Freitag, 30. März 2012

Buchvorstellung: Naturgeschichte Allgäu

Michael Schneider:

Naturgeschichte Allgäu






Was haben Papua-Neuguinea, Mosambik und das Allgäu gemeinsam? Nun, der Autor des vorliegenden naturkundlichen Buches über das Allgäu lebte zehn Jahre in der Südsee und in Afrika, wo er Insektenkunde, Naturschutz und Biologie lehrte. Aus seinem hiesigen Leben, jetzt natürlich im Allgäu, in dem der Biologe seit 2005 unter anderem Naturerlebnisprogramme, naturkundliche Vorträge und Exkursionen anbietet, entstand das Buch Naturgeschichte Allgäu.

Der überaus informative und sehr gut gemachte Band fand so viele Liebhaber, dass nun innerhalb kurzer Zeit bereits die zweite Auflage gedruckt werden musste.

Der informative Band beginnt mit interessanten Erklärungen zur Geologie und dem Klima im Allgäu. Sehr gut, vor allem für Laien, sind die fotografischen Beispiele, an denen man die verschiedenen Landschaften und geologischen Besonderheiten erkennen kann.

Danach werden weit verbreitete sowie gebietsfremde, geschützte, giftige und sogar bereits ausgestorbene Tier-, Pflanzen- und Pilzarten vorgestellt. Alle mit Fotos, so dass es keinen Zweifel gibt, was welche Pflanze jetzt ist.

Interessant ist auch das Kapitel, in dem der Autor über die Bedeutung der Artenvielfalt, die Folgen der Zerstörung von Lebensräumen für Fauna und Flora berichtet. Infoboxen erklären Besonderheiten wie „Fleisch fressende Pflanzen“, „Färbung von Laub“ oder „Borkenkäfer“, andere Kapitel berichten über „Schwangerschaftsabbruch zu Großmutters Zeiten“, „Düsenantrieb bei Libellenlarven“ oder „Keuschheitsgürtel bei Ritterfaltern“ – dies nur wenige Beispiele von interessanten Kapiteln.

Etwas trockener, aber ebenfalls interessant und in einer solchen Zusammenstellung wohl nicht mehr zu finden, sind die Kapitel über Biodiversität und die rechtlichen Aspekte des Naturschutzes – national und international.

Insgesamt ist das Buch mit seinen über 600 Seiten ein Nachschlagewerk, wie man es nicht mehr so leicht in solcher Qualität findet. Da der Preis für seinen Inhalt mehr als angemessen ist, sollte es nicht nur jeder Allgäu-Liebhaber auf dem Nachtkästchen liegen haben, sondern jeder, der sich für Natur und insbesondere Natur in den Alpen interessiert. Schön auch für den Autor dieser Zeilen: Man freut sich natürlich besonders, fühlt sich gar geadelt, wenn ein eigenes, allerdings bescheideneres Buch hier im Literaturverzeichnis auftaucht!

Dieter Buck
Michael F. Schneider: Naturgeschichte Allgäu. Geologie, Biogeografie, Flora, Fauna, Naturschutz. 606 S. zahlreiche Fotos und Grafiken. BV Bauer-Verlag Thalhofen, 2. Auflage 2011. ISBN 978-3-941013-80-3. 26 €.


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Montag, 26. März 2012

Buchbesprechung: Allgäu

Friedrich Köthe: Allgäu



Die mehr als 100 Reiseführer der Reise Know How-Reihe sind bekanntlicherweise Reiseführer für Individualisten und Individualreisende. Sie bieten das Wichtigste, und das ausführlich – und vor allem aktuell: Praktische Fragen von A-Z, ausführliche Informationen über Geschichte, Land, Leute, Gesellschaft und Natur der entsprechenden Gegend.

So auch der vorliegende Band über das Allgäu. Dieses grüne Land mit den vielen sehenswerten historischen Städten und der herrlichen Bergwelt zählt zu den beliebtesten Ferienzielen Deutschlands. Es gibt mit zahlreichen Badeseen Wasserziele, historische Ziele in Form von alten Städten, Kunstziele in Form von unzähligen Kirchen, Klöstern und Kapellen und natürlich Bergziele, die man natürlich erobern möchte.

Der handliche Band beginnt mit einem Überblick über die Region, danach folgen über 50 Seiten mit praktischen Tipps, mit Erklärungen über Gegend, Fauna und Flora, Geschichte, Kunst und Kultur und den Besonderheiten der allgäuer Küche. Anschließend findet man einen Vorschlag, wie man das Allgäu in fünf Tagen kennen lernen kann. Ein Ausflug in das nahe Österreich nach Bregenz und in den Bregenzer Wald sowie Ausflugsziele in Oberbayern wie das König-Ludwig-Schloss Linderhof oder die Wieskirch runden das Buch ab.

Viele Besonderheiten und Persönlichkeiten im Allgäu werden in extra Kästen ausführlich erklärt.

Wer nun unterwegs ist oder sich vorbereiten will, schlägt die Seiten mit der entsprechenden Stadt auf. Ausführlich wird er dort über die Sehenswürdigkeiten informiert, ein Stadtplan erleichtert die Orientierung und im Kapitel „Praktische Informationen“ findet man alles Wissenswerte, von Hotels und Restaurants, Nachtleben und Einkaufsmöglichkeiten bis hin zu Adressen über Sportangebote. Durch die regelmäßige Aktualisierung der Reise Know How-Bücher kann man sich auch darauf verlassen, dass die Infos auch stimmen.

Der Autor lebt als Reisejournalisten in München und zeichnet für einige Reiseführer über so unterschiedliche Ziele wie Namibia, Sizilien oder Slowenien verantwortlich. Auch der jüngst über den benachbarten Bodensee erschienene Band stammt aus seiner Feder. Ein Profi also, und das merkt man dem Band an.

Dieter Buck

Friedrich Köthe: Allgäu. 312 S., zahlreiche Abbildungen, Übersichtskarten und Stadtpläne. Reise Know How-Verlag Peter Rump, Bielefeld, 2012. ISBN 978-3-89662-565-6. 14,90 €.


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Freitag, 23. März 2012

Buchbesprechung: Vorarlberg - Mit Kindern unterwegs

Dieter Buck:

Vorarlberg - Mit Kindern unterwegs

zwischen Bodensee, Bregenzerwald,

Arlberg und Montafon



Diese aktualisierte und um fast 20 brandneue Touren ergänzte Neuauflage des äußerst erfolgreichen Wanderführers von Dieter Buck stellt abwechslungsreiche und familienfreundliche Wanderrouten in Vorarlberg vor. Insgesamt sind es rund 50 „kinderleichte“ Wanderungen im Ländle, die Abenteuer, Spiel und Spaß versprechen.

Die kurzen Wanderungen für alle Altersgruppen, mit moderaten Anstiegen - oftmals auch mit einer Liftfahrt kombiniert, mit landschaftlichen Besonderheiten und vielen Möglichkeiten für unmittelbares Naturerlebnis verstehen es, auch bei Kindern die Freude am Wandern zu wecken. Und wenn es den Kindern gefällt und sie glücklich sind – und nicht quengeln, sind auch die Erwachsenen glücklich und zufrieden!

Alle Gegenden Vorarlbergs wurden berücksichtigt. So wurden in der Region Bodensee-Vorarlberg 11 Touren, im Bregenzerwald 13 Touren, in der Alpenregion Bludenz 6 Touren in der Region Montafon 10 Touren, in der Region Arlberg 4 Touren und im Kleinwalsertal 4 Touren beschrieben. Dabei hat der Autor darauf geachtet, dass sowohl ganz leichte Unternehmungen für kleine Kinder wie auch etwas anspruchsvollere für größere dabei sind.

Vorausgestellt ist dem Tourenteil ein Kapitel über das Wandern mit Kindern allgemein sowie das Kapitel „Wandern mit allen Sinnen“, in dem Spielmöglichkeiten für Kinder unterwegs beschrieben sind.

Ob der Besuch einer Adlerwarte, die Erkundung einer Ruine, die Bewältigung eines wackeligen Stegs oder Spielmöglichkeiten am Bachbett - Spaß, Spannung und Abenteuer kommen bei diesen kindgerechten Unternehmungen nie zu kurz. Und mit den anregenden Spiele-Tipps und Kreativ-Ideen für unterwegs wird der Ausflug zu einem tollen Erlebnis für die ganze Familie.

Eine Skala mit den Höhenunterschieden sowie ein Infoteil, in welchem man erfährt, ab welchem Alter die Tour für ein Kind geeignet ist, der Charakter der Tour, Zeit, Höhenunterschied, Einkehrmöglichkeiten, natürlich der Ausgangspunkt und wie man ihn mit öffentlichen Verkehrsmitteln sowie mit dem eigenen Auto erreicht sowie eine Auskunftsadresse sind den jeweiligen Wanderbeschreibungen vorangestellt. In Kästen werden interessante Dinge im Wegverlauf erläutert.

Der 1953 geborene Autor ist als Journalist, Fotograf und Buchautor tätig, außerdem ist er leitender Redakteur von „Schwaben Alpin“. Rund 100 Reise-, Wander- und Radtourenführer, Bildbände bzw. Landschaftsmonografien und Fotokalender gehen auf das Konto des Stuttgarters.

Dieter Buck: Vorarlberg - Mit Kindern unterwegs zwischen Bodensee, Bregenzerwald, Arlberg und Montafon. Erweiterte und aktualisierte Neuausgabe. 168 Seiten mit 48 Tourenvorschlägen, 89 farb. Abb., 48 Kartenausschnitte im Maßstab 1:50.000 mit Routenverlauf und Streckendiagramm zu den einzelnen Wanderungen, 1 Übersichtskarte, 11,5 x 18,5 cm, Broschur. Tyrolia-Verlag, Innsbruck-Wien 2012. ISBN 978-3-7022-3175-0. 15,95 €, 22,90 SFr.


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Hier finden Sie das Buch:


Freitag, 16. März 2012

Otto Retzer: Kärnten

Otto Retzer: Kärnten
– das Land der Seen, Berge und vielfältigen Genüsse






Jeder denkt bei Kärnten an etwas anderes: Der eine an Bade-, Segel- und Surfparadiese, der andere an Bergtouren, unter anderem auf den Großglockner, den höchsten aller Österreicher, der nächste an kulinarische Genüsse, beflügelt durch den Charme der benachbarten Slowenen und Italiener, und wieder einer denkt an das „Schloss am Wörthersee“.

Womit wir beim Thema wären. Der in Lölling in Kärnten geborene Schauspieler, Drehbuchautor und Regisseur Otto Retzer, bekannt unter anderem durch die beliebten Fernsehserien „Ein Schloss am Wörthersee“ und „Das Traumhotel“ zeigt Kärnten aus der Perspektive des Einheimischen und weckt damit die Lust auf die nächste Reise nach Kärnten.

Man merkt es: Er liebt seine Heimat Kärnten. Er liebt die unberührte Natur, die Berge und Seen, die lebensfrohen Kärntner, die vielen Schmankerl der Alpenküche und die kulturellen Höhepunkte wie den Villacher Fasching. Viele Prominente hat der Regisseur schon zu sich nach Kärnten eingeladen und sie mit dem typischen Charme der Gegend verzaubert.

Nun lädt Retzer mit seinem Buch zu einer Reise der besonderen Art ein. Zuerst gibt er einen Überblick über das Bundesland, was für „Kärntenneulinge“ sicher interessant ist. Danach folgt ein persönlicher Teil, beginnend mit seiner Heimat Lölling. Anschließend führt sein Weg quer durch Österreichs südlichstes Bundesland, von den Hohen Tauern über die Karnischen Alpen bis zum Wörthersee. Geschichte, Burgen, Brauchtum und Kulinarik sind seine Themen. Dabei erfährt der Leser nicht nur wissenswerte Fakten rund um Land, Leute und Lebensart, sondern erlebt Kärnten so, wie es sonst nur Einheimische kennen. Retzer erzählt von Klöstern und weltlichen Burgherren, von Künstlern und Handwerkern. Mit zahlreichen Anekdoten wie der Geschichte des päpstlichen Burgschmieds, der für die Schweizer Garde 80 neue Harnische anfertigt, bringt er seinen Lesern die Seele Kärntens nahe.

Auf speziellen Themenseiten berichtet Retzer u.a. von seinen Besuchen auf der Försterhütte auf der Saualpe und über das heilende Wasser von Kirchberg. Natürlich erzählt er auch von seinen zahlreichen Filmaufnahmen und Begegnungen mit berühmten Persönlichkeiten wie Falco, Maximilian Schell oder Uschi Glas.

Die vielen eindrucksvollen Farbfotos lassen den Betrachter ganz in die Atmosphäre und die Schönheit des Kärntner Lands eintauchen.

Ergänzt wird diese ungewöhnliche „Erzähl-Reise“ mit Insiderinformationen zu Hotels, Wellnessanlagen, Geschäften, Ausgeh-Tipps und Szene-Events.
 

Kärnten wie es keiner kennt. 208 Seiten, über 800 Farbabbildungen, gebunden mit Schutzumschlag. Feldkircher Medienpartner GmbH/Österreich im Vertrieb von Dort-Hagenhausen Verlag. ISBN 978-3-9502896-3-3. 29,00 € (D), 20,90 € (A), 39,90 sFr.








Mittwoch, 14. März 2012

Wilder Kaiser - das Urlaubsziel

Region Wilder Kaiser: Bergdoktorheimat und
ausgezeichnete Wanderregion




Die Region Wilder Kaiser ist seit vier Jahren die unverkennbare Filmkulisse für die beliebte TV-Serie „Der Bergdoktor“. Der Berg mit seinen schroffen Felsen und grünen Flanken ist aber auch wie gemacht für einen Erlebnissommer wie im Film. So wurde der Wilde Kaiser als erste alpine Region mit dem Österreichischen Wandergütesiegel ausgezeichnet.
Täglich geht es bei geführten Wanderungen zum idyllischen Hintersteinersee, zum Schleierwasserfall oder zum Bergfrühstück auf der Regalm. Die dreitägige Hüttenwanderung an der Südseite des Kaisergebirges verbindet nicht nur diese drei Ausflugsziele miteinander. Bekannt ist die Ferienregion auch für das zertifizierte Natur-Familienangebot: Mit sechs Bergerlebniswelten, einem bunten Familienprogramm inklusive dem neuen Trend Klettern und dem kostenlosen Wander- und Bäderbus KaiserJet. Die vier Wilder-Kaiser-Orte Ellmau, Going, Scheffau und Söll sind mit dem Auto ohne Autobahnvignette aus Deutschland zu erreichen. Die drei Flughafenstädte Salzburg, München und Innsbruck sind jeweils nur eine Autostunde entfernt.

Kinder- und Aktivprogramm die ganze Woche lang
Die vier „Kaiser-Orte“ Ellmau, Going, Scheffau und Söll bieten von Montag bis Freitag ein kostenloses, qualitätsgeprüftes und betreutes Kinderprogramm. Ob Hexenolympiade, Junior-Mountainbike-Touren oder Bärencamp: die Kinder sind immer in freier Natur unterwegs. Kletterfans finden montags, dienstags und freitags den perfekten Einstieg in den Wilden Kaiser.



Wanderer können sich täglich auf die Fersen von geprüften Wanderführern heften. Besonders beliebt sind die Tour zum mystischen Ellmauer Steinkreis am Dienstag, die Wanderung zum Schleierwasserfall am Mittwoch und die Gipfel-Erlebnistour am Donnerstag.
 
 
Zum Bergdoktor
Die wichtigsten Drehorte der beliebten TV-Serie „Der Bergdoktor“ werden bei geführten Filmwanderungen besucht. Das Bergdoktorhaus, den Gasthof Wilder Kaiser und den Gruberhof kann man aber auch auf eigene Faust entdecken: Dabei helfen der Infofolder und der neue Audioguide mit von Hans Sigl gesprochenen Anekdoten.





Kunst und Kultur am Kaiser
Ein beliebter Treffpunkt für Sammler und Kunstkenner ist der Goinger Handwerkskunstmarkt, der fünfmal im Sommer an Freitagabenden ab 17 Uhr fast vergessene Handfertigkeiten aufleben lässt. Klöpplerinnen, Hirschhornschnitzer, Holzschuh­macher und Bäuerinnen bevölkern dann den Goinger Marktplatz und man kann Tiroler Brodakrapfen, Germkiachl und Kasspatzeln verkosten. Zum Abschluss gibt die Bundesmusikkapelle Going ihr beliebtes Platzkonzert.



Traditionelle Musik und Schmankerl geben auch beim Scheffauer Dorfabend den Ton und die Geschmacksnote an. Die Ellmauer Sommernacht immer dienstags verspricht Shopping bis in die Abendstunden, umrahmt von Livemusik und vielen Ständen mit Tiroler Schmankerln. Immer mittwochs beim Söller Z’sammekemma wird die gesamte Fußgängerzone zur Flaniermeile auf der viel altes Handwerk gezeigt wird.

Aktivurlaub vor kaiserlicher Kulisse
21 Berghütten bieten rings um den wilden Kaiser ein „Frühstück am Berg“ – mit selbstgemachten Köstlichkeiten wie Bauernbrot, frischen Eiern und Milch aus dem eigenen Stall. Als Kostproben sind zu empfehlen: der Frühstückskaiserschmarrn auf der Riedlhütte, die Weißwurst auf der Brenneralm oder das Nostalgiefrühstück auf der Gruberalm, die man auch per Traktor-Shuttle erreicht. Sechs Bergerlebniswelten machen die Ferien zum Hit – das Hexenwasser in Söll, das Alpinolino in Westendorf, die KaiserWelt in Scheffau, Ellmi‘s Zauberwelt am Hartkaiser, der Filzalmsee Hochbrixen und die Hohe Salve. Kletterer schätzen den Wilden Kaiser wegen seiner eindrucksvollen Kulisse und seiner Nähe zu Deutschland. Am Schleierwasserfall haben die bekannten Huber Buam in den achtziger Jahren einige der bis heute schwierigsten Routen der Welt erschlossen. Heute genießen die Klettergärten Schleierwasserfall und Achleiten einen ausgezeichneten Ruf in der Szene.
Umweltfreundlich mobil sind die Gäste mit dem KaiserJet, einem kostenlosen Wander- und Bäderbus, der alle wichtigen Ausflugsziele in der Region anfährt. Auch mit Elektrofahrrädern, den E-Bikes, gelangen weniger geübte Radfahrer zu den schönsten Hütten und Aussichtsplätzen. Die Infrastruktur ist am Wilden Kaiser besonders gut ausgebaut, gehört die Region doch zur weltweit größten E-Bike-Region „Kitzbüheler Alpen – Kaisergebirge

Fotos: Chris Thomas, Susanne Sigl, Region Wilder Kaiser

Informationen
Tourismusverband Wilder Kaiser
A–6352 Ellmau, Dorf 35
Telefon 0043 50509
Telefax 0043 50509-55
Abenteuer Klettern für Kinder und Jugendliche am Wilden Kaiser





Am Wilden Kaiser, dem markanten Gebirgsstock eine Stunde südlich von München, sind nicht nur die weltberühmten Huber-Brüder in ihrem Revier. Weil Klettern wichtige Fähigkeiten wie Koordination, Kraft und Balance fördert, steht es in der Region Wilden Kaiser auch im Fokus des sommerlichen Kinder- und Jugendprogramms.
Jeden Dienstag lernen Kids die Grundbegriffe des Kletterns am Seil. Geschulte Bergführer wählen leichte Routen am Übungsfelsen nahe der Gaudeamushütte aus. Hier geht es ums richtige Sichern, Abseilen, Vorsteigen und Finden von stabilen Griffen. Zuletzt fahren die „Emporkömmlinge“ per Flying Fox über 100 Meter vom Felsen ab.

Wilde Schluchten
Jeden Donnerstag gehen schon Sechsjährige beim Canyoning auf Abenteuerreise durch „wilde“ Schluchten. Für den Klettersteig am Samstag brauchen Jugendliche ab 14 Jahren bereits etwas alpine Erfahrung. Der Jubiläumssteig mit seinen Eisenleitern und Trittstufen ist anspruchsvoll, aber durchgehend mit Stahlseilen gesichert. Vorab weisen Bergführer Jugendliche und deren Eltern in die Grundlagen des Kletterns ein. Bevor es zurück ins Tal geht, wird der „Gipfelsieg“ bei einer gemeinsamen Einkehr in einer Hütte gefeiert.
Kleinere Kletterfelsen zum Probieren für die Kinder gibt es auch in den Bergerlebniswelten Hexenwasser, Ellmi‘s Zauberwelt und der KaiserWelt Scheffau. Im Hochseilgarten am Harschbichl können Jugendliche nach einer Einschulung selbständig fünf unterschiedlich schwierige Parcours durchklettern. Zum Schluss sausen sie mit der Seilrutsche über den Angereralm-Bergsee auf den Boden zurück.

Foto: Norbert Eisele Hein (Region Wilder Kaiser)

Informationen
Tourismusverband Wilder Kaiser
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Wilder Kaiser - Hüttenwanderungen

Drei Tage von Hütte zu Hütte: Weitwandern am Wilden Kaiser



 
Der Wilde Kaiser ist einer der mächtigsten Gebirgsstöcke am Nordrand der Alpen und zählt zu den schönsten Bergsteiger- und Kletterrevieren Tirols. In dem Naturschutzgebiet gibt es aber auch viele schöne Wanderrouten.

Zum Teil auf dem Adlerweg

Auf der Südseite des Kalkmassivs bietet sich bereits ab Ende Mai eine dreitägige Kaiserdurchquerung von Going über den Wilder-Kaiser-Steig bis nach Scheffau an. Die Tour startet am Goinger Badesee in Richtung Obere Regalm, die einen ersten tollen Ausblick auf die Kitzbüheler Alpen bietet. Wirtin Anni Foidl tischt hausgemachtes Bauernbrot und köstliche Aufstriche auf. Über den bekannten Tiroler Adlerweg geht es weiter bis zur höchstgelegensten Hütte am Wilden Kaiser, der Gruttenhütte auf 1640 Metern. Wer den Schweinsbraten aus dem Holzofen von Hüttenwirt Ernst einmal probiert hat, kommt wieder dorthin. Weniger geübte Wanderer steigen ab dem Baumgartnerkopf auf dem Adlerweg in Richtung Gaudeamushütte ab. Wirtin Anni ist für ihre hausgemachten Knödelvariationen bekannt.
Am zweiten Tag geht es von der Gruttenhütte über den Wilder-Kaiser-Steig in Richtung Kaiser Hochalm und zum Hintersteiner See, wo es mehrere Unterkünfte gibt. Der dritte Tag führt zur Walleralm und über den Wilder-Kaiser-Steig sowie die gemütliche Hinterschiesslingeralm durch die Rehbachklamm ins Zentrum von Scheffau. Der kostenlose KaiserJet bringt die Wanderer zurück zum Ausgangspunkt am Naturbadesee in Going. Weil man bei Schlechtwetter jederzeit absteigen kann, ist diese nicht zu schwere, landschaftlich einzigartige Tour auch für trittsichere Familien zu empfehlen.
Foto: Norbert Eisele Hein (Region Wilder Kaiser)

Informationen

Tourismusverband Wilder Kaiser
A–6352 Ellmau, Dorf 35
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Telefax 0043 50509-55

Wilder Kaiser - Bergfrühstück

Romantisches Frühstück am Berg mit dem Wilden Kaiser





Die Region Wilder Kaiser zählt zu den schönsten Wander- und Klettergebieten Tirols. Rings um den majestätischen Wilden Kaiser mit seinen schroffen Gipfeln und grünen Flanken locken sanfte Grasberge und aussichtsreiche Gipfel. Am Weg liegen geschützte Wälder und Moore, Bergseen und saftige Almwiesen, die alle Strapazen einer Wanderung wett machen.
Da Wandern hungrig macht, bieten im Sommer 20 Hütten ein spezielles „Frühstück am Berg“ – mit frischen Eiern, Bauernbrot, Marmelade und anderen selbstgemachten Köstlichkeiten. Als „Nachschlag“ gibt es eine traumhafte Fernsicht auf den mächtigen Wilden Kaiser. „In aller Munde“ sind die Köstlichkeiten vom Angus-Rind auf der Hinterschiesslingalm, die Weißwurst auf der Brenneralm oder das Nostalgiefrühstück auf dem Gruberhof, den man auch per Oldtimer-Traktor-Shuttleservice erreicht. Auf die Hohe Salve, den Brandstadl, den Hartkaiser oder den Astberg kann man sich den Anstieg mit den Liften verkürzen.
Wer zu Fuß unterwegs ist, kann sich über gut ausgebaute und perfekt beschilderte Wanderwege freuen. Dazu hat sich die Region Wilder Kaiser als Mitglied der österreichischen Wanderdörfer verpflichtet. Nach dem kräftigenden Frühstück ist vielen Naturgenießern noch nach Höherem: Wanderer entscheiden sich für einen der vielen Panoramawege mit kaiserlichen Aussichten. Erfahrene Alpinisten zieht es in das Herz des Wilden Kaisers, zwischen die steilen Felswände, über die Schotterfelder und auf die Klettersteige. Auch immer mehr Kinder begeistern sich fürs Klettern. Deshalb gibt es im Kaisergebirge jeden Tag ein Schnupperangebot.

Foto: Johannes Felsch

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Wilder Kaiser - Bergerlebniswelten

Sechs Bergerlebniswelten am
Wilden Kaiser
Sechs Bergerlebniswelten in über 1500 Metern Seehöhe machen die Region Wilder Kaiser zum Naturspielraum für große und kleine Entdecker. Das Hexenwasser Hochsöll sprudelt auf der Hohen Salve: Zwischen der Quelle beim Gasthof und der Mündung bei der Stöcklalm liegen der Sonnenweg, der Hexenwald und der Barfußweg. An 60 Erlebnisstationen gibt es viel zu sehen und zu erforschen. Der Spiel- und Erkundungspark Ellmi‘s Zauberwelt auf dem Hartkaiser animiert zu einer mystisch-magischen Reise mit Feen, Kobolden, Waldgeistern und Zauberfrosch „Ellmi“.



Die Kids haben in der Schnitzerhütte, am Baumwipfelsteg, im Regenwald und dem Stoamandlweg einige Aufgaben zu lösen. Für viele Kinder die „Krönung“: die KaiserWelt auf dem Brandstadl bei Scheffau mit ihrer sportlichen Spielewelt und der Kaiserburg. Hier sollte man die mystische Wanderung durch den verwunschenen Wald und die Tiroler Jause auf der Panoramaterrasse des Bergrestaurants Brandstadl nicht versäumen.
Die Hohe Salve in Söll zählt zu den schönsten Aussichtsbergen Tirols. Zum Zwischenstopp laden das 400 Jahre alte Salvenkirchlein und die erste drehbare Panoramaterrasse Österreichs ein. Auf dem Talkaser bei Westendorf kann man im Entdeckerpark Alpolino mit seinem Abenteuerweg eine Murmeltier-Rallye absolvieren: bei der Tastbox, der Duftorgel oder am Baumtelefon gibt es dabei einiges zum Staunen. Am Filzalmsee in Hochbrixen gibt es auf Panoramarundwegen Gelegenheit die natürliche Almlandschaft mit ihren seltenen Tieren und Pflanzen zu erforschen. Zum Zwischenstopp laden Moortretbecken, Wat-Teiche und einige Berggasthöfe. Zwischen Mai und Oktober können Familien zu allen Bergerlebniswelten mit Bergbahnen „anreisen“.

Foto: Bernd Ritschel

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Bergdoktorwoche mit Hans Sigl in der Region Wilder Kaiser

Wer kennt ihn nicht, den „Bergdoktor“? Wohl fast alle, obwohl es nicht alle zugeben … Die beliebte TV-Serie „Der Bergdoktor“ wird seit vier Jahren am Wilden Kaiser gedreht. Während der Drehzeiten wird die Region auch zur Wahlheimat der Schauspieler. Anekdoten zu den Originalschauplätzen der Bergdoktorserie gibt Peter Moser im Rahmen einer Filmwanderung zum Besten.




Zu sehen ist dabei das Bergdoktorhaus knapp oberhalb von Ellmau, das eigentlich „Hinterschnabl“ heißt und dem ehemaligen Bürgermeister Hans Leitner gehört. Ebenso der Gasthof Wilder Kaiser, eigentlich das alte Dorfkrämerhaus auf dem Kirchplatz von Going und natürlich auch der Gasthof Föhrenhof in Ellmau-Auwald, in dem die Innenaufnahmen für den Gasthof Wilder Kaiser gedreht werden. Der Föhrenhof ist nicht nur in der TV-Serie ein Geheimtipp für Feinschmecker. Ebenso wie die bekannte Rübezahl-Alm am Endpunkt der Filmwanderung.

Wer sich alleine auf die Suche nach den sieben Bergdoktor-Drehorten macht, nimmt am besten den Bergdoktor-Moviefolder zur Hand, den man bei den Infobüros bekommt. Darin ist auch eine Wanderung zum Gruberhof auf der Sonnseite von Söll empfohlen, in der TV-Serie das Elternhaus des Bergdoktors. Für eingeschworene Bergdoktor-Fans gibt es im September - im goldenen Herbst ! - eine Bergdoktorwoche, ein absolutes Muss für jeden Bergdoktor-Freak. Das Programm mit Wanderungen, „Schauplatz-Inspektionen“ und Einkehr krönt ein Tag mit Hauptdarsteller Hans Sigl.
Foto: Susanne Sigl

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Ötztaler Wasserläufer Wege


Ötztaler Wasserläufer Wege
Auszeichnung auf der ITB 2012


Einmal mehr stellt das Ötztal seine Innovationskraft unter Beweis: Sechs neue Wanderungen, „Wasserläuferwege“ genannt, wurden rund um das Thema Wasser geschaffen. Zwei der Wege – die Wanderung rund um den Piburger See und jene zum Stuibenfall – wurden im Rahmen der weltgrößten Reisemesse in Berlin vom Deutschen Wanderinstitut ausgezeichnet.




Wilde Wasser

Die beindruckende Bergwelt des Ötztales ist untrennbar mit dem nassen Element verbunden, das sie über die Jahrtausende hinweg geformt hat. Vom ewigen Gletschereis über wilde Wasser wie den Stuibenfall oder die tosende Ötztaler Ache bis hin zu den ruhig fließenden Waalen, heißen Schwefelquellen und unergründlichen, tiefblauen Bergseen reicht die magische Vielfalt des Wassers im Ötztal. Sechs neue Rundwanderwege erschließen diese eindrucksvollen Erlebnisse rund um das Element Wasser für nahezu jedermann – ein wenig Kondition vorausgesetzt.

Zählen zu den zehn besten Routen in Europa!

Für zwei der Wege – die Wanderung rund um den Piburger See und jene zum Stuibenfall – überreichte der Vorsitzende des Deutschen Wanderinstitutes Jochen Becker den Verantwortlichen aus dem Ötztal im Rahmen der ITB die Auszeichnung als „Premiumweg“: Um diese Auszeichnung des deutschen Wanderinstituts zu erhalten, müssen Wege strenge Kriterien erfüllen: Höchste Erlebnisqualität, leichte Begehbarkeit, attraktive Strecken, ein angenehmer Wegbelag und eine sehr gute Wegmarkierung sind zentrale Kriterien. „Die beiden ausgezeichneten Wanderwege im Ötztal haben strengsten Bewertungskriterien stand gehalten und zählen zurecht zu den zehn besten Routen im europäischen Raum“, betonte Becker im Rahmen der Ehrung in Berlin. „Wir sind stolz darauf, dass wir als erstes österreichisches Wandergebiet diese Auszeichnung tragen dürfen. Das neue Wanderangebot thematisiert das Thema Wasser auf ganz unterschiedliche Weise und weckt Emotionen“, freut sich der Geschäftsführer von Ötztal Tourismus, Oliver Schwarz, über die Anerkennung auf der ITB.



Sechs „Wasserläufer-Wege“

Insgesamt können wanderbegeisterte Gäste aus sechs „Wasserläufer-Wegen“ auswählen: Neben der Wanderung rund um den Piburger See und jener zum Stuibenfall kann man in Obergurgl durch das Rotmoostal bis zu den Ausläufern des Gletschers wandern und in Vent die Rofner Ache entdecken. Die zahlreichen Bergseen, das Heilende Wasser rund um die Therme Längenfeld und das Wilde Wasser der Ötztaler Ache sind weitere Themenschwerpunkte.
Fotos: Ötztal Tourismus

Info:

Ötztal Tourismus
Telefon 0043 (0) 5253 20130
Fax 0043 (0) 5253 20130 30


Buchbesprechung: Wanderungen im Oberallgäu

Wanderungen im Oberallgäu
32 Karten in der Box



Wanderführer über das Allgäu gibt es ja viele. In der Regel sind es größere oder kleinere Bücher. Jetzt legt der Berg-Verlag aber eine Innovation auf: die Kartenbox „Wanderungen im Oberallgäu“. Als ein „Muss für alle Bergsportbegeisterten“ wird sie bezeichnet, und auch wenn man nicht ganz so hoch greifen will, etwas Besonderes mit dem „will haben-Faktor“ ist sie schon.

Sie bietet Zugriff auf eine erstklassige Auswahl wunderschöner Wandertouren mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden, alle geschrieben von namhaften Autoren wie beispielsweise Heinrich Bauregger oder Dieter Seibert. Auf insgesamt 32 stabilen Tourenkarten können Klassiker und Geheimtipps entdeckt werden. Jede Einzelne ist zum Mitnehmen für unterwegs konzipiert. Einfach die gewünschte Tourenkarte auswählen und loslegen.

Auf kleinem Raum finden Sie alles, was wichtig ist: Im Tourensteckbrief Wissenswertes zu Anfahrt, Tourencharakter oder Einkehr. Eine Tourenkarte, auf der der Verlauf eingezeichnet ist. Ein besonderes Highlight im Extrakasten. Verzichten muss man leider – der Kleinheit und Handlichkeit geschuldet – auf Fotos oder einfühlsame Worte, um sich die Tour vorstellen zu können. Trotzdem: praktisch, rechteckig, gut.

Auf einem Erlebnispfad geht es beispielsweise durch Wald und Weiden mit spannenden Mitmachstationen für Kinder. Man kann eine der schönsten Routen für Genießer und Botanikfans entdecken oder eine kurze Tour auf steilem Pfad zu einer urigen Alpe mit vielen Tieren und traditioneller Alpwirtschaft unternehmen. Ein eindrucksvolles Szenario empfängt den Wanderer am Hohen Ifen. Eine große Geröllhalde bildet hier den Zugang zu der beeindruckenden Wandflucht, die steil in den Himmel ragt. Vor den Toren Sonthofens wartet eine überraschend aussichtsreiche und sehr stille Wanderrunde zur Kapelle von Oberried mit ihrem idyllischen Aussichtspunkt. Auf dem Weg durch den Ostertaltobel wollen felsige Engstellen und wilde Kaskaden passiert werden. Viele Touren können variiert und erweitert werden. Mit diesen praktischen Tourenkarten sind Wanderer bestens gerüstet, die auf eigene Faust das Oberallgäu entdecken wollen.

Wanderungen im Oberallgäu. 32 Karten in der Box. 64 Seiten, Format 9,2 x 13,6 cm. J. Berg Verlag. ISBN 978-3-86246-071-7. 9,95 € (D/A), 15,90 sFr.
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Dienstag, 13. März 2012

Lana - Wandern, Meditation, Köstlichkeiten

Erlebnisse zum Mitnehmen:

FiveFingers-Wanderungen, Meditation im Labyrinthgarten und regionale Köstlichkeiten




Wandern auf FiveFingers

Aus Lana nehmen Urlauber viel mit nach Hause. Das Erlebnis einer „FiveFingers“-Wanderung beispielsweise wird unvergessen bleiben. Die Erfindung eines Südtirolers macht es möglich, Wanderungen sozusagen barfuß zurückzulegen und in den Genuss dieses „sinnvollen“ Gehgefühls zu kommen. Mit VIBRAM FiveFingers – einem „Handschuh“ für die Füße – ausgestattet, ist es möglich, die Natur auf eine völlig neue Art zu erwandern. Eine spezielle Kautschuksohle schützt den Fuß und ermöglicht gleichzeitig hohe Flexibilität auf allen Untergründen.




Meditationen im Labyrinthgarten Kränzelhof

Zur Mitte finden, loslassen und die Aufmerksamkeit auf den Augenblick richten – das gelingt im Garten des Kränzelhofs. Dieser besondere Kraftplatz mit Labyrinth und Irrwegen wird zweimal in der Woche zum Meditationszentrum, im Sommer werden zusätzlich Vollmondmeditationen angeboten. Das vielseitige Meditationsangebot im Kränzelhof zeigt Wirkung – frisch gestärkt, kehren die Teilnehmer in ihren Alltag zurück.



„Bissfeste“ Souvenirs …

Diese nehmen sich Feinschmecker mit nach Hause, um die exquisiten Geschmackserlebnisse ihres Urlaubs in Erinnerung zu behalten: die köstlichen Südtiroler Äpfel, ein gutes Fläschchen Wein, die besonders aromatischen Kräuter, Kastanien oder ein Gläschen echten Waldhonig.



In Lana werden bäuerliche Produkte noch nach alter Tradition hergestellt, was die natürliche und hohe Qualität der Südtiroler Köstlichkeiten sicherstellt. Lana ist zudem die größte und älteste Obstbaugemeinde Südtirols. Ein Besuch im Obstbaumuseum und Obstwiesenführungen geben einen anschaulichen Einblick in das landwirtschaftliche Leben in und um Lana.




Informationen:

Tourismusverein Lana & Umgebung

I-39011 Lana, Andreas-Hofer-Straße 9/1

Telefon 0039 0473 561770

Fax 0039 0473 561979