Donnerstag, 30. Juni 2011

Buchvorstellung: Weisshorn - der Diamant des Wallis


Daniel Anker: Weisshorn
- der Diamant des Wallis












Zum 150. Jahrestag der Erstbesteigung durch den britischen Physiker John Tyndall mit den Bergführern Johann Joseph Bennen und Ulrich Wenger über den Ostgrat erscheint nun diese erste Bergmonografie über das Weisshorn, den wohl schönsten und höchsten aller 75 „Monts blancs“ der Schweiz. Eine perfekte Pyramide aus Firn und Fels, großen Graten und drei wuchtigen Wänden, die sich genau über dem Röstigraben, der deutsch-französischen Sprachgrenze der Schweiz, erhebt.

Traumberg! Diesen schon ziemlich abgekletterten Titel dürfen sicher mehrere Berge für sich beanspruchen, einer aber ganz besonders: das Weisshorn im Wallis. Kein Wunder, dass die Menschen zu ihm aufschauen und dass viele davon träumen, ihn zu besteigen. Sicherlich keine Bergtour für jedermann, denn das Weisshorn gehört zu den schwierigsten Viertausendern der Alpen! Und so bleibt die 4506 Meter hohe Zitadelle für viele Alpinisten ein Traum. Doch schon allein die Annäherung an dieses einzigartige Horn ist traumhaft und lohnend: beim Wandern unter seinen Wänden so gut wie beim Blättern in dieser neu erschienen Monographie.

Wir lesen den Originalbericht von Tyndall, der übrigens als Erster erklärte, warum der Himmel blau ist. Wir machen in einem Porträt des bekannten Autors Emil Zopfi Bekanntschaft mit dem charismatischen Geoffrey Winthrop Young, der acht Mal auf seinen Lieblingsberg stieg, darunter auf vier neuen Routen und einmal fast mit einem Bein. Wir lernen aber auch Youngs Führer kennen, zum Beispiel Franz Lochmatter, der am Ostgrat abstürzte.

Und wenn Eisströme und Felshalden ins Rutschen kommen, wird das Weisshorn erst recht zum Alptraumberg. Sphinx Weisshorn! Zeitgenössisches ist ebenfalls in dem Werk enthalten: Zwei junge Schweizer Alpinisten berichten von ihrer kernigen Überschreitung 2010.

Daniel Anker hat schon insgesamt 10 Bergmonografien, dazu zahlreiche andere alpine Führerliteratur, herausgegeben, im zur Seite stehen zahlreiche andere sachkundige Autoren und Fotografen.

Daniel Anker: Weisshorn - Der Diamant des Wallis. 176 Seiten, 195 Abb. vierfarbig 17x24 cm, Pappband mit Schutzumschlag. AS-Verlag, Zürich. ISBN 978-3-909111-84-8. 32 € (D), 33 € (A), 54 chF


Lust, das Buch zu kaufen? Hier der Link zu Amazon
<iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=httpalpenblog-21&o=3&p=8&l=as1&asins=390911184X&ref=tf_til&fc1=000000&IS2=1&lt1=_blank&m=amazon&lc1=0000FF&bc1=000000&bg1=FFFFFF&f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe>

Samstag, 25. Juni 2011

Schurwaldwanderung

Durch den Schurwald

Eine schöne Schurwaldtour, die Aussicht, ein Denkmal, einen See und vor allem „Wald pur“ bietet beginnt in Winterbach.

Vom Freibad und dem idyllischen Stausee wandert man durch Streuobstwiesen hinauf nach Engelberg und von dort aus nach Manolzweiler.


Obwohl Stausee ist der See beim Winterbacher Freibad recht idyllisch.


Der Weg führt durch Streuobstwiesen, die im Frühjahr herrlich blühen.


Das Remstal ist nicht nur für seinen Wein, sondern auch für seine Kirschbäume berühmt...


... die natürlich zum Naschen verlocken.

Die Wanderlandschaft ist familiengeeignet.

Dramatischer Himmel über Manolzweiler

Kühe auf der Weide - man ist im Bauernland.






















Das 1400 erstmals in einem Lagerbuch der Württemberger erwähnte Manolzweiler hieß früher Manetzwiler, was wahrscheinlich von seinem Gründer/Besitzer Manolt kam. Es entstand vermutlich im 9. Jahrhundert durch Siedlungsaktivitäten des Winterbacher Königshofes. Die einstigen vier Güter im Dorf wurden 1562 als „Erbliche Lehen mit Leyung und Losung“ genannt. Bis 1246 gehörte der Ort den Staufern. Der Esslinger Bürger Eberhard Luber, vielleicht ein Lehnsmann der Württemberger, verkaufte 1468 den Ort an das Kloster Engelberg. Als das Kloster nach dem Bauernkrieg aufgehoben wurde, wurde Manolzweiler dem Oberamt Schorndorf zugeteilt. Der 1268 erstmals erwähnte heutige Gasthof Hirsch war früher eine Post- und Fuhrmannstation für Gespanne. Die Pferde konnten damals unterhalb der Gaststube in das Haus hineinfahren und auf der anderen Seite wieder hinaus. Im Parterre des Hauses sieht man heute noch die Anbindevorrichtungen der Pferde.

Danach kommen wir an zwei interessanten Denkmälern vorbei.
Das kleinere Hartigdenkmal ist Georg Ludwig Hartig gewidmet, der als „Pionier der Forstwirtschaft und Forstwissenschaft“ und als „entschiedener Verfechter des Prinzips der Nachhaltigkeit“ gilt. Er war bereits mit 25 Jahren Forstmeister und Gründer einer Fortschule, mit 42 Jahren in Stuttgart Oberforstrat und mit 47 Jahren Chef der preußischen Staatsforstverwaltung. Der Gedenkstein wurde 1842 von Oberforstmeister von Kahlden und Revierförster Zaiser und umgeben von einem Arboretum errichtet.
Hartigdenkmal
































1842 wurde auch das größere Goldbodendenkmal von Revierförster Zaiser zu Ehren des Königs und in Erinnerung des 25-jährigen Regierungsjubiläums errichtet. Es mit dem Relief des staufischen Löwens, des württembergischen Hirschs, einer Tafel mit Krone und Lorbeerkranz und einer Tafel mit den Worten: „König Wilhelm I. zur Erinnerung an den 30. Octb. 1841 gewidmet von dem Forstbeamten zu Schorndorf und dem Engelberger Revier Personal mit 1602 Insassen den 24. Iuni 1842.“ geschmückt.
Das Goldbodendenkmal wurde in Form eines Obelisten erbaut ...




... und mit dem staufischen Löwen ...


... und dem Hirsch der Württemberger geschmückt.























Nun wandern wir wieder durch die herrlichen Waldgebiete. Es geht auf einem steilen Steig wieder hinab ins Remstal. Hier können wir entweder im Sommer den Tag im Freibad ausklingen lassen oder wir machen einen kleinen Bummel durch Winterbach, dessen alte Gebäude durch Tafeln erklärt sind.
Die Pflanzung der Mammutbäume geht auf den König zurück.




Vogelbeeren - Vögel dient sie als Winternahrung, Menschen machen Schnaps aus ihr.




Am Schluss kommt man an einem idyllisch mäandernden Bach vorbei.






















Dieter Buck

Montag, 20. Juni 2011

Tuxer Alpen: Wanderung zum Torsee

Auf dem Weg zum Torsee

Zwei Arten, sich der herrlichen Bergwelt zu nähern, werden hier beschrieben. Der Bergführer und Fotograf Hermann Muigg und der Journalist, Autor und Fotograf Dieter Buck waren beide am Torsee in den Tuxer Bergen. Während der erstere seine Erlebnisse mehr poetisch niedergelegt hat ist der zweite Text eine eher nüchterne Wegbeschreibung.

1. Fotosafari zum Sonnenaufgang
    Mit dem Fotografen unterwegs

Auf der Grübelspitze
 

















Auch heute heißt es wieder früh aus den Federn kriechen. Die Fotosafari zum Sonnenaufgang lockt.

Pünktlich um 4:15 Uhr bringt uns das Taxi zur Nassen Tux Alm Niederleger, unserem Ausgangspunkt. Wir steigen in gemütlichem Tempo zum Hochleger und lassen uns erzählen wie die Almen unter harter Handarbeit bewirtschaftet werden.



Berggipfel im Naturpark
  
Trollblumen vor Gebirgshintergrund


















Es beginnt langsam zu dämmern. Die ersten Klicks der Fotoapparate sind zu hören und ein imposantes Farbenspiel am Himmel nimmt seinen Lauf. Nun müssen wir uns ein bisschen sputen, denn wenn der Feuerball erscheint, sollten wir am Torsee stehen.

Wollgras am Torsee


















Endlich, es ist soweit, das Schauspiel Natur beginnt. Es ist wie in einem großen Theater und die Zuschauer werden für Ihr frühes Aufstehen wirklich belohnt. Es entwickelt sich eine eigenartige Stimmung - Meditation Natur.

 
Als zweiten Höhepunkt hat der Herrgott in diesem Gebirgskessel wie auf Wunsch so an die vierzig Stück Gamswild vor uns aufgereiht. Geißen mit Kitze und Jungtiere äsen gemütlich am gegenüberliegenden Hang. Dazu als musikalische Untermalung die Pfiffe der geselligen Murmeltiere. Mehr kann man sich nicht wünschen.
Im Naturpark
















Doch die Tour ist noch nicht zu Ende. Nun geht es leicht ansteigend zu unserem heutigen höchsten Punkt, dem Tuxer Stammgästekreuz am Ramsjoch. Strahlender Sonnenschein und der Blick auf den Tuxer Hauptkamm, Geierspitze und Kalkwand direkt vor uns, und so schweift der Blick weiter bis ins Karwendelgebirge. Hier wird allen klar, welch geologische Vielfalt hier herrscht.

Aber auch die Blumenvielfalt kommt beim Abstieg vom Ramsjoch zur Grübelspitze, unserem zweiten Gipfel, voll zur Geltung. Von Kohlröschen über Edelweiß bis hin zu verschiedenen Enzianarten bieten sich die einzigartigen Farbschauspiele der Tuxer Bergwelt.

Beim Abstieg zur Eggalm Bergstation schließt sich langsam unser Kreis, wobei die strahlend gelben Blüten der Arnika - ein altes Naturheilmittel - die Farbpalette der Natur zur Vollendung bringen.

Hermann Muigg

Literatur:
Steffen Guido Fleischhauer: Wildpflanzensalate
Dr. Wolf Dieter Storl: Die Ethnobotaniker. Gesamtes Pflanzensortiment
Dr. Christian Rätsch: Heil- und Schamanenpflanzen
Reinhold Stecher: Gedanken über Meditation (z. B Der Gletscherhahnenfuß)

Unterkunft:
Der Autor betreibt den Gasthof Alte Stube, ist autorisierter Bergwander- und Naturparkführer sowie ein profilierter Fotograf, der auch Workshops veranstaltet.
 

2. Zwei der schönsten Seen
    Über die Grüblespitze zu den Torseen

Das Tuxer Tal ist die Fortsetzung des Zillertales. Es schraubt sich empor bis Hintertux, wo es mit dem Hintertuxer Gletscher nicht nur die Möglichkeit des Sommerskilaufs bietet, sondern man auch jede Menge Wandermöglichkeiten findet.

Wir fahren mit der Bahn hinauf zur Eggalm, dann folgt eine Wanderung über aussichtsreiche Gipfel und durch einsame Hochgebirgslandschaften zu den Torseen; auf dem Rückweg kommen wir durch die denkmalgeschützte Bauernhofsiedlung Gemais.

Hochgebirgs-Naturpark Zillertaler Alpen
Ganz in der Nähe befindet sich der Hochgebirgs-Naturpark Zillertaler Alpen. Er ist charakterisiert durch über 80 Gletscher, tosende Gebirgsbäche, imposante Wasserfälle und Schluchten, schroffe Felsen, ruhige Seen und weite Seitentäler. Seit 1991 als Schutzgebiet ausgewiesen, umfasst er 379 Quadratkilometer und ist besonders reich an Kristallvorkommen. Granate können hier noch entdeckt werden, zudem finden sich Amethyste, Bergkristalle, Mondstein und Turmalin. Das Zusammentreffen von Kalken und Gneisen bringt eine bemerkenswerte Artenvielfalt hervor. Die höchsten Erhebungen sind der Olperer (3476 m) und der Hochfeiler (3509 m). Im besuchenswerten Naturpark-Besucherzentrum des Bergsteigerdorfes Ginzling erzählt die Ausstellung „Gletscher.Welten“ über die vielfältige Natur- und Kulturlandschaft des Naturparks. Im Mittelpunkt stehen dabei die Gletscher und ihre Entstehung, ihre Aufgabe als sensible Ökosysteme sowie ihr Mythos.
 
Wie gemalt ...



























Ausgangspunkt:
Tux-Lanersbach.

Wegverlauf:
Wir fahren mit der Eggalmbahn hinauf zur Bergstation (etwa 2000 m). Dort folgen wir dem ausgeschilderten Weg Nr. 35 über das Beil (2300 m) zur Grüblspitze. Es geht auf einem schmalen Grat hinab zum Zilljöchl (2336 m), danach steigen wir in Kehren steil auf zum Ramsjoch (2508 m), wo wir ein Gipfelkreuz finden, das den Tuxer Stammgästen gewidmet ist. Der Ausblick ist atemberaubend: Über den Seen erheben sich Torjoch und Torwand, und auch der Tuxer Gletscher grüßt herüber.
Am Torsee

















Danach geht es auf Weg Nr. 45 durch den „Kessel“ zu den idyllisch gelegenen Torseen (2258 m), wo wir auf den von der Wattener Lizum kommenden Weg treffen. Weg Nr. 321 bringt uns durch die so genannte Nasse Tuxalm zum Nasse Tuxalm-Niederleger und zum Hochleger (1843 m).



Sonnenaufgang in den Tuxer Alpen


















Auf Weg Nr. 321 wandern wir zur Ramsangeralm (1685 m), danach geht es auf dem Pfisterwaldweg, bald auf einem festen Weg und oberhalb des Nigglasbaches zu der Bergbauernsiedlung Gemais. Die alten Holzhäuser stehen unter Denkmalschutz. Von hier aus haben wir einen herrlichen Blick hinab ins Tuxer Tal und nach Lanersbach. Auf Steigen und festen Wegen wandern wir nun zurück nach Lanersbach.

Dieter Buck

Info
Zeit: Etwa 5 ½ Stunden.
Höhenunterschied: Etwa 600 Meter.
Charakter: Wir wandern auf Steigen und Güterwegen.


Gilt für beide Texte:
Empfohlene Karte: Kompass-Karte 37 Zillertaler Alpen Tuxer Alpen.
Auskunft: Tourismusverband Tux-Finkenberg, Lanersbach 472, A-6293 Tux, Telefon 0043 5287 85 06, Internet: www.tux.at; www.finkenberg.at, E-Mail: info@tux.at; info@finkenberg.at
Hochgebirgs-Naturpark Zillertaler Alpen, Naturparkhaus Ginzling, A 6295 Ginzling 239, www.naturpark-zillertal.at
Unterkunft: Gasthof Alte Stube, Lanersbach 490, A 6293 Tux, Telefon 0043 5287 87277,
Anfahrt: Autobahn München-Kufstein, Inntalautobahn (A12) bis Abfahrt Zillertal. Mautfrei über den Tegern- und den Achensee.
www.alte-stube-at. Der Wirt Hermann Muigg (s. obigen Text) betreibt den Gasthof Alte Stube, ist autorisierter Bergwander- und Naturparkführer sowie ein profilierter Fotograf, der auch Workshops veranstaltet.
Öffentliche Verkehrsmittel: Bahn bis Jenbach, dann Zillertalbahn bis Mayrhofen, ab dort Bus.

Alle Bilder: Hermann Muigg





Buchvorstellung: Dachstein

Herbert Raffalt:
Wanderparadies Dachstein-Tauern
Die schönsten Touren im oberen Ennstal


Die schönsten Tage des Jahres verbringen viele Österreicher am liebsten in den Bergen, inmitten grüner Almwiesen, tiefblauer Bergseen und aussichtsreicher Gipfel“, schreibt Herbert Raffalt im Vorwort zu seinem Wanderführer. Und: „Wer mit allen Sinnen eintaucht und sich auf das Abenteuer Wandern einlässt, kann den Herzschlag, die Kraft der Berge spüren“. Auf die Dachstein-Tauern-Region trifft dies ganz sicher zu: Jedes Jahr pilgern unzählige Bergbegeisterte ins obere Ennstal, um in herrlicher Umgebung Glückshormone zu produzieren.

Die schönsten Touren im Dachstein-Gebiet kennt der Autor, der als staatlich geprüfter Berg- und Skiführer seit 20 Jahren die Berge besteigt, „wie seine Westentasche“. Die von ihm beschriebene Region bietet mit ihrer Vielfalt und den faszinierenden Gegensätzen viel, von den schroffen Kalkmauern des Dachsteins bis hin zu den sanften Almseen der Schladminger Tauern. 72 wunderschöne Routen hat Raffalt begangen und beschrieben, mit genauem Wegverlauf und vor allem mit herrlichen Fotos illustriert, zu denen vor allem Attribute wie „überwältigend, grandios und atemberaubend“ passen.

Die Routen sind nach Schwierigkeitsgrad mit einem bis zu vier Wanderschuhen gekennzeichnet - von der Familienroute bis zur anspruchsvollen Bergtour. Ergänzt werden sie durch detailliertes Kartenmaterial sowie Infos zu Anfahrt, Abfahrtsort, Gastronomie, etc.

Der Autor wurde 1964 in der Dachstein-Tauern-Region geboren. Er arbeitet als Bergführer und Fotograf, leitet seit vielen Jahren die Alpinschule in Schladming, außerdem ist er Buchautor und Vortragender.


Dieter Buck

Herbert Raffalt: Wanderparadies Dachstein-Tauern. Die schönsten Touren im oberen Ennstal. 240 S., zahlr. Fotos, Format 15 x 23 cm, franz. Broschur. Styria regional 2011. ISBN: 978-3-7012-0064-1. 24,95 €.

Lust, das Buch zu kaufen? Hier der Link zu Amazon
<iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=httpalpenblog-21&o=3&p=8&l=as1&asins=3701200645&ref=tf_til&fc1=000000&IS2=1&lt1=_blank&m=amazon&lc1=0000FF&bc1=000000&bg1=FFFFFF&f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe>

Freitag, 17. Juni 2011

Buchvorstellung: Reiseführer Tirol

Anton Prock: Reiseführer Tirol

Städte mit mittelalterlichem Flair oder moderner, wegweisender Architektur, malerische Bergdörfer und kunsthistorische Kleinode, atemberaubende Natur, ausgezeichnete Sport-, Bergsport- und Freizeitmöglichkeiten, alles ist in diesem Reiseführer enthalten. Prock stellt ein Land vor, das wie kaum ein anderes reich ist an landschaftlichen und kulturellen Höhepunkten.
Der 1957 geborene Autor studierte Kunstgeschichte und ist vielfältig beruflich engagiert: Er ist Direktor der Hauptschule Jenbach, Fremdenführer, Trainer bei der Fremdenführerausbildung am WIFI Innsbruck in den Sparten Kunstgeschichte Österreichs und Tirols und Methodik-Didaktik und erstellt Websites mit kulturellem Inhalt. Prock lädt ein zu einer unglaublich vielseitigen Entdeckungsreise durch das Land im Gebirge und stellt mit viel Wissen vor, was für Urlauber und Touristen, aber auch für Einheimische neu, spannend und interessant ist. Nach einer kurzen, kulturhistorischen Einführung erkundet Prock in fünf Abschnitten (Innsbruck, Innsbruck-Umgebung, Unterland, Oberland, Außerfern) die wichtigsten Regionen des Landes und ihre Highlights. Er hat alle Städte, Orte und alle wichtigen Sehenswürdigkeiten beschrieben, außerdem runden natürlich fundierte Informationen zur Tiroler Geschichte und Kultur, das Buch ab. Übersichtliche Infotafeln und Tabellen bieten vertiefende Informationen auf einen Blick. Freizeittipps für die ganze Familie (u.a. Museen, Schwimmbäder, Sommerrodelbahnen) fehlen in diesem reich bebilderten Führer natürlich ebenso wenig wie Auskünfte über Öffnungszeiten, Telefonnummern und Internetadressen.

Dieter Buck

Anton Prock: Reiseführer Tirol. Alle Orte und Sehenswürdigkeiten. Mit Freizeittipps. 320 Seiten, 174 farb. u. 1. sw. Abb., 6 Stadtpläne, 2 Kartenskizzen, 1 Übersichtskarte, 11,5 x 18,5 cm, Klappenbroschur. Tyrolia-Verlag, Innsbruck-Wien 2011. ISBN 978-3-7022-3130-9. 19,95 €, 30,50 sFr.


Lust, das Buch zu kaufen? Hier der Link zu Amazon

<iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=httpalpenblog-21&o=3&p=8&l=as1&asins=3702231307&ref=tf_til&fc1=000000&IS2=1&lt1=_blank&m=amazon&lc1=0000FF&bc1=000000&bg1=FFFFFF&f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe>

Dienstag, 14. Juni 2011

Veröffentlichungsverzeichnis Dieter Buck

Veröffentlichungsverzeichnis
Dieter Buck

  • Die Nockberge. Universitätsverlag Carinthia. Klagenfurt, 1996.
  • Salzburg und Salzburger Land. Reise-Know How Verlag Därr. Hohenthann, 1999 (mit rund 700 Seiten der umfangreichste Reiseführer, der je über dieses Land/Stadt erschienen ist.).
  • Erlebnisurlaub Kärnten. Deutscher Wanderverlag. Ostfildern, 1998.
  • Wanderführer Schwäbische Alb. Kompass Wanderführer. Deutscher Wanderverlag. Ostfildern, 8. Auflage, 1987, bis 11. Auflage, 2004.
  • Erlebnisurlaub Schwäbischer Wald. Deutscher Wanderverlag. Ostfildern, 1997.
  • Rad-Wanderführer Stuttgart mit Umland. Deutscher Wanderverlag. Ostfildern, 1. Auflage 1998, 2. Auflage 2002.
  • Ausflugs-Verführer Stuttgart. ars vivendi verlag. Cadolzburg, 1999. (Autorengemeinschaft, von mir etwa die Hälfte)
  • Fundort Natur - Zwischen Schwarzwald und Schwäbischer Alb. ars vivendi verlag. Cadolzburg, 1999.
  • Plastiken aus Ton. Franckh Kosmos Verlag. Stuttgart, 1983.
  • 51 Neue Wanderungen und Radtouren im Ländle. Herausgegeben von der Eßlinger Zeitung. Esslingen, 1999. (Beteiligung).
  • Großer Wanderatlas Deutschland. Deutscher Wanderverlag. Ostfildern, 1999. (Beteiligung).
  • Günter Lehofer: Die Nockberge. Bergverlag Rudolf Rother. München, 1999. (Fotos).
  • Tübingen. Texte Wilfried Setzler und Peter Härtling. Silberburg-Verlag. Tübingen, 2000. (Fotos).
  • Burgen und Ruinen der Schwäbischen Alb. 40 Ausflüge auf den Spuren der Ritter. Theiss Verlag. Stuttgart, 2000.
  • Ausflugs-Verführer Bodensee (Herausgeber und Mitautor). ars vivendi verlag. Cadolzburg, 2000.
  • Das große Buch vom Schönbuch. Silberburg Verlag. Tübingen, 1. Auflage 2000, 2. Auflage 2000, 3. Auflage 2001.
  • Fundort Natur Allgäu. ars vivendi verlag. Cadolzburg,1. Auflage 2001, 2. Auflage 2006.
  • Wege am Wasser. Kärntens schönste Spritztouren. Universitätsverlag Carinthia. Klagenfurt, 2001.
  • Vom Ranzenpuffer und vom Wasserfräulein. Sagen und Geschichten aus dem Schönbuch, um Tübingen und Rottenburg. Mit Scherenschnitten von Heinz Renz und Agnes Hennecke. Manfred Hennecke Verlag. Remshalden, 2000.
  • Ausflugs-Verführer Allgäu (Herausgeber und Mitautor). ars vivendi verlag. Cadolzburg, 2001.
  • Fundort Natur Schwarzwald nördlicher Teil . ars vivendi verlag. Cadolzburg, 2001.
  • Ausflugsziel Schönbuch. Silberburg Verlag. Tübingen, 1. Auflage 2001, 2. Auflage 2003, 3. Auflage 2005, 4. Auflage 2008.
  • Rad fahren und wandern. Herrenberg, 2001.
  • Ausflugs-Verführer Schwäbische Alb (Herausgeber und Mitautor). ars vivendi verlag. Cadolzburg, 2002.
  • Burgen und Ruinen des nördlichen Schwarzwalds. 33 Ausflüge auf den Spuren der Ritter. Theiss Verlag. Stuttgart, 2002.
  • Burgen und Ruinen des Allgäus. 33 Ausflüge auf den Spuren der Ritter. Theiss Verlag. Stuttgart, 2002.
  • 4 Kartensets mit Wanderungen in Baden-Württemberg. Hrsg. Sanwald/Landesvermessungsamt Baden-Württemberg. Stuttgart, 2000.
  • Ausflugsziel Remstal. Silberburg Verlag. Tübingen, 1. Auflage 2001, 2. Auflage 2004, 3. Auflage 2008.
  • Fundort Natur - Schwarzwald südlicher Teil. ars vivendi verlag. Cadolzburg, 2002.
  • Irmhild Günther: Leute aus dem Zabergäu. (Foto). DRW Verlag. Leinfelden-Echterdingen, 2002.
  • Schwarzwälder Hausschatz, Jg. 2002.
  • Ausflugsziel Stromberg-Heuchelberg. Silberburg Verlag. Tübingen, 2003.
  • Remstal Stuttgart. Weinlandschaft mit Tradition und Vision. DRW-Verlag. Leinfelden-Echterdingen, 2003 (Fotos).
  • Ortenau. Weine aus dem Herzen Badens. DRW-Verlag. Leinfelden-Echterdingen, 2003 (Fotos).
  • Das Große Buch der Oberen Donau. DRW-Verlag. Leinfelden, 2003.
  • City-Führer Salzburg und Salzkammergut. Reise-Know-How-Verlag Rump. Bielefeld, 1. Auflage 2003, 2. Auflage 2005.
  • Stuttgarter Grenz-Wanderungen, Silberburg-Verlag. Tübingen, 2003. (Zusammen mit Harald Schukraft)
  • Fundort Geschichte Württemberg. ars vivendi verlag. Cadolzburg, 2003.
  • „Spritztouren“ quer durch’s Allgäu. AVA-Verlag, Kempten. 1. Auflage 2003, 2. Auflage 2006, 3. Auflage 2007.
  • Seenwandern im Salzburger Land. Tyrolia Verlag. Innsbruck, 2004.
  • Wasserziele im Ländle. Silberburg-Verlag. Tübingen. 1. Auflage 2004, 2. Auflage 2005, 3. Auflage 2007.
  • Das Grosse Kompass Wanderbuch Deutschland. Ostfildern, 2004 (Beteiligung).
  • Berg- und Wandertouren im Allgäu. AVA-Verlag. Kempten, 2004. (Foto).
  • Die 50 schönsten Radtouren in Deutschland. Marco Polo. Ostfildern, 2003. (Beteiligung).
  • Die Hohenzollernstraße. DRW-Verlag. Leinfelden-Echterdingen, 2004 (Fotos).
  • Freizeiterlebnis Obere Donau. DRW-Verlag. Leinfelden, 2004.
  • Aussichtsziele im Ländle. Silberburg-Verlag, Tübingen, 2004. 2. Auflage 2011. 3. Auflage, 2011.
  • Freizeit-CD-Rom „Unser Land erleben“. Landesvermessungsamt Baden-Württemberg. Stuttgart, 2005 (Fotos).
  • Ausflugsziel Schwäbisch-Fränkischer Wald. Silberburg-Verlag, Tübingen. 1. Auflage 2005, 2. Auflage 2007.
  • Stuttgarter Wanderbuch. Silberburg-Verlag, Tübingen. 1. Auflage 2005, 2. Auflage 2009. 3. Auflage 2011.
  • Radtouren Schwäbische Alb. DRW-Verlag. Leinfelden, 2005.
  • Wanderparadies Südschwarzwald. Hrsg. Deutsche Bundesbank, Stuttgart. 1. Auflage 2005, 2. Auflage 2007.
  • Vorarlberg. Stille Seen und wilde Wasser. Tyrolia Verlag, Innsbruck, 2005.
  • Kärnten. Das große Reisehandbuch. (Ähnlich umfangreich wie mein Salzburg-Führer). Universitätsverlag Carinthia. Klagenfurt, 2005.
  • Spazier-Ziele auf der westlichen Alb. Silberburg-Verlag, Tübingen. 1. Auflage 2005, 2. Auflage 2008.
  • Spazier-Ziele auf der östlichen Alb. Silberburg-Verlag, Tübingen. 1. Auflage 2005, 2. Auflage 2008.
  • Werner Skrentny u.a. (Hrsg.): Stuttgart zu Fuß. Silberburg-Verlag, Tübingen, 2005. (Foto).
  • Der Natur auf der Spur – vielfältige Angebote für Freizeit und Naherholung. In: Deutsche Landkreise im Porträt. Landkreis Böblingen. Oldenburg, 2005.
  • Wanderziel Westliche Alb. Silberburg-Verlag, Tübingen. 1. Auflage 2006, 2. Auflage 2009.
  • Wanderziel Östliche Alb. Silberburg-Verlag, Tübingen, 2006. 2. Auflage 2011.
  • Ausflugsziel Gäu. Silberburg-Verlag, Tübingen, 2006.
  • Ausflugsziel Hohenlohe. Silberburg-Verlag, Tübingen, 2006. 2. Auflage 2011.
  • Erlebnis Wandern. Vorarlberg. Mit Kindern wandern. Tyrolia-Verlag, Innsbruck. 1. Auflage 2006, 2. Auflage 2009.
  • Spritzende Wasser in Salzburg. Tyrolia-Verlag, Innsbruck, 2006.
  • Sagen und Mythen entdecken. Allgäu. Tyrolia-Verlag, Innsbruck, 2006.
  • Das Heckengäu. ein Erlebnis. 2. Karte mit Wandertipps. Plenum Heckengäu (Hrsg.). Böblingen, 2006
  • Romantische Städte im Ländle. Silberburg-Verlag, Tübingen. 1. Auflage 2006, 2. Auflage 2009.
  • Das große Buch vom Stromberg-Heuchelberg. Silberburg-Verlag. Tübingen, 2006.
  • Im Reich der Ritter. Ausflüge zu den schönsten Burgen und Ruinen in Kärnten. Carinthia Verlag. Klagenfurt, 2007.
  • Weinerlebnisland Württemberg (Fotos). Silberburg-Verlag. Tübingen, 2007.
  • Burgenziele im Ländle. Silberburg-Verlag. Tübingen, 2007. 2. Auflage 2011.
  • Wandern in der Region Stuttgart. Silberburg-Verlag. Tübingen, 2007.
  • Ausflugsziel Unterland. Silberburg-Verlag. Tübingen, 2007.
  • Nockberge. Carinthia Verlag. Klagenfurt, 2007.
  • Spazier-Ziele in der Region Stuttgart. Silberburg-Verlag, Tübingen. 1. Auflage 2007, 2. Auflage 2009.
  • Ausflugsziel Nordschwarzwald. Silberburg-Verlag. Tübingen, 2008.
  • Ausflugsziel Mittlerer Schwarzwald. Silberburg-Verlag. Tübingen, 2008.
  • Quellenziele im Ländle. Silberburg-Verlag. Tübingen, 2008.
  • Wege in die Natur in Vorarlberg (Foto). Tyrolia-Verlag, Innsbruck, 2008.
  • Sagen erleben in Südtirol. Folio Verlag, Bozen-Wien, 2008.
  • Die Stuttgarter Hütte, in: 40 Jahre Deutscher Alpenverein Calw. Beitrag in: Jahrbuch 26 des Landkreises Calw, 2008.
  • Weihnachtsmarkt in Stuttgart 2008. Coverbild.
  • Sagen-Ziele im Ländle. Silberburg-Verlag. Tübingen, 2008.
  • Spazier-Ziele am Bodensee. Silberburg-Verlag. Tübingen, 2009.
  • Höhlen- und Bergwerksziele im Ländle. Silberburg-Verlag. Tübingen, 2009.
  • Ausflugsziel Region Karlsruhe Nord. Silberburg-Verlag. Tübingen, 2009.
  • Spazierziele im Oberallgäu. AVA-Verlag, Kempten. 2009.
  • Spazierziele im Ostallgäu. AVA-Verlag, Kempten. 2009.
  • Wanderführer Ostallgäu. AVA-Verlag, Kempten. 2009.
  • Wanderungen Flachgau und Rupertiwinkel. Plenk-Verlag, Berchtesgaden. 2009.
  • Wanderungen und Bergtouren im Pongau. Plenk-Verlag, Berchtesgaden. 2009.
  • Wanderungen und Bergtouren Pinzgau-Nord. Plenk-Verlag, Berchtesgaden. 2009.
  • Wanderungen und Bergtouren Pinzgau-Süd. Plenk-Verlag, Berchtesgaden. 2009.
  • Wege in die Natur in Vorarlberg. Tyrolia-Verlag, Innsbruck. 2008. (Foto).
  • Christoph Sonntag: Ein perfekter Sonntag. Silberburg-Verlag, Tübingen. 2009 (Foto).
  • Ausflugsziel Südschwarzwald. Silberburg-Verlag, Tübingen. 2009.
  • Ausflugsziel Region Karlsruhe Süd. Silberburg-Verlag. Tübingen, 2009.
  • Ausflugsziel Breisgau. Mit Kaiserstuhl und Markgräflerland. Silberburg-Verlag. Tübingen, 2010.
  • Park- und Gartenziele im Ländle. Silberburg-Verlag. Tübingen, 2010.
  • Ausflugsziel Ortenau. Silberburg-Verlag. Tübingen, 2010.
  • Wanderungen und Bergtouren Lungau. Plenk-Verlag, Berchtesgaden. 2010.
  • Malerische Städteziele Nordschwarzwald – Nordbaden. Silberburg-Verlag. Tübingen. 2010.
  • Radeln in der Region Stuttgart. Silberburg-Verlag. Tübingen. 2011.
  • Zu jeder Jahreszeit. Silberburg-Verlag. Tübingen. 2011.
  • Zwischen Alb und Schwarzwald. Silberburg-Verlag. Tübingen. 2011.
  • Ausflugsziel Oberschwaben und Westallgäu. Silberburg-Verlag. Tübingen. 2011.
  • Zwischen Alb und Schwarzwald. Silberburg-Verlag. Tübingen. 2011.
  • Wanderungen und Bergtouren Salzkammergut Süd. Plenk-Verlag, Berchtesgaden. 2011.
  • Wanderungen und Bergtouren Salzkammergut Nord. Plenk-Verlag, Berchtesgaden. 2011.
  • Wanderungen und Bergtouren Tennengau. Plenk-Verlag, Berchtesgaden. 2011.

Freier Mitarbeiter bei verschiedenen Zeitungen und Magazinen

(ständig und gelegentlich)


  • Stuttgarter Zeitung
  • Eßlinger Zeitung
  • Südwestpresse
  • TWS Magazin
  • NWS Magazin
  • Schwaben Alpin
  • Vaihinger Schaufenster
  • Schönes Schwaben
  • ALPIN
  • Zeitschrift des OeAV
  • Amtsblatt der Stadt Herrenberg
  • Berge
  • In Baden-Württemberg
  • Ideen-Magazin
  • Finanz-Zeitung
  • Bundesbankmagazin
  • Stuttgarter Nachrichten
  • Stuttgarter Senioren-Zeitung
  • Freiburger Senioren-Zeitung
  • Süddeutsche Senioren-Zeitung
  • Kreiszeitung Böblinger Bote
  • Evangelisches Gemeindeblatt für Württemberg
  • Bild-Zeitung
  • DAV Panorama
  • Stars und Melodien
  • Stuttgarter Wochenblatt
  • Edelweiss
  • Amtsblatt der Stadt Stuttgart
  • Die Skispur
  • Plus Bleib Gesund
  • Blitzlicht
  • Das schöne Allgäu

Kalender
  • Schwaben-Kalender. (Herausgeber). DRW-Verlag. Leinfelden-Echterdingen.
  • Baden-Württemberg-Kalender. DRW-Verlag. Leinfelden-Echterdingen.
  • Baden-Kalender. DRW-Verlag. Leinfelden-Echterdingen.
  • Gefako-Kalender

Redaktionsleiter
Schwaben Alpin.

Funk und Fernsehen

Auftritte in Funk und Fernsehen und bei verschiedenen Veranstaltungen als Buchautor, Wander- und Reiseexperte