Montag, 1. Oktober 2012

St. Anton am Arlberg. Skifahren, Wedeln und Pulverschnee vom Feinsten

Der Alpen-Blog ist ein Online-Magazin, in dem Sie vieles über die Alpen, das Wandern, Bergsteigen, Kultur, Geschichte, Brauchtum, Kulinarik und Alpinliteratur lesen können. Schauen Sie immer wieder in diese Internet-Zeitschrift, machen Sie sie zum Favoriten: Sie werden immer etwas Neues entdecken: http://alpen-blog.blogspot.com. Besuchen Sie auch

unseren Reisebücherwanderführer-Blog: http://reisebuecherwanderfuehrer.blogspot.com

Dieter Buck + Marlies Buck

***

St. Anton am Arlberg:
Schneekristallwoche vom 1. bis 8. Dezember

St. Anton am Arlberg startet mit attraktiven Preisen und dem Stanton Ski Open in die Saison 2012/2013: Am Eröffnungswochenende vom 30. November bis 2. Dezember können die Gäste bei einem dreitägigen Skitest die Bretter für die Saison testen, mit dem Ö3-Musik-Pistenbully im Skigebiet feiern und beim Musik-Cabaret den Abend genießen. Zudem treiben am 5. Dezember die Krampalar ihr Unwesen am Arlberg – ein riesen Spektakel und der Geheimtipp unter den Nikolaus-Bräuchen Tirols. Während der Schneekristallwoche vom 1. bis 8. Dezember bieten zahlreiche Hotels und Pensionen interessante Angebote an und auch den 6-Tage-Liftpass gibt´s in dieser Woche für 25 Prozent weniger als zu den ohnehin schon preiswerten Nebensaison-Zeiten. Beispiel: sieben Tage in einer gemütlichen Frühstückspension inklusive Sechs-Tage-Liftpass ab 334 Euro pro Person.
 

Es kann losgehen – die Wintersaison 2012/2013
in St. Anton am Arlberg startet am 30. November 2012.
 
St. Anton am Arlberg:
Wedelwochen vom 8. bis 22. Dezember

Die Wedelwochen in St. Anton am Arlberg sind stimmungsvoll. In dieser Zeit können Gäste zu günstigen Preisen zum einen die vorweihnachtliche Atmosphäre genießen, aber auch richtig feiern. Beim SWR3 Skifestival vom 7. bis 9. Dezember sorgt die SWR3 Coverband mit einem Open-Air-Konzert im Schnee für Partystimmung. Und die Aufzeichnungen zu Mooserwirt am 14. und 15. Dezember sind legendär. Das Besondere: Die Arlberger Bergbahnen sowie die Hotels und Pensionen versüßen die himmlische Zeit mit lohnenswerten Angeboten und der Wedelwochen-Pauschale. Wer also dem Geschenke-Stress daheim entfliehen möchte, der bucht sich für sieben Tage in eine gemütliche Frühstückspension ein und zahlt inklusive 6-Tage-Liftpass ab 379 Euro pro Person – für eingefleischte Pistenfans eines der besten Weihnachtsgeschenke überhaupt.
 

Das tief verschneite Museum im
Arlberg-Kandahar-Haus in St. Anton am Arlberg
 
St. Anton am Arlberg:
Pulverschneewochen vom 5. bis 26. Januar

Leise und stetig rieselt der Schnee und alles ist tief verschneit – der Januar ist der Monat für Tiefschneefans und Genuss-Carver. Abends schauen sie zum Himmel und auf den Wetterbericht, am Morgen sind sie die Ersten im Skigebiet. Es geht um die „First Line“ im unberührten Weiß. Schließlich warten auf die Varianten-Fahrer jetzt nicht weniger als 180 Kilometer im Gelände. Um die schnellste Linie geht es am 12. und 13. Januar beim Ski-Weltcup der Damen. Auf der legendären Kandahar-Strecke kämpfen Maria Höfl-Riesch, Lindsey Vonn und Co. den „RTL2 Après-Ski-Hits 2012/2013“ im um hundertstel Sekunden bei Super G und Abfahrt. Den Tiefschnee selbst genießen und den Profis bei der Arbeit zuschauen – während der Pulverschneewochen kostet ein siebentägiger Aufenthalt in einer Pension mit Frühstück und 6-Tage-Liftpass ab 400 Euro pro Person. Der Skipass ist gültig für das gesamte Arlberggebiet mit 280 Kilometer markierten Skiabfahrten, 79 Bergbahnen und Liften. Und nicht zu vergessen: die multimediale Skishow „Schneetreiben“ im WM-Zielstadion am 16. und 23. Januar. St. Anton am Arlberg lädt die Gäste zu einer historischen Zeitreise des Skilaufs und seiner Technik von den Anfängen bis heute ein.

Eingestellt von Dieter Buck

Bei diesen perfekten Bedingungen in
St. Anton am Arlberg gibt es kein Halten mehr


Info:
Informationsbüro St. Anton am Arlberg, Telefon 0043 (5446) 2 26 90, www.stantonamarlberg.com

Fotos: TVB St. Anton am Arlberg, Fotografen Josef Mallaun, T Wolfgang Burger, Josef Mallaun

 

 

 

 
 

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen