Donnerstag, 31. Mai 2012

SalzburgerLand: Gesundheit auf dem Bauerherbst


G’sundheit ist das wichtigste!
Dem Wohlbefinden auf der Spur im Salzburger Bauernherbst




Der Salzburger Bauernherbst steht jedes Jahr unter einem anderen Motto. Eine Rettungsaktion für die Salzburger Birne, Gwand und Trachten, Salzburgerisch aufgetischt, G’sungen und g’spielt, tanzt und plattelt waren in der schon Mottos von Bauernherbsten.  

 

Der Leitsatz des Bauernherbstes 2012 „G’sund im Bauernherbst“ weist auf die vielen wohltuenden Einflüsse in dieser Zeit des Wandels in der Natur hin. Es geht um das, was Mediziner zunehmend betonen: Für die Gesundheit ist die Ernährung wichtig, die Bewegung auch, aber vor allem das Lebensgefühl muss passen. So betrachtet, ist es dem Wohlbefinden auf ganzer Linie zuträglich, sich im SalzburgerLand ins bäuerliche Leben einzuklinken.

Nehmen wir eine Wanderung bei milden herbstlichen Temperaturen und von Kräuterdüften durchzogener Luft hinauf zum Almfest. Sich dort bei der Hütte selbstgemachte Heidelbeernocken und ein Glas Buttermilch schmecken lassen. In geselliger Runde mit Gleichgesinnten das atemberaubende Bergpanorama genießen. Dazu spielt die Musik, es wird getanzt und gelacht. Besseres kann man für seine Gesundheit eigentlich nicht tun.  




Auch leibliche Genüsse gehören dazu

Gut Essen und Trinken hält Leib und Seele zusammen, heißt es nicht umsonst. Im Salzburger Bauernherbst erlangt diese Weisheit besondere Gültigkeit. Ein sicherer Tipp für Lebensfreude spendende Speisen sind die Bauernherbstwirte, die all das Gute vom SalzburgerLand in traditionsreichen Mahlzeiten zu Tisch bringen. Den perfekten Mix aus herbstlichem Brauchtum und der Verkostung einheimischer Gerichte bieten die vielen Hoffeste. Etwa das „Einheigafest“ in Saalbach Hinterglemm. Bei diesem Fest anlässlich des Einbringens der Heuernte kredenzen die heimischen Bäuerinnen süße und saure „Bladl“. Kulinarische Schwerpunkte werden etwa auch beim Käsefestival in Kaprun, dem Mittersiller Strudelfest und den Lungauer-Eachtling-Wochen in St. Michael gesetzt.




Die Herkunft ist wichtig – Nahrungsmittel von Salzburger Bauern


Der Zusammenhang zwischen gesunden Nahrungsmitteln und ihrer Herkunft tritt ebenfalls während des Salzburger Bauernherbstes intensiv zutage. Sei es beim Besuch eines Bauernmarktes oder bei der Nutzung des Angebots der Ab-Hof-Verkäufe – die Auswahl an Köstlichkeit ist in dieser Zeit besonders groß und verlockend. Viele bäuerliche Betriebe stellen nicht nur ausgezeichnete Rohprodukte her, sondern verarbeiten diese auf individuelle Art zu essfertigen Köstlichkeiten weiter. So wird die Güte eines Produktes durch den gesamten Herstellungsprozess bestimmt. Der Einkaufskorb bleibt angesichts der Vielfalt an guten Sachen nicht lange leer. Auf den Verkaufspulten türmen sich zur Zeit des Salzburger Bauernherbstes frische und eingelegte Käse, Speck und Würste, dazu einzigartige Marmeladen, Bergkräuter, Bauerbrote und natürlich Hochprozentiges, wie der exquisite Vogelbeerschnaps.




Ohne Gesundheit ist alles nix - bäuerliche Gesundheitsrezepte


Liebe – und eben auch Gesundheit – geht durch den Magen. Aber nicht nur. Es ist das „Gesamtpaket“, das den vitalisierenden Effekt des Salzburger Bauernherbstes ausmacht. Hier ist es wiederum die Natur, die dem Menschen nicht nur Erlebnisse beschert, die das Wohlbefinden fördern, sondern auch verschiedenartigste Heilmittel parat hat. Salben, Tinkturen und Tees, die schon von alters her als bewährte Hausmittel angewendet werden, erfahren gerade in jüngster Zeit eine Renaissance. Aber auch therapeutische Anwendungen, die gerade im bäuerlichen Bereich zum überlieferten Wellness-Repertoire gehören, erfreuen sich zunehmender Beliebtheit. Diese traditionellen Methoden zur Unterstützung der Gesundheit haben im Reigen des Salzburger Bauernherbstes ihren festen Platz. Stellvertretend für diesen Bereich steht etwa der Verein für Traditionelle Europäische Heilkunde (TEH), der es sich mit zur Aufgabe gemacht hat, altes Heilwissen aus dem Pinzgau zu verbreiten.




Schmieren und Salben …


Ein weiteres Beispiel ist die in der Fuschlseeregion hoch geschätzte Hollersalbe mit ihrer geradezu mystischen Wirkung bei allerlei kleineren Leiden. Die Murmeltiersalbe – die Pinzgauer sagen auch „Mankeifett“ dazu - ein Dauermieter in der Bauernapotheke, rundet die Palette der ländlichen Gesundheitsmittel ab.


… und natürlich Bewegung helfen allenthalben

Die regelmäßige Bewegung ist eine  weitere Säule der Gesundheit. Auch hier wird im Zuge des Salzburger Bauernherbstes niemand allein gelassen. Eine besonders feine Sache sind die Themenwanderungen, bei denen das gemeinsame Naturerlebnis durch originelle Mottos ergänzt wird: Im Programm erscheint da zum Beispiel eine musikalisch-kulinarische Almroas am Fuschlsee, eine Familienwanderung mit Pferd und Ponys im Nationalpark Hohe Tauern oder  - ganz stilgerecht – eine gemütliche Bauernherbstwanderung über die Almen im Salzburger Saalachtal oder in der Region Hochkönig.

Info:

www.bauernherbst.com

Fotos: SalzburgerLand






SalzburgerLand - Bauerherbst


Erfolgreich seit 1996:
17. Salzburger Bauernherbst
Über 2000 Veranstaltungen im Herbst 2012

Almabtrieb
Wenn der Herbst ins SalzburgerLand zieht und die Natur sich auf die Winterruhe vorbereitet, erreicht das bäuerliche Leben den Höhepunkt des Jahres. Das Einbringen der Ernte wird als Anlass für farbenfrohe Feste wahrgenommen, Erntedankfeste waren ja schon immer und überall beliebte Anlässe, auf das Jahr zurückzublicken und für den Ertrag zu danken. So erleben Brauchtum - und damit verbunden die Volksmusik - in dieser Zeit ihre Hochblüte. Meist lässt sich der weichende Sommer noch einmal von der rundum herrschenden Lebensfreude anstecken.


„G’sund im Bauernherbst mit Delikatessen und Bewegung“ heißt die Devise im mittlerweile 17. Salzburger Bauernherbst, ein großer Erfolg einer Veranstaltungsreihe, die 1994 aufgrund Gesprächen von Touristikern im Salzburger Flachgau begann. Der erste Bauernherbst fand dann 1996 statt.


Einheimische und Gäste genießen inmitten all der Pracht der bunten ländlichen Jahreszeit eine wunderbare Leichtigkeit des Seins. Der 17. Salzburger Bauernherbst vom 25. August bis 28. Oktober 2012 kündigt sich in 73 Orten und mit rund 2.000 Veranstaltungen als großes Fest für Leib und Seele an.


Mild geht’s in den Herbst…
Mit zwei großen Festen am 25. und 26. August 2012 wird der Salzburger Bauernherbst feierlich eröffnet. Der kalendarische Herbst ist da zwar noch entfernt, der alte Bauernkalender gab aber schon immer eigene Spielregeln vor. Weniger das Datum als vielmehr das Wetter bestimmte den Zeitpunkt des Säens und Erntens. So „herbstelt“ es im bäuerlichen Jahr schon, während die Seen oft noch zum Baden einladen.


… innergebirgs …
Der Startschuss erfolgt am 25. August in Embach im Nationalpark Hohe Tauern. Wie es sich gehört, kommt bei einem solchen Anlass das in dieser Region besonders intensiv gelebte Brauchtum zur Ehre. Die örtliche Trachtenmusikkapelle wird den ganzen Tag über für eine „zünftige Musi“ sorgen, so auch beim Festumzug und beim Volkstanz mit den Schnalzergruppen. Handwerksvorführungen, ein Bauernmarkt, Köstlichkeiten aus der Bauernherbstküche und ein lustiges Kinderprogramm runden  die Veranstaltung ab.


Almabtrieb in Maria Alm

… und außergebirgs
Von Innergebirgs nach Außergebirgs: Feierlicher Anstich des eigens gebrauten Stiegl-Herbstgoldes in Salzburgs großer Privatbrauerei am 26. August, einen Tag später. Der Bauernherbst-Auftakt bei Stiegl wird zeigen, dass hier nicht nur die Traditionen der Braukunst hochgehalten werden: Bei Fahrten mit der von den Brauerei-Rössern gezogenen Bierkutsche, kulinarischen Freuden aus der Bierküche, Festansprachen, Volksmusik und vielem mehr.

Strudelfest in Mittersill
Viele Anlässe, viele Feste
Die dichten Festprogramme der zwei Auftakt-Veranstaltungen geben einen Vorgeschmack davon, wie bunt und vielseitig es in den darauffolgenden zwei Monaten bei den unzähligen Festen in den 73 Bauernherbst-Orten des SalzburgerLandes zugehen wird. Dabei hat der Besucher die Möglichkeit, das ländliche Leben von seiner unterhaltsamsten Seite kennenzulernen. Wo die Arbeit vom Rhythmus der Natur bestimmt wird, gibt es immer was zu feiern.



Natürlich Erntedankfeste, …
Im Bauernherbst stehen jedoch die Erntedankfeste im Mittelpunkt. Es ist seit je her ein großer Festtag für die bäuerliche Bevölkerung, wenn die Ernte bei einem Gottesdienst gesegnet wird. Frühschoppen, ein Tanzboden und buntes Markttreiben gehören dazu. Bei der Radstädter Veranstaltung wird etwa die Erntedankkrone in einer feierlichen Prozession durch das Zentrum getragen. In Tamsweg findet im gleichen Zuge der legendäre Samsonumzug mit seinen Riesenfiguren statt. Auch in Filzmoos ist das Erntedankfest für alle örtlichen Vereine einer der Höhepunkte des Jahres.




… Bergmessen und Kirtagen, …
Wie eng das bäuerliche mit dem kirchlichen Jahr verbunden ist, lässt sich auf schöne Art bei den vielen Bergmessen erleben. Und natürlich bei den zahlreichen Kirtagen, die zu Ehren des Namenspatrons abgehalten werden. Der Ruperti-Kirtag zum Namenstag des Landes-Patrons am 24. September nimmt da eine besondere Stellung ein. Im Zentrum der barocken Salzburger Altstadt wird ein Fest gefeiert, das ganz im Zeichen volkstümlicher Traditionen steht. Mit Jahrmarkts-Attraktionen von früher, allerlei nach überlieferten Rezepten zubereitetem Wohlschmeckenden und natürlich einem Festzelt mit zünftiger Musik. Ein Grund auch für den Stadt-Salzburger, seine feine Tracht auszuführen.



… andere Veranstaltungen von schräg bis Golf …
Neben den althergebrachten Feierlichkeiten sind auch die vielen speziell organisierten Veranstaltungen empfehlenswert, wenn man die Stimmung des Salzburger Bauernherbstes auskosten möchte. Die Kräutergartenführung beim Lutzbauer in Unken ist etwa so eine Gelegenheit. In Dorfgastein wiederum steht zur Wahl, entweder zum Krapfenbacken auf die Steiner Hochalm oder zum Brotbacken auf die Amoseralm aufzubrechen. In welch unterschiedlicher Art sich in den bäuerlich-herbstlichen Wochen im SalzburgerLand ordentlich etwas abspielt, lässt sich einerseits schon am Titel des Altenmarkt-Zauchenseer „S’schräge Fest“ und andererseits an den Bauernherbst-Golftagen in Bad Gastein ermessen.




… und natürlich Almabtriebe, mit einem letzten Muh zum Abschied
Eine weitere, sehr sehenswerte und vielschichtige Facette im Rahmen des Bauernherbstes sind die festlichen Almabtriebe. Wenn die Vegetation schön langsam auf die kalte Jahreszeit umschwenkt, wird es für die Kühe und Schafe Zeit, ins Tal zurückgeführt zu werden. Die Vorbereitungen für die Almabtriebe beginnen schon lange zuvor. Schließlich sollen die fleißigen Milch- und Wolllieferanten für ihren großen Auftritt kunstvoll herausgeputzt werden. Aus Almrosen, Latschenkiefer, Gräsern, Bändern und Blumen werden prächtige Gebinde geflochten. Die vorangehende Kranzkuh erhält einen besonders ausladenden Kopfschmuck. Mit dem schmuckvollen Gang von der Alm wird der Freude Ausdruck gegeben, dass der Sommer in den Bergen gedeihlich und ohne Schaden an Mensch und Tier verlaufen ist. Im Tal werden die Tiere bei der Viehscheid wieder in ihre angestammten Ställe verteilt. Bei den Schafen erfolgt die Aufteilung an ihre Besitzer im Zuge der „Schafischö“. Dann wird gefeiert.




In Wald im Pinzgau, mitten im Nationalpark Hohe Tauern, ist der Almabtrieb mit einem großen Brauchtumsfest verbunden. Es fahren Pferdefuhrwerke vor, Reitvorführungen werden gezeigt, es gibt eine Tanzlmusi, Volkstänzer und das kernige „Haxn‘ Ranggln“, bei dem die kräftigen Kontrahenten im Liegen mit den Füßen einen Ringkampf austragen. Unter der Bezeichnung „S’Almleben und s’Hoamfoan“ geht der Almabtrieb in Altenmarkt-Zauchensee über die Bühne. Begleitet von den Schnalzern, ziehen die aufgekranzten Kühe mit den „Samgoaschn“, den Karren mit den Alm-Utensilien, ein. Dann werden auf alten Öfen Alm-Schmankerl zubereitet.




Samsontreffen im Lungau
Info:
www.bauernherbst.com

Fotos: SalzburgerLand

Destillate aus Saalfelden


Herzog Destillate:
„Geistreiche Leidenschaften“
aus Saalfelden



  
Vom 400 Jahre alten Keilbauer-Erbhof in Saalfelden kommen einige der erlesensten Edelbrände der Welt. Siegfried Herzog gilt in der Fachwelt als „Künstler und Alchimist“. Seit 2003 hat ihn die Vereinigung Destillata (für Edelbrandverkostung) schon vier Mal zum Brenner des Jahres gekürt und Gault Millau waren „die besten Schnäpse der Welt“ 19 von 20 Punkten wert.







Das Schnapsbrennen hat bei den Herzogs Tradition, das Wissen um die Nuancen wird in der Familie seit Generationen weitergegeben. Herzog verwendet ausschließlich reine Naturprodukte zum optimalen Reifezeitpunkt. Die Früchte von heimischen Obstbauern werden händisch ausgewählt und gewaschen. Nur so kann Herzog die gewünschte Qualität und das unvergleichliche Geschmackserlebnis erzielen.

Doch die Güte der Rohprodukte und das Fachwissen sind nur eine Seite der Medaille. Deshalb hat Herzog im Vorjahr seine Brennerei komplett umgestaltet, ausgebaut und auf den neuesten technischen Stand gebracht. Im nagelneuen „Verkostungs-Wohnzimmer“ steht seither auch ein Brennkessel. Der Rahmen ist ideal für Degustationen mit Gästen und der Fachbranche.





Herzog Destillate produziert 30 verschiedene Edelbrandsorten. Pro Jahr verlassen 50 000 Flaschen den Hof, nachdem sie eigenhändig von Siegfried Herzog kontrolliert wurden. Die Abnehmer sind ausschließlich die gehobene Gastronomie, Hotellerie und der erlesene Fachhandel. Im Hofladen des Keilbauer-Erbhofs bekommen Genießer neben den Edelbränden auch Liköre, Schokoladen oder etwa Käse.

Hågmoar Gin und andere „kraftstrotzende“ Köstlichkeiten

Edelbrände, Liköre, Käse – und jetzt auch noch DER GIN: Meisterdestillateur Siegfried Herzog aus Saalfelden setzt seine Leidenschaft für das Echte und Regionale in immer neue „hochprozentige“ Gaumenfreuden um.

Mit dem Hågmoar Gin ist Herzog ein genialer Wurf gelungen: Wacholder (Hauptanteil), 15 ausgesuchte Gewürze und Kräuter sowie reines Quellwasser aus den Pinzgauer Bergen hat er in der Kupferblase zu einer echten Rarität gebrannt. Der Öffentlichkeit wurde der Hågmoar Gin erstmals im März 2011 präsentiert. Die Verkoster bestätigten, dass sich der 41-prozentige Edelbrand durch ein außerordentliches Duftspiel auszeichnet, auch am Gaumen wunderbare Aromen entfaltet und den Vergleich mit dem internationalen Mitbewerb mit Bestnoten bestand.





  

Durch das Design und das Etikett mit dem Raben des Salzburger Künstlers Michael Ferner hat auch die Flasche einen unverwechselbaren Charakter erhalten. Für seine Arbeit als Destillateur wird Siegfried Herzog seit Jahren mit Preisen überhäuft, Gault Millau zeichnete ihn mit der bis dato höchsten vergebenen Note, nämlich 19 von 20, aus.






Ein Brand aus Bockbier und Schokospezialitäten!
Siegfried Herzog ist bekennender Genussmensch, ein unermüdlicher Perfektionist und immer offen für Neues: Gemeinsam mit der Privatbrauerei Stiegl entstand ein „Bockiger“, ein Brand aus Bockbier. Brandneu sind die Schokoladenspezialitäten in Zusammenarbeit mit der Confiserie Berger. Die edlen Herzog-Destillate zergehen als Vogelbeere-Zartbitter, Blutorange-Vollmilch oder Williams-Weiße Schokolade auf der Zunge. Der Rahmen für Herzogs „brennende Leidenschaften“ ist der 400 Jahre alte Erbhof Keilbauer. Neben der Brennerei und der Käserei betreibt Herzog dort auch eine 18 Hektar große Landwirtschaft. Ein Großteil der Produkte wird direkt verarbeitet und ab Hof sowie auf Bauernmärkten angeboten.









Haubenköche verfeinern ihre Kreationen mit Herzog-Bränden

Herzogs geistreichen Kreationen finden in der gehobenen Gastronomie, bei Hauben- und Sterneköchen großen Anklang und sind von deren Digestivkarte nicht mehr wegzudenken. Immer öfter verwenden Starköche Siegi Herzogs Brände auch zum Veredeln ihrer Kochkunst. Mario Lohninger (Restaurant Lohninger, Frankfurt), Andreas Mayer (Mayer’s Restaurant Schloss Prielau, Zell am See), Karl und Rudi Obauer (Restaurant-Hotel Obauer, Werfen) und Roland Trettl (Restaurant „Ikarus“ im Hangar 7, Salzburg) verleihen ihren Köstlichkeiten mit Herzog Destillaten einen Schuss Sinnlichkeit. Seit kurzem hat auch Sohyi Kim (Restaurant „Kim kocht“, Wien) eine feine Auswahl an Herzog Destillaten in ihrer Küche. Experimentierfreudig ist ebenso der Destillateur Siegfried Herzog selbst: Seine neueste, hochprozentige Köstlichkeit erobert als Gin „Hågmoar“ den Markt. Für die Privatbrauerei Stiegl hat er einen Brand aus Bockbier kreiert. Zusammen mit der Confiserie Berger sind „brandneue“ Pralinen entstanden. Alle Brände und Liköre Herzogs, Käse, Schokoladen und andere Schmankerl können direkt im Hofladen auf dem Erbhof Keilbauer erstanden werden. Die Brände gibt es im internationalen Fachhandel, online auf www.herzogdestillate.at und in verschiedenen Web-Vinotheken.




  
Hier findet man Siegfried Herzog’s Brände
  • Sohyi Kim (Restaurant „Kim kocht“, Wien)
  • Mario Lohninger (Restaurant Lohninger, Frankfurt)
  • Andreas Mayer (Mayer’s Restaurant Schloss Prielau, Zell am See)
  • Karl und Rudi Obauer (Restaurant-Hotel Obauer, Werfen)
  • Roland Trettl (Restaurant „Ikarus“ im Hangar 7, Salzburg)



Premiere für Herzog: Teuerster Edelbrand aus der Elsbeere

„In Duft und Geschmack könnte man einen Elsbeerbrand mit ‚Vogelbeere hoch 10’ beschreiben – also sehr intensives Marzipan“: Dieses Urteil stammt von Siegi Herzog aus Saalfelden, dem seit vielen Jahren als „Brenner des Jahres“ ausgezeichneten Destillateur. Ende 2011 hat sich „Miraculix“, wie Herzog in Saalfelden genannt wird, erstmals an den teuersten Edelbrand der Welt herangewagt: Elsbeeren sind äußerst selten und die teuersten Früchte, die man zu Schnaps brennen kann. Nur durch gute Verbindungen ist es Herzog gelungen, in Frankreich eine „brennbare Menge“ an qualitativ hochwertigen Elsbeeren zu erstehen – für den Preis eines Mittelklassewagens. Beim Einmaischen ging es „ans Eingemachte“ – Herzogs ganzes Können war gefragt: Wenn man bei der Hefe, der Gärzeit oder der Brenntemperatur daneben liegt, wirkt sich das nachhaltig auf das gesamte Ergebnis aus. Doch Herzog kalkulierte scharf – und im November war es soweit: Auf dem 400 Jahre alten Erbhof Keilbauer in Breitenbergham verbreitete sich der typische Duft nach Elsbeeren. Genussmenschen, die auf der Suche nach dem Nichtalltäglichen sind, können sich vom unverwechselbaren Aroma und dem einzigartigen Geschmack von Siegfried Herzogs Elsbeeren-Edelbrand überzeugen.







Herzogs Stärke ist die Freude am Experimentieren und Neues zu schaffen. Letzten Winter kreierte er den „Vodka Magnum“ für das Volvo ICE CAMP auf dem Kitzsteinhorn, zuvor einen beachtlichen Hågmoar Gin, einen Brand aus Bockbier der Privatbrauerei Stiegl und mit der Confiserie Berger alkoholische Schokoladen-Spezialitäten. Alle Brände und Liköre können im Hofladen in Saalfelden erstanden werden.


Info:
Siegfried Herzog Destillate, Breitenbergham 5, A 5760 Saalfelden, Telefon Mobil  0043 (0) 664 230 18 73,
www.herzogdestillate.at, barbara.mayr@herzogdestillate.at

Fotos: Bauer (Herzog Destillate)

Radlerparadies Salzburger Seenland

Radlerparadies Salzburger Seenland
NEU: Auf für Rennrad-Freaks!


Das Radlerparadies vor den Toren der Festspielstadt Salzburg bietet 1000 km Radwege, die autofrei oder nur schwach befahren sind. Die sattgrünen Hügel des Alpenvorlandes erfreuen den Radler mit nur sanften Steigungen und warmen, trinkwasserklaren Seen. Perfekt geeignet für einen unvergesslichen Radausflug mit der ganzen Familie, aber auch für Rennradfahrer.






Das Salzburger Seenland ist Teil der neuen Rennradregion „Salzburger Land – Salzkammergut“ die 2010 gegründet wurde. Genießen Sie den Komfort (inkl. GPS Geräteverleih) in speziellen Rennradbetrieben und das traumhafte Panorama bei den zahlreichen Rennradtouren im Seenland.
Auch andere Routen – wie die „10 Seentour“, die „Salz- und Seen-Tour“, der Salzkammergut-Radweg oder „Die Barock Route“– sind beschildert und bieten Besonderes für Erlebnisradler.




Die Seenland Runde verbindet alle 14 Mitgliedsgemeinden des Salzburger Seenlandes und lässt keine kulinarischen, landschaftlichen, sowie sportlichen (aber auch erholsamen) Wünsche offen. Besonders attraktiv sind die familienfreundlichen Seenrundwege und die unvergesslichen Aussichtspunkte entlang der Strecke.
Von der Festspielstadt Salzburg führen zahlreiche Hinweisschilder den Hobbyradler zu den schönsten Radrouten inmitten der malerischen Seen des Salzburger Seenlandes.



Die schönsten Radwege im Salzburger Seenland findet man kompakt und bestens beschrieben im WEGWEISER. Diese Übersichtskarte beinhaltet sämtliche Rad-, Lauf- und Wanderrouten sowie zahlreiche Nordic Walking Strecken im Salzburger Seenland.
Info:
Salzburger Seenland Tourismus GmbH, Seeweg 1, A 5164 Seeham, Telefon 0043 (0) 6217 20220, Fax 0043 (0) 6217/20220-15, info@salzburger-seenland.at, www.salzburger-seenland.at, www.rad.salzburgerland.com


Wolfgangsee: Jogging

Jogging professionell aufbereitet
Sportliches und Vitales am Wolfgangsee


Natürlich: Laufen (joggen) kann man überall! Am Wolfgangsee hat man aber System in diese Sportart gebracht: Rund um den See wurde ein Plan der attraktivsten Laufrouten erstellt, wobei man nicht versäumt hat bei jeder Route auf die Länge und den Schwierigkeitsgrad (z.B. Höhenunterschiede) hinzuweisen.





Dass die Laufstrecken dann auch in der Natur beschildert sind, versteht sich fast von selbst. In so genannten "Laufhotels" am Wolfgangsee findet man schon am Nachtkästchen alles zum Thema Joggen, sportlergerechte Delikatessen im Restaurant und viele Tipps, die für die Läufer maßgeschneidert sind.

Wer so fit trainiert ist, nimmt vielleicht auch beim Internationalen Lauf rund um den Wolfgangsee am Sonntag, den 21.Oktober 2012 teil, der alljährlich über 2500 Teilnehmer anzieht. Profis laufen die 27 Kilometer lange Strecke unter 1 Stunde und 40 Minuten. Es wird auch ein 10 km Lauf und der 5,2 km Panoramalauf angeboten.

Dazu gibt es noch den Wolfgangsee Team Marathon.

Der vitale Wolfgangsee…

. . . beschränkt sich aber nicht nur auf das Laufen – Wassersport wird großgeschrieben: Zwei Olympiasieger im Segeln und Surfen sprechen für die Qualität des Angebotes am Wolfgangsee! Wer einmal etwas ganz anderes versuchen will, lässt sich von einem 350 PS starken Motorboot beim "Tube Riding" auf einem Spezialreifen durch das Wasser ziehen.

Wasserscheue treten vielleicht lieber in die Pedale rund um den See, oder gar auf Mountainbike-Strecken? Wie wäre es, eine Radtour ganz entspannt anzugehen und dabei sein ganz persönliches Stück Freiheit zu entdecken? Erleben Sie die Genussseite des Fahrradfahrens und leihen Sie sich einfach ein E-Bike bei einer der Verleihstationen. Am Wolfgangsee gibt es davon 6 und im gesamten Salzkammergut 60.

Info:

Wolfgangsee Tourismus Gesellschaft, A 5360 St. Wolfgang, Telefon 0043 6138 8003, info@wolfgangsee.at, www.wolfgangsee.at  




Mozart Marathon im SalzburgerLand

Gibt es ein Leben nach dem Marathon?
Größter Ultralaufevent Österreichs in Salzburg







Salzburg wartet am 23. Juni 2012 mit Festspielen der anderen Art auf - dem mozart 100 – Salzburg Running Festival. Die Herausforderung lautet 100 Kilometer und etwa 2500 Höhenmeter und verbindet die Stadt Salzburg mit der Fuschlsee-Region zu einem landschaftlich einzigartigen Lauferlebnis. Was beim ersten Hinsehen wie eine Veranstaltung ausschließlich für austrainierte Langstreckenläufer wie Österreichs Top-Ultra Christian Schiester, aussieht, ist aber auch ein einzigartiges Lauferlebnis für die breite Lauf- und Nordic Walking Community. 

„Natürlich sprechen wir in erster Linie ambitionierte Läufer an, die nach dem Marathon die nächste Herausforderung suchen. Das Potenzial in Österreich und Deutschland alleine beträgt 150 000 Menschen. Nach all den Ultraevents, die mein Partner und ich im Himalaya, in der Sahara oder im Dschungel absolvierten, wollten wir einen Event mit internationaler Klasse in einer der schönsten Gegenden der Welt organisieren.“ sagt Josef Mayerhofer, einer der beiden Veranstalter.

Aber der mozart 100 soll auch ein Volkslauf werden. „Die Anzahl der 100 Kilometer-Läufe in den USA explodiert. Jeder will nach dem Marathon das nächste – logische – Ziel erreichen, und sich einmal im Leben diese magische Distanz stellen. Aber auch wer sich noch nicht die Gesamtdistanz zutraut, kann eine tolle Strecke über 54 Kilometer in Angriff nehmen, oder eine dieser beiden Distanzen mit Freunden und Kollegen in einer Staffel teilen. Von 8 km bis 30 km ist für jeden Staffelläufer etwas dabei“, erklärt sein Partner Michael Fried.




Wie es sich für eine internationale Laufveranstaltung gehört, startet der mozart 100 am 9. Juni um 5 Uhr morgens standesgemäß auf dem Mozartplatz im Herzen der Stadt Salzburg und führt entlang der Salzach nach Elsbethen. Die Strecke geht weiter durch die Glasenbachklamm, über Koppl und die Hinterschroffenau nach Hof. Als nächster Punkt wird der Fuschlsee anvisiert und umlaufen. Am Rückweg werden die Ortschaften Thalgau mit der Hundsmarktmühle, erneut das Ortszentrum von Hof b. Salzburg und Unterkoppl sowie in späterer Folge Guggenthal durchlaufen. Abschließend führt die Strecke durch Gnigl über die Schallmooser Hauptstraße zurück in die Altstadt von Salzburg. Für die echten „Ultras“ über 100 km sind zwei Runden, einmal von 46 und ein weiteres Mal von 54 km zu laufen.

Die Tourismusmanager von Salzburg sind sich einig: „Mit diesem Laufevent setzen wir einen neuen Akzent für die internationale Laufszene!“ bestätigt der Geschäftsführer der Salzburger Land Tourismusgesellschaft Leo Bauernberger. Hildegund Schirlbauer, Geschäftsführerin der Fuschlsee-Region, freut sich, dass der Ultralauf die Schönheiten der unmittelbaren Umgebung von Salzburg einbindet: „Mit dem mozart 100 wird die Region um den Fuschlsee stolz präsentiert und wir freuen uns schon, in jeder Gemeinde diesen ganz speziellen Event stimmungsvoll unterstützen zu dürfen!“

Mit diesem Konzept und den unterschiedlichen Teilstrecken werden alle Leistungsklassen von Läufern angesprochen. Die Athleten der österreichischen Laufszene sind so wie Race Director Sepp Gruber, begeistert: „Endlich gibt es einen Ultralauf in Österreich, der die landschaftlichen Reize einbindet und so ein bleibendes Lauferlebnis schaffen wird, egal ob Topläufer oder Nordic Walker.“ Die Teilnehmer haben 19 Stunden Zeit, das Ziel zu erreichen – egal, ob mit Stöcken oder ohne, alleine oder im Staffel-Team. Das oberste Ziel ist es, erfolgreich den mozart 100 zu beenden.


Info:




SalzburgerLand: Gut Aiderbichl


Gut Aiderbichl - das Paradies für Tiere „Symbol der Menschlichkeit“ im Salzburger Seenland
Ein Tipp auch für Oma mit Enkelkind


Glückliche gerettete Tiere in einer traumhaft schönen Landschaft sind die Sehnsucht der meisten Menschen. Das ist sicherlich auch der Grund warum alle Jahre über 200 000 Gäste das Gut Aiderbichl im Salzburger Seenland – nur 15 km von der Mozartstadt Salzburg entfernt – besuchen. Vor allem Kinder lieben Gut Aiderbichl, das bereits Schauplatz vieler TV-Sendungen war.



Über 2000 Tieren hat der Gutsbesitzer Michael Aufhauser auf Gut Aiderbichl in Henndorf am Wallersee ein neues Zuhause gegeben und sie sehr oft aus unwürdigen Bedingungen gerettet.

Die Tiere fühlen sich sichtlich wohl, was jährlich abertausende Besucher von Gut Aiderbichl live miterleben dürfen: Es sind die Einheimischen, wie auch tierliebende Urlaubsgäste aus dem Salzburger Seenland, die bei der Gutsführung durch das Anwesen viele rührende Geschichten über die meist handzahmen Tierbewohner erfahren.




NEU sind die „Haustierfreundlichen Betriebe“, die im neuen Katalog „Unterkünfte & Kulinarium“ des Salzburger Seenlandes eigens gekennzeichnet sind. Bei diesen Gastgebern gibt es garantiert Haustiere die sich freuen, auch von den Gästen gestreichelt zu werden. Auch die mitgebrachten „persönlichen Kuscheltiere“ der Gäste sind hier herzlich willkommen.

Der Eintritt samt Führung kostet für Erwachsene Euro 9,--, Kinder von 4 bis 14 Jahren zahlen Euro 4,50 unter 4 Jahre dürfen die Kleinen gratis zu den Tieren. Personen mit Behinderung und dementsprechendem Ausweis zahlen Euro 3,--.

Info:

Salzburger Seenland Tourismus GmbH, Seeweg 1, A 5164 Seeham, Telefon 0043 6217 20220; www.salzburger-seenland.at, www.gut-aiderbichl.com, info@salzburger-seenland.at




Salzburg: Fische auf der Via Culinaria

Die Fischroute auf der Via Culinaria
Genusswege für Fischfans





Die Via Culinaria führt zu den köstlichsten Produkten des SalzburgerLandes – egal ob man sie ab Hof beim Bauern verkostet, beim urigen Wirt Herzhaftes genießt oder im Haubenlokal die höchste Stufe der Kochkunst serviert bekommt.

Auf der Fischroute

Ein Beispiel aus den vielen Möglichkeiten ist die Fischroute. In Salzburgs Seen, Flüssen und Bächen tummeln sie sich die vierzehn verschiedenen Fischarten der Region: von der Bachforelle über die Reinanke bis hin zum Waller. Die Genuss-Tour für wahre Fischfans wartet mit sieben Adressen im Salzkammergut und Salzburger Seenland und zwei Adressen im Pinzgau auf. Räucherfische in der Schlossfischerei des Schloss Fuschl - Alpenlachs, Fischsuppe, -sulze oder -spieße sind immer eine kleine Sünde wert.

Auf die Fischroute kann man sich per Schiff rund um den Wolfgangsee, per Fahrrad um den Wallersee im Salzburger Seenland oder auch zu Fuß am Fuschlsee-Rundwanderweg begeben. Eines aber haben die Touren gemeinsam: Genuss pur zum Thema Fisch!

Beim Schlossfischer oder im Restaurant Fürberg …

Unvergesslich ist der Besuch beim Schlossfischer des Schlosses Fuschl am gleichnamigen See: Fischereimeister Gerhard Langmaier öffnet den Räucherofen und präsentiert die duftenden Saiblinge zur Verkostung am See mit Blick auf das Schloss. Diese werden nach alter Tradition mit Buchen- oder Erlenholz geräuchert.




Fische aus eigener Fischerei bietet das Fischspezialitäten-Restaurant Fürberg direkt am Ufer des Wolfgangsees nach traditionellen Rezepten zubereitet an. So frisch schmeckt es eben nur, wenn der Wirt auch gleichzeitig Berufsfischer ist und den Tagesfang auf seiner Seeterrasse serviert.

Zur Verdauung fährt man mit der Wolfgangsee-Schifffahrt weiter nach Strobl und verkostet beim Primushäusl die selbst gebrannten preisgekrönten Schnäpse – zum Beispiel ein Holunderbeeren-Blütencuvee mit Goldmedaille….

… oder ins Seenland an den Wallersee?

Bei der Wanderung am romantischen Uferwanderweg um den Wallersee lädt eine besondere Adresse zur Rast ein: Das Fisch- und Schnecken-Spezialitätenrestaurant Winkler ist ein Geheimtipp für Genießer! Wie wäre es zum Beispiel mit Waller (Wels) mit Blick auf die romantische Wallerseebucht? Und anschließend ein Sprung in den warmen See vom Strandbad, das dem Restaurant angeschlossen ist.






Mehr Tipps zum Thema Fischroute und Via Culinaria im SalzburgerLand findet man in der Broschüre VIA CULINARIA, die man kostenlos bestellen kann.

Info und Bestelladresse:

SalzburgerLand, Postfach 1, A 5300 Hallwang bei Salzburg, Telefon 0043 (0) 662 6688-44, Fax 0043 (0) 662 6688-66, www.salzburgerland.com, info@salzburgerland.com

Informationen zu den Regionen:

Fuschlsee Tourismus GmbH, Dorfplatz 1, A 5330 Fuschl am See, Telefon 0043 (0)6226 8384-0, Fax 0043 (0)6226 8384-33, www.fuschlseeregion.com

Wolfgangsee Tourismus GmbH, Au 140, A 5360 Wolfgangsee, Telefon 0043 6138 8003, Fax 0043 (0) 6138 8003 81, www.wolfgangsee.at , info@wolfgangsee.at  

Salzburger Seenland Tourismus GmbH, Seeweg 1, A 5164 Seeham, Telefon 0043 (0)6217/20220, Fax 0043 (0)6217/20220-15, www.salzburger-seenland.at, info@salzburger-seenland.at