Donnerstag, 16. August 2012

Buchbesprechung: Wanderführer Karawanken und Steiner Alpen


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Dieter Buck + Marlies Buck

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Helmut Lang:
Karawanken und Steiner Alpen




Entlang der Grenze zwischen Kärnten und Slowenien erstrecken sich über eine Länge von 120 Kilometern die Karawanken. Gemeinsam mit den Steiner Alpen auf der slowenischen Seite bilden sie ein wahres Wanderparadies.
Der Rother Wanderführer „Karawanken und Steiner Alpen“ stellt die schönsten Touren in der Region zwischen den Tälern von Drau und Save vor.
Vom Dreiländereck nahe Villach im Westen bis zum Ursulaberg im Osten, vom Rosental und Jauntal in Kärnten bis zum Savetal im Norden Sloweniens erstreckt sich das Gebiet, das in diesem Rother Wanderführer präsentiert wird. Beeindruckende Felswände, tief eingeschnittene Schluchten, glasklare Gebirgsbäche, dazu liebliche Täler und sanfte Almen – sowohl in den Karawanken als auch in den Steiner Alpen ist die Landschaft ausgesprochen abwechslungsreich und kaum erschlossen durch Straßen oder Seilbahnen.
Touren jeglichen Schwierigkeitsgrades
Der Autor Helmut Lang, ein hervorragender Kenner dieser Gebirgsgegend, stellt 53 abwechslungsreiche Touren vor. Die Auswahl der Wanderungen berücksichtigt alle Ansprüche: von kurzen, einfachen Familienwanderungen in den Tälern bis zu anspruchsvollen Gipfelbesteigungen mit Klettersteigeinlagen, von Rundwegen um Seen und auf Almen bis zu natur- und kulturhistorischen Pfaden reichen die Vorschläge. Leicht erreichbar von Klagenfurt, Villach, Ljubljana oder den Kärntner Seen und Slowenien aus, können fast alle Touren als Tagestouren unternommen werden.
Tourensteckbriefe, ausführliche Wegbeschreibungen, aussagekräftige Höhenprofile und detaillierte Kartenausschnitte machen alle Tourenvorschläge leicht und sicher nachvollziehbar. Die farbige Schwierigkeitsbewertung erleichtert die Auswahl der Ziele und zahlreiche Farbfotos wecken die Wanderlust.
Dieter Buck
Helmut Lang: Karawanken und Steiner Alpen. 53 Touren zwischen den Tälern von Drau und Save. 1. Auflage 2012. 184 Seiten mit 95 Farbfotos, 53 Höhenprofilen, 53 Wanderkärtchen im Maßstab 1:50.000 und 1:75.000 sowie zwei Übersichtskarten im Maßstab 1:500.000 und 1:800.000. Format 11,5 x 16,5 cm, kartoniert mit Polytex-Laminierung. Rother Verlag, München. ISBN 978-3-7633-4424-6. 14,90 € (D), 15,40 € (A), 20,90 SFr (UVP).
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Buchbesprechung: Künstlerwege in Oberbayern


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Christian Rauch:

Künstlerwege zwischen Isar und Inn,

Tegernsee und Wendelstein






Die oberbayerische Bergwelt ist nicht nur was für gestandene Bergfexe, auch Künstler halten – und hielten – sich gerne hier auf. Thomas Mann, Carl Spitzweg, Ludwig Thoma und zahlreiche weitere berühmte Künstler zog es in die oberbayerische Bergwelt.

Rund um Tegernsee und Schliersee, im Inntal und am Wendelstein fanden die Dichter und Maler Inspiration und Muße. Das Rother Wanderbuch „Künstlerwege“ bringt den interessierten Wanderer in herrlicher Landschaft zu den Orten, an denen große Kunstwerke gelungen sind. Selten lag ein so informatives Wanderbuch vor! Jede der 25 Touren verknüpft den Besuch an schöne Seen, auf aussichtsreiche Berge und sanfte Almwiesen, zu schmucken oberbayerischen Häusern und dörflichen Traditionen mit einem Streifzug durch die Kultur- und Kunstgeschichte.

In bewährter Art der Reihe „Rother Kulturwandern“ erfährt der Leser sämtliche Hintergrundinformationen zu den Kulturdenkmälern samt Museen und erhält zugleich professionelle Tourenvorschläge mit detaillierter Routenbeschreibung, Wanderkarten, Einkehrtipps und GPS-Unterstützung. Zahlreiche informative Kästen weisen auf die Künstler, Sehenswertes oder Abstecher hin. Das Buch ist reich illustriert, so dass sich der Leser einen guten Eindruck von der Landschaft, dem Wanderweg und den Sehenswürdigkeiten machen kann.

Zum Autor:

Christian Rauch lebt in Murnau am Staffelsee. Seine Leidenschaft sind Wanderungen durch Orte, die einst Künstler inspirierten und die große und kleine Kulturdenkmäler miteinander verbinden. Von ihm ist bereits der Rother Kulturwanderführer „Blaues Land. Murnau, Kochel, Werdenfelser Land, Pfaffenwinkel“ erschienen.

Dieter Buck

Christian Rauch: Künstlerwege zwischen Isar und Inn, Tegernsee und Wendelstein. 1. Auflage 2012. GPS Daten zum Download. 152 Seiten mit 136 Farbabbildungen, 25 Wanderkärtchen im Maßstab 1:50.000, mit Übersichtskarte. Format 12,5 x 20 cm, kartoniert. Bergverlag Rother, München. ISBN 978-3-7633-3073-7. 14,90 € (D), 15,40 € (A), 20,90 SFr.


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Dienstag, 14. August 2012

Lana: Vigiljochbachn ins Wanderparadies

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Lana:
100 Jahre Vigiljochbahn ins Wanderparadies
Feierlichkeiten zum Jubiläum einer Pionierleistung





In der Urlaubsregion Lana steht ein großes Jubiläum bevor. Am 1. September 2012 feiert die Südtiroler Apfelgemeinde das 100-jährige Bestehen der Schwebebahn auf das Vigiljoch.






Heute eine moderne Seilbahn, bringt die Vigiljochbahn Wanderer und Naturliebhaber in nur acht Minuten von Lana in das autofreie Wanderparadies Vigiljoch. Am 31. August 1912 wurde die bequeme Aufstiegshilfe eröffnet.





Lana – Vigiljochbahn: 2. Personenseilbahn der Welt

Welche Pionierarbeit damals in Lana geleistet wurde, wird klar, wenn man sich vor Augen hält, dass es damals auf der ganzen Welt nur eine einzige Personenseilbahn gab – die fast gleichzeitig errichtete Kohlererbahn bei Bozen. Sogar der Thronfolger Erzherzog Franz Ferdinand ließ es sich nicht nehmen, die technische Meisterleistung persönlich zu „testen“ und schwebte mit seiner Sophie auf das Vigiljoch. 1952 erfolgte der erste Umbau, die letzte Erneuerung wurde 2007/08 durchgeführt.

Lana – Vigiljochbahn: Jubiläumsbriefmarke




Als „Geburtstagsgeschenk“ initiierten die Veranstalter der international angesehenen LanaPhil eine Jubiläumsbriefmarke, auf der die historische Gondel aus dem Jahr 1912 abgebildet ist. Die Marke hat den Wert von 70 Cent und erscheint in einer begrenzten Auflage von 600 Stück. Erhältlich ist die neue Briefmarke bei der nächsten LanaPhil, dem internationalen Sammlertreffen, am 7. Oktober 2012.




Lana – Vigiljochbahn: Auf ins Wanderparadies

Die Vigiljochbahn hat im Herbst Hochbetrieb. Denn dann ist der „Hausberg“ von Lana fest in Händen der Wanderer und Biker, die die herbstlichen Lärchenwälder und Wiesen genießen. Die gemütlichen Wege sind sowohl bei Familien mit Kindern als auch bei sportlich ambitionierten Nordic Walkern und Mountainbikern sehr beliebt. Das Wanderparadies Vigiljoch hat sich den Charme früherer Zeiten erhalten – ein beschaulicher, geselliger und außerordentlich gemütlicher Kraftplatz der Ruhe und ein Juwel der Natur ist dank der Vigiljochbahn für jedermann bequem erreichbar.
Dieter Buck

Info:
Tourismusverein Lana & Umgebung, I 39011 Lana, Andreas-Hofer-Straße 9/1, Telefon 0039 0473 561770, Fax: 0039 0473 561979
Fotos: Lana & Umgebung

Montag, 13. August 2012

Hintertux-Finkenberg/Zillertal: Wandern mit der ganzen Familie

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Tux-Finkenberg:
Sommerfrische mit Höhenluft und klarem Quellwasser




In mittleren Höhenlagen ab 700 Metern Höhe wirkt sich jede Form von Bewegung besonders effektiv auf Fettverbrennung und Muskeltraining aus: Das sagt die anerkannte AMAS-Höhenstudie der Universität Innsbruck. Mit den Höhenmetern sinken Blutdruck und Allergie-Anfälligkeit, die Schlafqualität steigt.
Schon ein Tag in den Tuxer Bergen bringt spürbaren Urlaubsgenuss. Von den imposanten Bergen ringsum sprudelt klares Quellwasser ins Tal, auch in Form von tosenden Naturschauspielen.




Tux-Finkenberg: viele Wandermöglichkeiten
Der Tuxer Wasserfallweg führt etwa zum Schraubenwasserfall mit seinen tiefen Felskesseln, natürlichen Felsbrücken, Höhlen und Schluchten. Nicht minder beeindruckend ist der Kesselfall in Hintertux mit dem unterirdischen Entwässerungssystem. Actionsportler gehen beim Canyoning und Brainwashing auf Tuchfühlung mit den Naturgewalten des Tuxertals. Die Welt des gefrorenen Wassers eröffnet der Hintertuxer Gletscher: In der Natur-Eishöhle liegt ein märchenhafter Eispalast mit Kristallkammer, Eiskapelle und Gletschersee.



Absolute Ruhe verströmen die Torseen oberhalb der Eggalm und der Eiskarsee oberhalb der Vallruckalm. Ein Geschenk der Natur sind die radiumhaltigen Thermalquellen von Hintertux, die mit über 20 Grad Celsius zu Tage treten und gut für den Bewegungsapparat und die Gelenke sind. Sie füllen die Becken im Thermal-Freischwimmbad Hintertux. Nach einem erlebnisreichen Tag in den Bergen laden die schönen Wellnessbereiche der Hotels in Tux-Finkenberg zu Entspannung und Erholung ein.




Tux-Finkenberg: Der schönste und der höchste „Spielplatz“ in den Alpen

Volles Programm – den ganzen Sommer lang: Darauf können sich in Tux-Finkenberg große und kleine Urlauber verlassen. Die 1.000 m² große Playarena ist der „hot spot“ für Kids und Teens im Tal. Bei dem betreuten Wochenprogramm mit dem Teens-Aktiv-Package und den vielen Spielmöglichkeiten sind sie ganz in ihrem Element. Selbst der Hintertuxer Gletscher ist im Sommer groß im Rennen. Der Gletscherflohpark ist mit ziemlicher Sicherheit der höchstgelegene Spielplatz Europas – und ein ganz besonderer dazu: Eine Schneeballschlacht mitten im Sommer ist schließlich „cool“. Außerdem gibt es ein Schneereifen-Karussell, eine Riesengondel, eine Tubingbahn und eine Schneefloh-Fotostation.





Die „Großen“ finden ihr Sommerprogramm im 379 km² großen Naturpark Zillertaler Alpen. Die Naturparkguides bieten täglich bis zu drei geführte Wanderungen an. Die Zillertal Activcard gilt auf allen geöffneten Zillertaler Seilbahnen, in Zillertaler Freischwimmbädern und auf vielen Strecken im öffentlichen Verkehrsnetz. Der kostenlose Finkenberg-Hintertux Shuttle und das Wandertaxi bringen die Urlauber zu allen wichtigen Punkten.
Dieter Buck
Info:
Tourismusverband Tux-Finkenberg, A 6293 Tux, Lanersbach 401, Telefon 0043 (0) 5287 8506, Fax 0043 (0) 5287 8508
Anreise:
Auto (D): Autobahn A8 München-Salzburg bis Autobahndreieck Innsbruck – Inntalautobahn A12 – Ausfahrt Zillertal – Bundesstraße B169 bis Mayrhofen – Tuxer Landesstraße (Ausfahrt Zillertal–Hintertux ca. 50 km)
Bahn (D): bis IC/ICE-Bahnhof Jenbach/Tirol – Zillertalbahn (Bahn oder Bus) bis Mayrhofen – Christophorus Linienbus Mayrhofen–Hintertux (Taxis ab Bahnhof Jenbach zu Fixpreisen)
Flug: Innsbruck 90 km, Salzburg 180 km, München 220 km (Taxis ab Flughafen Innsbruck zu Fixpreisen)


Hintertux-Finkenberg/Zillertal: Wandern im Tuxer Tal und auf demHintertuxer Gletscher

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Tux-Finkenberg:
365 Tage höchster Naturgenuss



Das Tuxertal ist eines der schönsten Hochtäler in den österreichischen Alpen. Es erstreckt sich vom hinteren Zillertal bei Finkenberg bis zum Hintertuxer Gletscher, dem einzigen Ganzjahresskigebiet Österreichs.
Dazwischen liegt die liebenswerte Urlaubsregion mit den sechs Orten Tux-Finkenberg, Tux-Vorderlanersbach, Tux-Lanersbach, Juns, Madseit und Hintertux. Durch den Hintertuxer Gletscher sind Abenteuer in Schnee und Eis das ganze Jahr über möglich.



Aber auch sonst entdecken Familien, Naturliebhaber, Berg- und Schneesportler in der gesunden Höhenlage zwischen 850 und 3.250 Metern Seehöhe alles, was den alpinen Bergsommer ausmacht: Frische Bergluft, unverbaute Naturlandschaften, weite saftige Almen, klare Wasser, imposante Berge und das ewige Eis des Gletschers, das sich auf verschiedenste Art und Weise erkunden lässt.




Tux-Finkenberg: Hintertuxer Gletscher

18 Kilometer griffig aufgefirnte Gletscherpisten lassen Sommerskiläufer genussvoll ausschwingen. Bergabenteurer können auf 350 Kilometer Wanderwegen, 150 Kilometer Nordic-Walking-Strecken oder 70 Kilometer Mountainbikerouten, die teilweise bis an den Rand des Gletschers führen, einen Gang zulegen. Seit 2008 gehört Tux-Finkenberg zum 379 km² großen Naturpark Zillertaler Alpen.
Dieter Buck
Info:
Tourismusverband Tux-Finkenberg, A 6293 Tux, Lanersbach 401, Telefon 0043 (0) 5287 8506, Fax 0043 (0) 5287 8508
Anreise:
Auto (D): Autobahn A8 München-Salzburg bis Autobahndreieck Innsbruck – Inntalautobahn A12 – Ausfahrt Zillertal – Bundesstraße B169 bis Mayrhofen – Tuxer Landesstraße (Ausfahrt Zillertal–Hintertux ca. 50 km)
Bahn (D): bis IC/ICE-Bahnhof Jenbach/Tirol – Zillertalbahn (Bahn oder Bus) bis Mayrhofen – Christophorus Linienbus Mayrhofen–Hintertux (Taxis ab Bahnhof Jenbach zu Fixpreisen)
Flug: Innsbruck 90 km, Salzburg 180 km, München 220 km (Taxis ab Flughafen Innsbruck zu Fixpreisen)

Hinteertux/Zillertaler Alpen: Hintertuxer Gletscher und Spannnagelhöhle

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Tux-Finkenberg:

Den Alltag auf Eis legen am Hintertuxer Gletscher




Tux-Finkenberg garantiert das ganze Jahr über „coole Action“: Der Hintertuxer Gletscher ist Österreichs einziges Ganzjahresskigebiet und ein Berg voller Eis-Erlebniswelten.
Während anderswo der Traum vom Sommerskilauf schnell zerrinnt, genießen passionierte Schneesportler in 3.250 Meter Höhe bis zu 18 Kilometer Gletscherpisten und Höhensonne in vollen Zügen.




Tux-Finkenberg: der Natur Eis Palast

Nur ein paar Gehminuten von der Bergstation entfernt liegt der Einstieg in den mystischen Natur Eis Palast. Bei einem geführten, sicheren Rundgang 25 Meter unter der Piste bauen sich vor den staunenden Augen lupenreine Eisformationen, gefrorene Wasserfälle und bis zu acht Meter lange Eis-Stalaktiten auf. Eine Kristallkammer, eine rot erleuchtete Eiskapelle und eine Blaue Kammer sorgen für „eisiges“ Schweigen und Staunen.

Tux-Finkenberg: die Spannnagelhöhle

Wieder über Tag schließen sich Interessierte einem Guide auf einer Gletschertour ins ewige Eis an oder erforschen die Spannagelhöhle: Diese ist mit bis dato zehn vermessenen Kilometern die längste Naturhöhle im gesamten Zentralalpenraum. Die ersten 500 Meter lassen sich bei einer spannenden Führung besichtigen.



Tux-Finkenberg: Hintertuxer Gletscher

Unverfrorene Gletscherfans erleben den Kick beim Eisklettern durch den Eisbruch des Hintertuxer Gletschers – sogar mit Abseilen in eine Gletscherspalte. Die Kleinen sind im Gletscherflohpark kaum zu bändigen, wenn sie unter der Sommersonne lustige Reifenkarussel-Runden drehen, mit dem Bob rutschen, Schneemänner bauen oder sich eine Schneeballschlacht liefern. Wer die Panoramaterrasse auf 3.250 Meter direkt an der Bergstation betritt, hat 100 Kilometer Fernsicht auf ein Meer aus Berggipfeln der österreichischen und italienischen Alpen. Hinauf schweben Gipfelstürmer mit den Gletscherbussen 1, 2 und 3, den sicherlich modernsten Zweiseilumlaufbahnen der Welt – und das völlig barrierefrei ab der Tiefgarage der Talstation.
Dieter Buck

Info:
Tourismusverband Tux-Finkenberg, A 6293 Tux, Lanersbach 401, Telefon 0043 (0) 5287 8506, Fax 0043 (0) 5287 8508
Anreise:
Auto (D): Autobahn A8 München-Salzburg bis Autobahndreieck Innsbruck – Inntalautobahn A12 – Ausfahrt Zillertal – Bundesstraße B169 bis Mayrhofen – Tuxer Landesstraße (Ausfahrt Zillertal–Hintertux ca. 50 km)
Bahn (D): bis IC/ICE-Bahnhof Jenbach/Tirol – Zillertalbahn (Bahn oder Bus) bis Mayrhofen – Christophorus Linienbus Mayrhofen–Hintertux (Taxis ab Bahnhof Jenbach zu Fixpreisen)
Flug: Innsbruck 90 km, Salzburg 180 km, München 220 km (Taxis ab Flughafen Innsbruck zu Fixpreisen)

Tux-Finkenberg: Wandern im Zillertal


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Tux-Finkenberg

200 Touren und 55 Dreitausender „am schönsten Ende der Welt“





Das Ende des weltberühmten Zillertals mit dem mächtigen Hintertuxer Gletscher gehört zu den schönsten Hochtälern in den österreichischen Alpen. Dort liegt die Tourismusregion Tux-Finkenberg, umrahmt von 55 Dreitausendern und Österreichs einzigem Ganzjahresgletscherskigebiet zum Greifen nah.
In allen „Etagen“ zwischen 850 und 3.250 Höhenmetern lassen Naturliebhaber, Bergsteiger und Gipfelstürmer den Alltag hinter sich. Wanderer haben 350 Kilometer Wege in Aussicht, Nordic Walker 150 Kilometer und Mountainbiker 70 Kilometer. Direkt am Weg liegt alles, was man sich von einem Natururlaub wünschen kann: Gesunde Bergluft, puristische Berg- und Almregionen, imposante Gipfel, kristallklares Wasser und das ewige Eis des Gletschers.





Tux-Finkenberg: im Naturpark Zillertaler Alpen

Im 379 km² großen Naturpark Zillertaler Alpen, zu dem Tux seit 2008 zählt, bieten die Guides im Sommer 2012 täglich bis zu drei geführte Wanderungen an. Das bedeutet 200 unterschiedlich schwierige Touren von Ende Mai bis Anfang Oktober – zu 35 Interessensbereichen rund um Botanik, Geologie, Almen oder Gletscher. Ideal für Kinder sind die Expeditionen in den geschützten Landschaftsteil „Glocke“ und gemütliches Lama-Trekking.




Tux-Finkenberg: Wandermöglichkeiten ohne Ende
Große Entdecker lassen sich den Moorlehrpfad Penken, den Wasserfallweg Hintertux und die Grenzwanderungen zum Tuxer Joch nicht „entgehen“: Letzteres wird bei einer Wanderung auf einem alten Kirchenweg, der zwischen dem Tiroler Wipptal und dem Tuxertal verläuft, überschritten. Noch höher hinauf in die Dreitausender der Zillertaler und Tuxer Alpen schaffen es nur noch Seilschaften mit einem Bergführer. Weitere gute Wanderbegleiter sind die Zillertal Activcard, welche die Seilbahnen und Öffis in der Region einschließt, sowie der kostenlos
Dieter Buck
Info:
Tourismusverband Tux-Finkenberg, A 6293 Tux, Lanersbach 401, Telefon 0043 (0) 5287 8506, Fax 0043 (0) 5287 8508
Anreise:
Auto (D): Autobahn A8 München-Salzburg bis Autobahndreieck Innsbruck – Inntalautobahn A12 – Ausfahrt Zillertal – Bundesstraße B169 bis Mayrhofen – Tuxer Landesstraße (Ausfahrt Zillertal–Hintertux ca. 50 km)
Bahn (D): bis IC/ICE-Bahnhof Jenbach/Tirol – Zillertalbahn (Bahn oder Bus) bis Mayrhofen – Christophorus Linienbus Mayrhofen–Hintertux (Taxis ab Bahnhof Jenbach zu Fixpreisen)
Flug: Innsbruck 90 km, Salzburg 180 km, München 220 km (Taxis ab Flughafen Innsbruck zu Fixpreisen)