Montag, 24. Oktober 2011

Südtirol: Winter im Ultental

Winter im Ultental


Das Südtiroler Ultental im Meraner Land erstreckt sich von der Gaulschlucht in Lana über vierzig Kilometer bis zum Ursprung des Falschauer Bachs im Stilfserjoch-Nationalpark. Fünfzig Almen und 33 Naturseen zählen zu den Schätzen des Tals. Die Weite des Trogtals des Falschauers mit seiner ursprünglich-bäuerlichen Kulturlandschaft und den hoch aufragenden Kämmen der südöstlichen Ortlergruppe ist wie geschaffen für Naturerlebnisse abseits von Pisten oder Loipen.



Heile Urlaubswelt
Immer mehr Menschen gehen mit Schneeschuhen auf Wanderschaft, um eine unberührte Natur zu entdecken, die Ski- oder Langläufern verborgen bleibt. In den Dörfern St. Pankraz, St. Walburg, St. Nikolaus und St. Gertraud entdecken Familien, Naturliebhaber und Sportler noch die oft zitierte „heile Urlaubswelt“: Gewachsene Dorfstrukturen, uralte Paarhöfe mit Schindeldächern und gemütliche Unterkünfte machen den Winterurlaub für die ganze Familie zur reinen Erholung. In den intakten und ursprünglichen Naturräumen kommt die Freude an der Bewegung an der frischen Luft ganz von allein auf. 

Für jedes Können gibt es hier Angebote: An den Südhängen der Ortlerausläufer und an den Nordhängen des Deutschnonsbergs gibt es viele leichte bis anspruchsvolle Routen: Zum Höhenheiligtum St. Helena auf einem Hügel oberhalb von St. Pankraz etwa, einem beliebten Ausflugsziel, das bereits 1338 urkundlich erwähnt wurde oder aber zur Flatschbergalm (2310 m), die malerisch oberhalb von St. Gertraud liegt. Das 1905 Meter hohe Riemerbergl, eine urige Alm oberhalb von St. Walburg, bietet eine herrliche Aussicht über die Schwemmalm und hinab ins Tal. Auch hierher kann man gut mit Schneeschuhen wandern.  

Skifahren auf der Schwemmalm
Auf der Schwemmalm bei Kuppelwies macht Skifahren noch Spaß: Ohne Wartezeiten an den Liften, ohne Stau und Massenansammlungen auf den Pisten. Für den Topzustand der 25 Pistenkilometer gab es zuletzt Bestnoten im Internationalen Skiareatest (2008/09). Und gleich noch eine Besonderheit: Das Kinderangebot auf der Schwemmalm ist laut diesem Test top in den Alpen. Die Abfahrten liegen auf der Südseite der östlichen Ausläufer des Ortlermassivs unterhalb des Mutegg-Gipfels. Die schneegünstige Höhenlage zwischen 1500 und 2625 Metern bringt viel Naturschnee bei überdurchschnittlich viel Sonnenschein. Darüber hinaus können alle Pisten beschneit werden, was sie über Winter bis ins Frühjahr glänzend in Form hält. Die prächtige Aussicht Richtung Ortlermassiv, Ultental und Dolomiten mit dem Rosengarten und der Brentagruppe macht die Gedanken frei. Ab der Bergstation laden herrlich weite und baumfreie Hänge zum Carven ein - ein echter Insidertipp in ganz Südtirol. Und für Skifahrer mit Kondition: Hier gibt es die längste und vielleicht schönste Talabfahrt Südtirols - die Asmolpiste führt von der Bergstation über fünf Kilometer Länge und einem Höhenunterschied von 1100 Metern bis ins Tal.



Im Skitourenhimmel
Das Nonstal ist außerdem ein wahrer Skitourenhimmel: Die Maddalene Bergkette im ursprünglichen Grenzgebiet zum Trentino wird mit einem Skitourenführer zum unvergesslichen Erlebnis. Im hinteren Ultental bei St. Gertraud liegen bekannte Skitourengipfel wie das Hasenohr (3256 m), die Hintere Eggenspitze (3443 m) als höchster Berg des Ultentals oder die Zufrittspitze (3439 m). Der Breitbühel (2287 m) ist eine ideale Tour für Einsteiger.


Eislauf, rodeln, Langlauf
Auf dem Eislaufplatz, der 25 Kilometer langen Talloipe zwischen St. Walburg und St. Gertraud sowie den zwei Rodelbahnen kriegt die ganze Familie die Kurve. Besonders beliebt ist die 500 Meter lange Naturrodelbahn Moscha auf der Schwemmalm. Kaum wie eine andere Wintersportart trainiert das Langlaufen schonend den gesamten Bewegungsapparat. An jeder Wegbiegung warten neue Natureindrücke. Ein echter Renner – auch für Einsteiger – ist die 25 Kilometer lange Ultner Loipe zwischen St. Walburg und St. Gertraud. Sie führt am malerischen Zoggler Stausee und am Falschauer Bach entlang, vorbei an St. Nikolaus und uralten Bauernhöfen durch winterliche Wälder und Wiesen bis zum Talende bei St. Gertraud (1519 m).


Auf Bärentatzen unterwegs – Schneeschuhwandern ist in 
Ebenso intensiv ist das Naturerlebnis beim Winterwandern mit Schneeschuhen. Abseits von Pisten und Loipen entdecken Aktive auf superleichten „Bärentatzen“ traumhafte Landschaften – etwa hinter St. Gertraud am Ultner Talschluss unterhalb des Hinteren Eggenspitzes (3448 m). Dort liegen vier Seen – der Weißbrunn-, Fischer-, Lang- und Grünsee (1877–2561 m) – die querfeldein erwandert werden können. Wunderschön ist auch das Kirchbachtal bei St. Pankraz, das Naturfreunde vom St.-Helena-Kirchlein ausgehend über das Mariolberger Albl vorbei bis zur Innerfalkomai Alm angehen (1532–2051 m). Wer will, kann auch über den Nonsberg „trappern“: Von Proveis im Nonstal geht es unterhalb des Schönboden-Gipfels (2105 m) über die Gampenalm und die Spitzenalm nach St. Walburg – immer durch die tiefverschneite Berglandschaft.

Und mit oder ohne Schneeschuhe sind der Ultner Höfeweg oder die Almen im Nonstal beliebte Ziele – und zwar sommers wie winters!

Fotos: Ultental

Auskunft:
Tourismusbüro Ultental
I-39016 St. Walburg/Santa Valburga
Telefon 0039 0473 795387
Fax 0039 0473 795049


Freitag, 21. Oktober 2011

Buchbesprechung: Klettersteige

Mark Zahel:
Alpine Klettersteige Ostalpen.
70 spannende Touren zwischen Wien, Bodensee und Gardasee



Klettersteiggehen liegt voll im Trend und immer mehr Menschen begeistern sich für das Erlebnis im Steilfels. Der bekannte Alpinautor Autor Mark Zahel hat mir viel Erfahrung die schönsten und spannendsten Klettersteige mit mehr als 100 einzelnen Steigen in 70 Touren aus dem gesamten Ostalpenraum zusammengestellt.
Dabei geht es ihm um mehr als nur die reine Kletterei mithilfe von Eisenteilen. Im Zentrum steht die gesamte Bergtour, bei der der Klettersteig ein reizvoller Bestandteil des Ganzen ist - Bergerleben und der Landschaftsgenuss waren ihm mindestens ebenso wichtig wie die Spannung am Klettersteig. Die typischen Sportferrate, die die Routen auf das rein sportliche Element reduzieren, klammert Zahel daher bewusst aus.

Die Touren verlaufen in den gesamten Ostalpen zwischen Wien und Graubünden, zwischen Bayern, dem Trentino und Slowenien. Vor allem in den Dolomiten, dem nach wie vor unübertroffenen Ferrata-Mekka schlechthin, finden viele beschriebene Touren statt. Auch hinsichtlich der Anforderungen liegt eine ausgewogene Mischung vor, mit Schwerpunkt im mittleren und gehobenen Niveau. Ein paar richtig schwierige Steige sind freilich ebenso vertreten wie einsteigergerechte Touren der unteren Schwierigkeitsgrade.

Kompakte Kurzinfos, differenzierte Schwierigkeitsbewertungen, exakte Routenbeschreibungen, prägnante Höhenprofile und Tourenkarten mit eingetragenem Routenverlauf erlauben eine effektive Planung und Durchführung der Bergtouren. Die praktischen Umschlagklappen mit allen Touren im Überblick machen dieses Buch äußerst benutzerfreundlich. Dank seiner lebendigen Einführungstexte und reichen Illustration ist das Buch aber auch ein echter Lustmacher auf die spannendsten Klettersteige in den Ostalpen, die auf der Wunschliste jedes ambitionierten Bergsteigers ganz weit oben stehen.

Dieter Buck
Mark Zahel: Alpine Klettersteige Ostalpen. 70 spannende Touren zwischen Wien, Bodensee und Gardasee. 296 Seiten mit 219 Farbfotos, 70 Höhenprofilen, 70 Tourenkarten im Maßstab 1:40.000, 1:50.000 und 1:75.000 sowie einer Übersichtskarte, Format 16,3 x 23 cm, englische Broschur mit Umschlagklappe. Rother Verlag, 1. Auflage 2012. ISBN 978-3-7633-3066-9. 24,90 €, 25,60 €, (A), 37,90 SFR.
Lust, das Buch zu kaufen? Hier der Link zu Amazon
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Buchbesprechung: Winterwandern

Wolfgang Taschner:
Winterwandern zwischen Kempten und Berchtesgaden



Winterwandern ist in den letzten Jahren fast zum Modesport geworden, nimmt doch die Lust, verschneite Landschaften zu Fuß zu erkunden, bei Urlaubern wie bei einheimischen Ausflüglern zu. In diesem Buch werden die 35 schönsten Wanderungen im süddeutschen Alpenraum und im Alpenvorland vorgestellt, vor allem der westliche Teil zwischen dem Bodensee und dem Walchensee ist stark vertreten.

Die Touren liegen zwischen Kempten und Berchtesgaden und sind größtenteils bequem an einem halben Tag zu bewältigen. Wer mit Kindern unterwegs ist, wird sich besonders über die kombinierten Wander- und Rodeltouren freuen, wer gerne den Blick schweifen lässt, dem sei die Tour zur Hirschalpe empfohlen. Jede der Touren ist ausführlich beschrieben und mit verlockenden Bildern illustriert. Eine Karte zeigt jeweils den Streckenverlauf und in einem Steckbrief sind die wichtigsten Daten wie Gehzeit, Schwierigkeitsgrad, Tourencharakter oder Einkehrmöglichkeiten genannt. Ein Einführungskapitel informiert über das jeweilige Wandergebiet und gibt Hinweise zum korrekten Verhalten im Gebirge und zur richtigen Ausrüstung. Detaillierte Infokästen und viele Tipps zum Zielgebiet ergänzen den Band. 

Der Autor Wolfgang Taschner ist seit über 15 Jahren freier Fachjournalist und Herausgeber mehrerer Buchreihen. Er ist häufig als Reisebuch-Autor und Fotograf im In- und Ausland unterwegs. Sein Spezialgebiet ist das naturnahe, sportlich-aktive Reisen. 

Wolfgang Taschner: Winterwandern zwischen Kempten und Berchtesgaden. 144 Seiten, ca. 120 Abb., Format 16,5 x 23,5 cm Broschur mit Fadenheftung. Bruckmann Verlag, München. ISBN: 978-3-7654-5503-2. € 19,95.

Buchbesprechung: Erste Hilfe am Berg und auf Reisen

Dr. Walter Treibel:
Erste Hilfe und Gesundheit am Berg und auf Reisen


Bergsteiger oder Reisende abseits der Zivilisation müssen in Notfällen sich selbst und anderen zu helfen wissen. Einen wirklichen Ernstfall unterwegs wünscht man sich natürlich niemals, aber sollte er doch einmal eintreten, ist es wichtig, richtige Entscheidungen treffen zu können. Vor allem – oft eilt es!
Dieses nun bereits in der zweiten Auflage in der Reihe Wissen & Praxis erschienene Erste-Hilfe-Buch unterstützt medizinische Laien, einem Verletzten oder Erkrankten bei einem medizinischen Notfall angemessen und effektiv zu helfen. Es stellt lebensrettende Erste-Hilfe-Maßnahmen vor, die in extremen Situationen angewandt werden, erklärt Maßnahmen bei Knochenbrüchen, bei Wunden, Hitze- oder Kälteschäden oder inneren Erkrankungen. Darüber hinaus informiert es, was in die Reise-Apotheke von Bergsteigern und Fernreisenden gehört und bietet fundiertes Wissen zu Themen wie Training, Ernährung, Überlastung und Psychologie. Schließlich kommen auch praktische Ratschläge zur Höhenmedizin nicht zu kurz.
Die zahlreiche Abbildungen, Übersichten, Tipps und Adressen in diesem Buch machen Kompliziertes verständlich und bieten einen sehr hohen Informationswert.
Der 1955 geborene Autor Dr. med. Walter Treibel ist niedergelassener Facharzt für Orthopädie und Sportmedizin in München. Er war Gründungsmitglied und Vizepräsident der Deutschen Gesellschaft für Berg- und Expeditionsmedizin (BExMed). Seit 30 Jahren ist er als Allroundalpinist in den Gebirgen der Welt unterwegs. Zu seinen Erfahrungen zählen mehrfache Einsätze als Expeditionsarzt, verschiedene bergmedizinische Studien, zahlreiche Veröffentlichungen, Erste-Hilfe-Kurse sowie alpine Vorträge.

Dieter Buck
Dr. Walter Treibel: Erste Hilfe und Gesundheit am Berg und auf Reisen. 200 Seiten mit 275 Farbfotos, 19 Graphiken und 9 Tabellen/Übersichten. Format 16,2 x 23,0 cm, kartoniert. Rother-Verlag, 2. Auflage 2012. ISBN 978- 3-7633-6027-7. 19,90 € (D), 20,50 € (A), 30,50 SFR.

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Samstag, 15. Oktober 2011

Mölltaler Gletscher

Skiherrlichkeiten auf dem
Mölltaler Gletscher

Der Mölltaler Gletscher: Kärntens einziges Gletscherskigebiet


Der Mölltaler Gletscher ist Kärntens einziges Gletscherskigebiet – und ab Oktober bis in den Mai hinein zu 100 Prozent schneesicher. Dass Kärnten sonnenverwöhnt ist, ist ja hinlänglich bekannt, hier kommt aber nicht nur eine hervorragend ausgebautes Skigebiet dazu, sondern auch noch eine herrliche Aussicht über die verschneite Bergwelt.





Erstmals „erfahren“ können Pistenfans ab Oktober 2011 die neue 4er-Sesselbahn aufs Alteck. Damit bieten hat man 40 Prozent mehr Pisten auf dem Gletscher. Drei neue, sehr sportliche Abfahrten bieten einen perfekten Einstieg ins Powder-Erlebnis, wenn der Schnee und der Tag jung sind. Es gibt eine breite Carving-Teststrecke, eine sieben Kilometer lange FIS-Rennstrecke und den Snowpark mit Boardercross, Jumps und Wellenbahn – für Spaß ist also gesorgt.






Events bieten vieles

Ab Ende Oktober bietet der „Mölli“ bei Openings aktuelles Testmaterial der Topweltmarken. Das Intersport Opening und das Giga Sport Opening bringen die neuesten Trends bei Rennski, Carvern oder Boards auf die Piste. Die Ausrüster beraten bei der Wahl des passenden Materials und danach können die „Testpiloten“ dieses auf 71 Pistenkilometer und 16 Kilometer Variantenabfahrten auf dem Mölltaler Gletscher voll ausfahren. Anschließend kann man im Panoramarestaurant Eissee auf 2.800 Metern Höhe in Österreichs höchstem Wintergarten nicht nur Kärntner Schmankerl genießen, sondern auch den Blick auf 30 Dreitausender der Hohen Tauern, das Gletscherweiß und die Höhensonne.






Ticket für Tourengeher in Kärnten und Osttirol

Erstmals gibt es ein Ticket für Tourengeher, das auf fünf der besten Tourenskibergen auf der sonnigen Alpensüdseite gültig ist: auf dem Mölltaler Gletscher (Schareck, 3122 m, Alteck, 2942 m), dem Ankogel (3252 m) im Großglockner Resort Kals-Matrei (Cimaross 2621 m), im Skizentrum Hochpustertal (Thurntaler, 2407 m) und in St. Jakob im Defereggental (Großer Leppes Kofel, 2820 m). Die „Tourenkarte“ ist für drei oder sechs Tage zu haben. Mit ihr in der Anoraktasche kann täglich ein neues Revier erkundet werden: von Gipfeln in den mittleren Zweitausendern bis über die Dreitausendergrenze hinaus. Von der gemütlichen Einsteigertour bis zur legendären 2200-Höhenmeter-Tour ist für jeden Tourenfan die passende Herausforderung dabei.






Auf dem Mölltaler Gletscher startet die erste Gondel für Tourengeher um 8:30 Uhr. Auf dem nur ein paar Kilometer entfernten Ankogel gibt es ein ideales Powder-Übungsgelände und 1600-Meter-Abfahrten abseits der Pisten. Er ist deshalb seit Jahren ein Treffpunkt der Freeride-Szene. Auf beiden Skibergen weisen auf Wunsch Skiguides in das Fahren abseits der Pisten ein. Auch das Fahren mit All-Mountain- oder Twin-Tips-Ski können Interessierte von ihnen lernen. Schon nach zwei Stunden sind Neulinge in der Regel „geländetauglich“. Im Grossglockner Resort Kals-Matrei kommen Tiefschneefans in Begleitung staatlich geprüfter Ski- und Bergführer mit Sicherheit auf die richtige Spur – inklusive Blickkontakt zum höchsten Berg Österreichs.









Kinderermäßigung bis 18 Jahre

Eigentlich sind 18jährige ja beleidigt, wenn man sie als Kinder bezeichnet. In diesem Fall jedoch sicher nicht, denn auf dem Mölltaler Gletscher und dem nahe gelegenen Ankogel schwingen sich Familien auch mit „großen“ Kindern günstiger durch den Winter: Auf den beiden höchsten Skibergen Kärntens gelten nämlich Kindertarife bis 18 Jahre: Für die Gletscherzwerge bis sechs Jahre ist das Skifahren frei, für Kids und Teens bis 18 Jahre gibt es 50 Prozent Ermäßigung.


Info:

Mölltaler Gletscherbahnen

A 9831 Flattach, Innerfragant 46

Telefon 0043 (0)4785 8110-0

Fax: 043 (0)4785 8110-10


Fotos: Mölltaler Gletscher

Osttirol

Osttirol im Winter - herrlich

Skigenuss und mehr im Hochpustertal


Man sieht an diesem Panoramabild - es wird vieles geboten. Abfahrten aller Schwierigkeitesgrade.





Nicht nur im großartiges Hotel - auch in der Natur findet man lauschige Plätzchen, das Leben, den Schnee und die Liebe zu genießen!

Vorfreude auf den Winter, auf Schnee, Abfahrten, Pulverschnee und einem Verwöhnhotel. Was gibt es im Vorfeld des Winters Schöneres? Und von der Hoteltür zum hauseigenen Skizentrum nur 100 Meter – wo gibt es denn sowas? Dazu organisiert man sich den Skipass an der Rezeption und der Skiverleih ist direkt an der Talstation.


Hier ist man untergebracht. Die vier Sterne sind verdient!


Beim Skizentrum Hochpustertal sind Wartezeiten an den Liften und Massenslalom auf den Pisten den ganzen Winter kein Thema. Mit der Thurntaler I und der Hochgeschwindigkeits-6er-Sesselbahn „Thurntaler“ samt Sitzheizung und Wetterschutz fährt man zum Gipfel. Hier staunt man zuerst über eine grandiose Aussicht auf die Dolomiten. Danach erwarten den Pistenfreak 55 „erfahrenswerte“ Pistenkilometern.



Herrliche Natur - sie lockt ins Freie. Und überall ist was zu entdecken ...


... sogar eine Burgruine!







Die abgeschlossene Höhenlage auf der Südseite der Hohen Tauern beschert dem Skizentrum Hochpustertal überdurchschnittlich viel Schnee. Außerdem sind die Pisten bis ins Tal komplett beschneibar – mit der größten Beschneiungsanlage Osttirols. Selbst die beiden X-Large-Talabfahrten nach Sillian (11 km) und Außervillgraten (9 km) können komplett beschneit werden.






Herrliches Gebirgspanorama





Skifahren ist nachweislich gesund
Dazu gibt es die wissenschaftliche Erkenntnis: Skifahren ist nachweislich gesund, hält fit und jung, senkt das Risiko für Herzkreislauferkrankungen und Alzheimer. Die gesunde Höhenlage des Skizentrums Hochpustertal (1100–2400 m) ist besonders effektiv für Training und aktive Erholung. Das stellte die Universität Innsbruck in zwei unabhängigen Studien fest. Auch die Osttiroler Latschenkiefer (Legföhre) ist ein wahrer „Bergsegen“ für Körper, Geist und Seele. Die Latsche fördert die Durchblutung, stärkt die körpereigenen Abwehrkräfte und wirkt wohltuend bei Muskelkater und rheumatischen Beschwerden. Das Dolomiten Residenz Sporthotel Sillian bietet dazu Ölbäder, Inhalationen, Aromaöl- und Fußreflexzonenmassagen in der 90 Grad Celsius heißen Latschensauna. Das Honig-Zirben-Fußbad im „Zirbenschaffl“, ein Osttiroler Heubadl oder ein Tiroler Kräuterbadl bauen so richtig auf, so dass man am nächsten Morgen wieder richtig fit ist für einen neuen Pistentag.




Kinder - sie fühlen sich hier wohl.
Da kann auch Schneetreiben nichts daran ändern.

Kinder in der Dolomitenresidenz Sporthotel Sillian: Kein Anhängsel, sondern beliebte Gäste. Soviel wie hier für den Nachwuchs getan wird, tut sonst so schnell kein anderes Hotel. Und auch die Eltern haben etwas davon: Eine zwölf-Stunden-Betreuung garantiert, dass auch Mama und Papa den Tag mal alleine genießen können und die Kleinen in sicherer Obhut wissen.








Für entspannenden Saunagenuss sorgt Saunameister Anton
- ein wahrer Meister seines Fachs.
Ausprobieren ist angesagt.



Zur Übernachtung empfiehlt sich die Dolomiten Residenz Sporthotel Sillian****, eine Empfehlung für verwöhnte Genießer. Das liegt an der dort gängigen Antistressformel „Bett – Piste – Pool“. Und in der großzügigen Vitalresidenz Schloss Heinfels tauscht man die Skischuhe mit Frotteeslippern, den Skianzug mit dem Bademantel und schon lockt wohltuende Entspannung. Massagen mit Latschenkiefer, Bäder, Packungen und Peelings, Saunieren und Schwimmen bauen Körper und Seele rundum auf. Die tägliche Krönung ist das Gourmetabendessen, das von italienischer bis typisch osttirolerischer Küche eine bunte Vielfalt auf den Tisch bringt. Eine Extraportion „dolce far niente“ kommt auch durch die südliche Lage des Hotels an der Grenze zu Italien und die vielen Sonnentage auf. So gesehen steht dem Schnee- und Wellnessgenuss von früh bis spät rein gar nichts im Wege.


Man fühlt sich wohl.



Info:

****Dolomiten Residenz Sporthotel Sillian

A 9920 Sillian/Österreich

Telefon 0043 (0) 4842-6011

Fax 0043 (0) 4842-6013





Fotos: Dolomitenresidenz Sporthotel Sillian