Montag, 15. Oktober 2012

Buchbesprechung: Alpenvereinsjahrbuch


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Dieter Buck + Marlies Buck

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Alpenvereinsjahrbuch
BERG 2013
Tennengebirge und urban-alpines Wechselspiel, Klimawandel und die jungen Wilden ...




Das von den drei alpinen Vereinen herausgegebene Alpenvereinsjahrbuch ist nach wie vor das Standardwerk für alle Bergfreunde, Motto: Weil uns alpine Themen wichtig sind!

Nach dem gelungenen Relaunch im letzten Jahr setzt das Alpenvereinsjahrbuch BERG 2013 den erfolgreichen Weg fort: magazinartig und wertig in der Anmutung, inhaltlich engagiert, kompetent und konsequent nah dran an allen alpinen Themen, die uns wichtig sind.

Alpenvereinsjahrbuch Berg 2013:
Gebietsschwerpunkt Tennengebirge

Der große Gebietsschwerpunkt liegt in der Ausgabe 2013 auf dem Tennengebirge im Salzburger Land. Im Innern dieses einzigartigen Kalkstocks finden sich die größten Eishöhlen der Alpen, seine aussichtsreichen Felsgipfel sind die Kletterheimat von „Mister 1000-Touren“ Albert Precht. Eine Überschreitung dieses ursprünglichen Karstplateaus bietet auch heute noch einzigartige Bergerlebnisse.

Alpenvereinsjahrbuch Berg 2013:
Alpines gehört auch zur urbanen Jugendkultur

Das Fokusthema „Schöne neue BergWelten“ ist dem oszillierenden Wechselspiel von alpiner und urbaner Kultur auf der Spur. Mit Kletteranlagen und anderen modernen Spielformen ist das ursprünglich Alpine längst Bestandteil der urbanen Jugendkultur geworden, das zeigt nicht zuletzt eine Reportage über Klettern im alpenfernen Nordrhein-Westfalen. Alpine Lebensräume wiederum werden zunehmend urbanisiert und neu inszeniert. Ebenso spannende wie überraschende Reportagen erstklassiger Journalisten beobachten diesen grundlegenden Strukturwandel, der uns alle betrifft.

Darüber greift BERG 2013 u. a. folgende Themen auf: „Klettersteige – Konsum-Kommerz oder naturverträgliches sportliches Vergnügen?“, „Kommt mit David Lamas Tat am Cerro Torre Clean Climbing ins Klettergeschehen zurück?“, „Sowjet-Alpinismus: Wer weiß, was hinter dem Eisernen Vorhang wirklich passierte?“, „Kehren die großen Räuber Bär, Wolf und Luchs in die Alpen zurück?“, „Ist mit den Gletschern unser Trinkwasser in Gefahr?“, „Strategien im Klimawandel: Kann man Energie nicht längst effizienter und intelligenter nutzen?“ und die Rubrik „BergMenschen“ ist u. a. mit den jungen Wilden Simone Moro, Denis Urubko und Cory Richards im Gespräch und bei Kurt Diemberger und Albert Leichtfried zu Gast.  Ingrid Runggaldier schreibt von den „frühen Frauenseilschaften“.

Mit dieser einzigartigen Themenvielfalt und seiner hohen Qualität bleibt das Alpenvereinsjahrbuch BERG das unverzichtbare Standardwerk für alle Bergfreunde im deutschsprachigen Raum. Keine andere Publikation präsentiert alpine Themen in dieser Vielfalt und Qualität zu einem derart günstigen Preis!



Dick und schwergewichtig, mit schönem, feinem Papier ist das Werk auch haptisch ein Genuss, auch die Bebilderung lässt keine Wünsche offen.



Alpenvereinsjahrbuch BERG 2013. Herausgeber: Deutscher Alpenverein, Österreichischer Alpenverein und Alpenverein Südtirol. Redaktion: Anette Köhler, Tyrolia-Verlag Innsbruck. 256 Seiten, 237 Farb- und 50 SW-Abb., 20,8 x 25,8 cm, gebunden. ISBN 978-3-937530-60-4 (Vertrieb Buchhandel Deutschland) und ISBN 978-3-7022-3179-8 (Vertrieb Buchhandel Österreich) WG 1915. 17,80 €, 27,50 sFr.

Dieter Buck


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