesem Sommer (Mitte Juni – Anfang Juli sowie Ende August – Mitte Oktober) die traumhaft gelegene Seealm Hög hoch über Serfaus. Den klassischen Oldtimer tauscht das Brautpaar hier für den perfekten Auftritt gegen die eigens vorbereitete Hochzeitsgondel – Höhenrausch inklusive, denn gefeiert wird auf 1.800 Metern. Für kulinarische Höhenflüge vom Hochzeitsmenü bis zum Mitternachtssnack sorgt die nationale und internationale Küche des Restaurants, die nicht nur mit besonderen Fischspezialitäten punktet, sondern auch vegetarische und vegane Gerichte zaubert. 

Dazu wird natürlich die herrliche Aussicht serviert: Mit ihrer offenen Bauweise, den großen Fensterfronten und der Sonnenterrasse eröffnet die Alm einen atemberaubenden Blick auf den Högsee und die umliegende Bergwelt. Um das einzigartige Ambiente individuell zu gestalten, hilft das Team mit Rat und Tat auch bei Fragen rund um Blumen, Hochzeitstorte oder Musik. Und während die Gäste per Shuttleservice am Ende des Abends auf den Boden der Tatsachen zurückkehren, verbringt das Brautpaar noch eine kostenlose Nacht in der Hochzeitssuite und genießt am nächsten Morgen ein umfangreiches Frühstück zu zweit – hoch über den Wolken.
  
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Kärnten: Mountainbiken vom Nassfeld ins Kanaltal

Unser Radschlag: 
Mit dem Bike zum Italiener 
Grenzenloses Radvergnügen rund
um das Nassfeld
 

Foto: © nassfeld.at

Das Nassfeld, das grenzenlose Bikerevier zwischen Kärnten und Italien, lockt mit jeder Menge spannender News Mountainbiker hinauf auf den Südbalkon Österreichs. Mountainbiker mit und ohne E-Motor.


Sportlich, kulturell, natürlich. Das grenzenlose Angebot reicht von Themenwanderungen über Genussradtouren bis hin zu wilden Mountainbike-Trails. Nach einem Tag auf dem Zweirad heißt es dann: Runter vom Sattel und rein in den Pressegger See. Wenn im Sommer die Kärntner Sonne auf den See scheint, erwärmt sich sein Wasser auf angenehme 28° Celsius.

Neu: „BIKEworld of Mountains“ und „TRAILworld of Mountains“
Im Zuge des Projekts „365 Days World of Mountains“ wurde rund um die Urlaubsdestination Nassfeld- Pressegger See die BIKEworld of Mountains ins Leben gerufen – das reinste Wunderland für Mountainbike- und E-Mountainbikefans mit 41 markierten Bike- und Radrouten. Unter dem Motto „Überall ausleihen, überall abgeben“ können Radfahrer entlang des Gailtal-Radweges (zwischen Kötschach und Villach) und des Gitschtal-Radweges einfach drauflosradeln – dem genialen Verleih-System sei Dank!  

Wer es schmaler und steiler liebt, kommt in der neuen TRAILworld of Mountains voll auf seine Kosten – auf neun Singletrails am Nassfeld, dem fast vier Kilometer langen Flow-Trail namens „Surf Line“, der im Sommer 2018 am Gmanberg entsteht, einem bestehenden und zwei nagelneuen Singletrails drüben am Weissensee, und, und, und. Wer seine Körner für den Abfahrtsspaß sparen will, der lässt sich und sein Bike am Nassfeld und am Weissensee von vier Bergbahnen hinaufgondeln. Als nächstes geplant: eine Selbstbedienungs-Waschanlage für Bikes bei der Talstation des Millennium-Express sowie ein Übungsgelände für die Meister von morgen. Apropos Meister: Wer seine Fahrtechnik spielerisch verbessern möchte, der nutzt die maßgeschneiderten Programme namens „Book a Guide“ von NTC Sport Sölle in Hermagor (www.soelle.at).

NEU: grenzenlos happy mit den Tages- und Saisonkarten für Mountainbiker
Mit dem neuen Tagesticket können Mountainbiker alle drei Sommerbergbahnen am Nassfeld inklusive Bike-Transport nutzen. Preis: 34 Euro für Erwachsene und 17 Euro für Kinder. Noch günstiger für Übernachtungsgäste: Wer eine gültige „+CARD holiday“ (siehe unten) hat, fährt mit allen Bergbahnen gratis und zahlt für den Biketransport pro Tag nur 20 Euro. Die Einzelfahrt fürs Bike kostet 5 Euro. Und wem das Nassfeld und seine überraschend vielseitigen Trails so gut gefällt, dass er am liebsten jedes Wochenende hierher kommt, der zahlt für die Saisonkarte inklusive Bike-Transport nur 280 bzw. 140 Euro.

NEU: die „+CARD holiday“ – die kostenlose Eintrittskarte ins Erlebnisreich!
Ein toller Mehrwert im Urlaub: Bei derzeit 150 Partnerbetrieben erhalten Übernachtungsgäste die kostenlose +CARD holiday. Mit ihr kann man gratis Bergbahnen (Biketransport gegen Gebühr, siehe oben) und Buslinien benutzen, hat freien Zutritt zu Strandbädern am Pressegger See und kann kostenlos an betreuten Kinder- oder Wanderprogrammen sowie an geführten MTB-Touren teilnehmen. Infos unter: www.nassfeld.at/cards. Übrigens: die neue Gäste Card ist nun auch international! Denn mit der +CARD holiday erhalten Nassfeld-Urlauber auch drüben im italienischen Erlebnisraum Tarvisio/ Val Canale viele tolle Ermäßigungen. Auch das ist „365 Days World of Mountains“!

Info:

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