Donnerstag, 29. November 2012

Buchbesprechung: Skitouren Steiermark




Der Alpen-Blog ist ein Online-Magazin, in dem Sie vieles über die Alpen, das Wandern, Bergsteigen, Kultur, Geschichte, Brauchtum, Kulinarik und Alpinliteratur lesen können. Schauen Sie immer wieder in diese Internet-Zeitschrift, machen Sie sie zum Favoriten: Sie werden immer etwas Neues entdecken: http://alpen-blog.blogspot.com. Besuchen Sie auch
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Dieter Buck + Marlies Buck
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Paul Sodamin und Peter Sodamin:

Schitouren Steiermark

Die 70 schönsten Touren

Mit einem Vorwort von Gerlinde Kaltenbrunner

 


 

Vom Dachstein bis zur Koralpe, von den Schladminger Tauern bis zu den Fischbacher Alpen: Die Steiermark ist ein wahres Schitouren-Paradies!

Die „Alpinbrüder“ Paul und Peter Sodamin haben in diesem Buch neben den Klassikern der Schitouren auch besondere Tipps und Gustostückerl zusammengestellt, beschrieben und wunderbar bebildert. Nach Regionen und Schwierigkeitsgraden geordnet lädt dieser Band zu 70 Schitouren ein und bietet alles, was man dazu braucht: Exakte Routenbeschreibungen, Kartenausschnitte aus den amtlichen Karten und GPS-Daten, prachtvolle Fotos von Berg- und Winterlandschaften und kenntnisreiche Kommentare machen Lust, sofort die Schier einzupacken und loszugehen!

Tauchen Sie ein in das Abenteuer „Steirische Schitourenwelt“ – alles Wissenswerte finden die Tourengeher hier, plus Genuss und Vorfreude der Planung!

Der Autor dieser Zeilen erhält ja viele Bücher, aber so einen schön gemachten Band, mit so viel prächtigen Fotos und in dieser Ausstattung hat er schon lange nicht mehr in der Hand gehabt. Auch wer noch nie vorgehabt hat, in der Steiermark Skitouren zu machen – schon alleine dieses Buches wegen sollte man sich dies überlegen…

Inkl. Tourenheft zum Herausnehmen mit Kartenausschnitten, Höhenprofilen und GPS-Daten. Außerdem liegt eine Lawinenfibel mit wertvollen Tipps für die Sicherheit bei. Das Vorwort schrieb keine geringere als Gerlinde Kaltenbrunner.

Die Autoren:

Paul Sodamin ist staatl. Geprüfter u. behördlich autorisierter Berg- und Schiführer, Profibergsteiger, Kletterer, Alpinist und Schitourengeher, Bergretter und Fotograf. Einsatzleiter des Alpinen Rettungsdienstes Gesäuse. Als Ausbildner bei der Steirischen Bergrettung tätig sowie als Vortragender bei zahlreichen Lawinenseminaren in der ganzen Steiermark bekannt. 23 Jahre als Flugretter (1984.2007) aktiv. Begehung vieler schwieriger Touren im gesamten Alpenraum, unter anderem der drei großen Nordwände: Grand Jorasses – Walkerpfeiler, Matterhorn und die Eiger-Nordwand. 2010 bestieg er den Dhaulagiri VII, 7246 m, im Himalaya mit Schiern.

Peter Sodamin, Drillingsbruder von Paul und Rudi Sodamin, ist in der Privatwirtschaft in führender Position tätig. Als leidenschaftlicher Bergsteiger und Wanderer ist er sommers wie winters in den Bergen unterwegs. Als geprüfter Schilehrer organisiert er Schireisen weltweit. Wohnhaft in Trieben, im Zentrum der Steirischen Schiberge.

Dieter Buck

Paul Sodamin und Peter Sodamin: Schitouren Steiermark. Die 70 schönsten Touren. Mit einem Vorwort von Gerlinde Kaltenbrunner. Format 21,5 x 27,0 cm, 176 Seiten, Hardcover mit SU mit herausnehmbarem Tourenheft. Styria regional. ISBN: 978-3-7012-0114-3. 29,99 €.

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Pit Schubert: Im Himalaya ist vieles anders

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Pit Schubert:
Im Himalaya ist vieles anders
 
 
 
Ende der 1960er Jahre hat der bekannte Extrembergsteiger und -kletterer Pit Schubert zum ersten Mal das Himalaya-Gebiet bereist. Zunächst der Berge wegen, wurde er mehr und mehr auch ein Reisender zwischen den Kulturen. In diesem Buch berichtet er von den Menschen des Himalayas, deren Lebensweise, Kultur und Religion, er sammelte Kuriositäten und Anekdoten. Natürlich kommen in seinen Essays auch die verschiedenen Aspekte des Bergsteigens im Himalaya nicht zu kurz.
Mehr als 70 Reisen, die teilweise mehrere Monate währten, haben Pit Schubert in nahezu alle Regionen im und um den höchsten Gebirgszug der Welt geführt - zusammengerechnet hat er rund fünf Jahre seines nach wie vor bewegten Lebens dort verbracht. Nepal besuchte er bereits zu einer Zeit, als dieses Land für gewöhnliche Reisende noch vollkommen verschlossen war. Seine Fotografien dort entstanden in einem Zeitraum von mehr als 40 Jahren. Gemeinsam mit seinen Essays dokumentieren sie den einmaligen und für Europäer oft vollkommen fremdartigen Kulturschatz in den Regionen am „Dach der Welt“.
Mit der enormen Themenvielfalt, bei der das Schwergewicht auf den Menschen und deren Kultur liegt, ist Pit Schubert ein unterhaltsames und informatives Lese- und Bilderbuch gelungen, das einen umfangreichen Blick auf die Besonderheiten am Himalaya bietet.
Der Autor:
Pit Schubert war 1969 zum ersten Mal im Himalaya; seither ist er dem Himalaya in tiefster Weise verbunden. Schubert, Jahrgang 1935, ist Gründer des Sicherheitskreises des Deutschen Alpenvereins. Ihm gelangen mehr als drei Dutzend Erstbegehungen.
Dieter Buck
Pit Schubert: Im Himalaya ist vieles anders. 1. Auflage 2013. 224 S., über 500 Farbabbildungen. Format 22 x 28 cm, gebunden mit Schutzumschlag. Rother Verlag, München. ISBN 978-3-7633-7032-0. 39,90 € (D), 41,10 € (A), 55,90 SFr.
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Buchbesprechung: PowderGuide Tirol - die besten Freeridetouren


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Lorenzo Rieg, Marius Schwager, Lea Hartl:
PowderGuide Tirol
Die besten Freeride-Touren





50 mal maximales Tiefschneevergnügen: Die lohnendsten Freeride-Reviere in Tirol sind in diesem Buch enthalten. Nach dem großen Erfolg des Standardwerks „Powderguide Lawinen. Risiko-Check für Freerider“ führt diese neue PowderGuide-Publikation nun direkt ins Gelände: Vorgestellt werden 50 ausgewählte Tiefschnee-Tourenziele in Tirol für Freerider, Snowboarder und Tourenskifahrer, die sich dem Trubel der Skigebiete entziehen wollen und rasante Abfahrten schätzen.

Gemeinsames Kennzeichen der Touren sind kurze, liftunterstützte Aufstiege, danach lange und außergewöhnlich lohnende Abfahrtsvergnügen.

Von Genusshängen bis zu anspruchsvollem Steilgelände ist zwischen Kitzbühel und St. Anton für jeden etwas dabei. Zu den Touren gibt es ausführliche Routenbeschreibungen mit topographischen Karten und allen wichtigen Infos sowie viele herrliche Freeridebilder, die Lust aufs Nachfahren machen.

Gerade im besonders gut erschlossenen Tirol sind liftunterstützte Touren der nächste logische Schritt für Freerider, die sich dem Trubel der Skigebiete entziehen, aber nicht auf schweres, abfahrtsorientiertes Material verzichten wollen und rasante Abfahrten schätzen. Der neue PowderGuide erleichtert die ersten (zweiten oder dritten) Schritte abseits der Skigebiete und macht den nächsten Freeride-Trip in Tirol garantiert zum besonderen Erlebnis.

In bester PowderGuide-Tradition werden Grundlagen der Schnee- und Lawinenkunde sowie gängige Risiko-Check-Methoden kompetent und leicht verständlich vorgestellt. Praxisorientierte Ausrüstungstipps runden den Tirol-Führer ab.

Die Autoren:
Lorenzo Rieg ist Diplom Geoökologe, passionierter Freerider und Skitourengeher. Marius Schwager ist Sportwissenschaftler (M.A.), Fotograf und Redakteur bei PowderGuide. Lea Hartl ist Meteorologin, Ski-, Snowboard- und Telemarklehrerin.

Tagesaktuelle Freeride-Informationen werden www.powderguide.com bereitgestellt!

Dieter Buck

Lorenzo Rieg, Marius Schwager, Lea Hartl: PowderGuide Tirol. Die besten Freeride-Touren. 184 Seiten, 97 Farb- und 20 SW-Abb. 50 Kartenskizzen und 1 Übersichtskarte, 14,5 x 21 cm, Klappenbroschur. Tyrolia-Verlag, Innsbruck-Wien 2012. ISBN 978-3-7022-3210-8. 19,95 €, 28,50 sFr

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Dienstag, 27. November 2012

Walter Klier: Meine steinige Heimat


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Walter Klier: Meine steinige Heimat

Berggeschichten aus Tirol




Wo einer hinkommt, in den Bergen Tirols, ist der Untertitel dieses Buches aus dem Leben eines Bergsteigers und Führerbearbeiters. Wenn einer wie Walter Klier auszieht in die heimischen Berge der Ötztaler, Stubaier und Zillertaler Alpen, des Rofans oder Karwendelgebirges, darf sich der Leser freuen auf ein Bergerlebnis der besonderen Art.

Inmitten dieser steinigen Heimat mit ihrer unüberschaubaren Vielfalt an Gipfeln, Graten und Karen ist er unterwegs, um neben dem Ausüben des eigenen privaten Freizeitvergnügens - quasi in dienstlichem Auftrag - von deren Beschaffenheit und ihrem Zustand zu berichten. Gleich ob er die den Einheimischen eigentümliche Liebe zum brüchigen Fels des Karwendels und der Kalkkögel thematisiert, über die Eigenheiten der Städter im Gebirge oder enthemmte Gämsen philosophiert oder kuriose Gegebenheiten der inneralpinen Täler beschreibt: Selten wird von den Tiroler Bergen und dem Besteigen derselben so kenntnisreich, unterhaltsam, witzig und klug erzählt wie in den Texten von Walter Klier.

Nach dem großen Erfolg der von ihm herausgegebenen Anthologie „Wo die wilden Hunde wohnen. Klettergeschichten aus Tirol“, des mittlerweile auch schon in der 3. Auflage (!) erschienen ist, versammelt er in diesem Buch erstmals seine besten Berggeschichten aus Tirol- Reportagen, Erzählungen und Essays. Er hat es mit zwölf ÖI-, Gouache- und Ölpastellbildern auch selbst illustriert.

Der Autor:

Walter Klier, geb. 1955, Schriftsteller (zuletzt der Roman "Leutnant Pepi zieht in den Krieg. Das Tagebuch des Josef Prochaska", 2008), Autor von Führern für Wanderer und Bergsteiger (Karwendel, Zillertaler, Stubaier und Ötztaler Alpen) und Maler in Innsbruck, wird im Herbst 2012 mit dem Otto-Grünmandl-Preis des Landes Tirol für sein literarisches Werk geehrt. In zahlreichen Zeitschriften- und Magazinbeiträgen sowie durch seine jahrelange Tätigkeit als Redakteur des Alpenvereinsjahrbuchs „Berg“ (1995-2004) zeigte er seine besondere Qualität des Erzählens über die Berge und das Bergsteigen. Das vorliegende Buch versammelt seine wichtigsten und schönsten Berggeschichten aus Tirol.

Bei Tyrolia gab er bereits „Berg.Welten. Ein Reiselesebuch“ (Tyrolia, 2007) sowie den Bestseller „Wo die wilden Hunde wohnen. Klettergeschichten aus Tirol“ (2009) mit heraus.

Dieter Buck

Walter Klier: Meine steinige Heimat. Berggeschichten aus Tirol. Illustriert mit zwölf ÖI-, Gouache- und Ölpastellbildern von Walter Klier. 216 Seiten, 12 farbige Abb., 12,5 x 20,5 cm, Klappenbroschur. Tyrolia-Verlag, Innsbruck-Wien, 2012. ISBN 978-3-7022-3211-5 (gedrucktes Buch) sowie ISBN 978-3-7022-3231-3 (E-Book). 17,95 €, 25,90 sFr (gedrucktes Buch), 14,99 € (E-Book).

 

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Walter Klier: Meine steinige Heimat
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Walter Klier: Berg.Welten. Ein Reiselesebuch
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Walter Klier: Wo die wilden Hunde wohnen. Klettergeschichten aus Tirol
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Peter Stelzl: Sagen aus der Steiermark



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Peter Stelzl: Sagen aus der Steiermark

Der sagenhafte steirische Sagenschatz
 





Peter Stelzl, unermüdlicher Sagensammler und Herausgeber mehrerer Sagenbücher, hat in diesem Buch den Sagenschatz der Steiermark gehoben und lebendig gemacht. Er versammelt die schönsten Legenden und Mythen, die neu erzählt werden und somit das kulturelle Erbe mit der Gegenwart verbindet. In seinem liebevoll angelegten Streifzug durch die steirischen Sagen lädt er zur Begegnung mit wundersamen Gestalten und Begebenheiten.

Nachtahnl, Schabbock und Törin, von der Schöcklhexe zum Venedigermännchen, vom Wassermann im Grundlsee zum Teufel vom Grazer Schloßberg, von Trud, Habergoaß, Schratl, Weißer Frau und Törin bis zur Wilden Gjoagd: Die faszinierende Anderswelt, in der sich all diese Wesen tummeln, hat bis heute nichts von ihrer Anziehungskraft verloren. Peter Stelzl gelingt es dieses Volks- und Erzählgut zu bewahren und wieder aufleben zu lassen.

Der Autor:

Peter Stelzl, geboren 1944 in Arnfels, war Volksschullehrer und ist seit über 40 Jahren als Maler, Kulturinitiator und Buchautor tätig. Er beschäftigt sich intensiv mit dem steirischen Erzählgut und wurde mehrfach ausgezeichnet, u. a. mit dem Goldenen Ehrenzeichen des Landes Steiermark.

Dieter Buck

Peter Stelzl: Sagen aus der Steiermark. Der sagenhafte steirische Sagenschatz. Format 13,5 x 21,5 cm, 240 S., Hardcover mit SU. Styria regional. ISBN: 978-3-7012-0109-9. 19,99€.

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Buchvorstellung Wilhelm Kuehs: Sagen aus Kärnten, Friaul und Slowenien


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Buchvorstellung:
 
Wilhelm Kuehs:
 
Sagen aus Kärnten, Friaul und Slowenien
Das verborgene Reich der Sagen zwischen Alpen,
 
Adria und dem Triglav
 
 
 
 
 
In die Welt der Elfen und Feen, der Zwerge und Riesen, der alten Könige und der weisen Frauen führt uns die reichhaltige Sagensammlung von Wilhelm Kuehs. Spannend und neu erzählt, zeigen sich die alten Mythen und Legenden in ungeahnter Aktualität: jede Geschichte greift hinein in unser Leben und schafft eine starke Verbindung mit den Weisheiten der Vergangenheit.

Drachen und Schlangen, Wassermänner und Nixen, Teufel und Heilige
Viele der Sagen Kärntens, Friaul und Sloweniens sind sich sehr ähnlich, sie werden diesseits und jenseits der Karawanken beinahe gleich erzählt; es gibt aber auch Geschichten, die ganz spezifisch für eine bestimmte Region sind: Der weiße Gamsbock Zlatorog ist fest mit dem Triglav verbunden; nur im Friaul kämpfen die Benandanti, Hexen und Zauberer, für die Fruchtbarkeit. In den meisten Geschichten herrscht aber das Gemeinsame vor. Die Alpen-Adria-Region hat eine starke, verbindende Tradition des Erzählens. Und eines macht dieses Buch deutlich: Sagen sind eine wichtige Form der kulturellen Identität, die die Erzähltradition verwandter Kulturen ebenso stärkt wie die gemeinsame europäische Identität.

Der Autor:

Wilhelm Kuehs, geboren 1972 in Wolfsberg, studierte Germanistik und Komparatistik an der Universität Klagenfurt. Er hat mehrere Romane und Sachbücher veröffentlicht. Außerdem ist er als Lektor an verschiedenen Universitäten tätig. U. a. erschienen von ihm die Romane „Die Thrud“ (1993) und „Die Gläsernen Ringe des Satans“ (1999) sowie die zweibändige Sagensammlung „Die Saligen. Sagen aus Kärnten“ (2006).

Dieter Buck

Wilhelm Kuehs: Sagen aus Kärnten, Friaul und Slowenien. Das verborgene Reich der Sagen zwischen Alpen, Adria und dem Triglav. Format 13,5 x 21,5, 224 S., Hardcover mit SU. Styria regional. ISBN 978-3-7012-0115-0. 19,99 €.

Möchten Sie das Buch kaufen? Hier der Link zu Amazon:
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Mittenwald: Christkindlmarkt


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Christkindlmarkt in Mittenwald
 
 
 
 
 

Der Geigenbauort inmitten der Berge wird vom 7. bis 16. Dezember 2012 zur stimmungsvollen Kulisse für den Christkindlmarkt. Für Groß und Klein gibt es altbayerisches Kunsthandwerk und ein besonderes weihnachtliches Rahmenprogramm. Das reicht von der "lebenden Geigenbauwerkstatt" über Musik bis zu Lesungen und Engelämtern.

Weihnachtsstimmung in Mittenwald - echt, altbayerisch und größer als zuvor: So wird sich der Christkindlmarkt am Fuße des Karwendelgebirges präsentieren. Vom 7. bis 16. Dezember 2012 kann man rund um das Geigenbaumuseum und nun auch auf dem Kirchenvorplatz bummeln.

Gerade im Advent wird der oberbayerische Geigenbauort zur besonders stimmungsvollen Kulisse: Rundherum erheben sich die verschneiten Berge der Alpenwelt Karwendel, Lüftlmalereien zieren die Fassaden der Häuser in alpenländischer Architektur. Mittendrin steht die Kirche St. Peter und Paul, deren barocker Turm als einziger in Bayern gänzlich bemalt ist.

Die handgezimmerten und eigens für den Markt entworfenen Häuschen aus Fichtenholz erinnern an kleine Almhütten. 24 davon säumen die Ballenhausgasse und den weihnachtlich geschmückten Kirchenvorplatz. Vom zweiten bis zum dritten Adventwochenende werden vor allem Kunsthandwerk und alpenländische Waren angeboten, wie Wärmendes aus Bergschafwolle, gläsernen Christbaumschmuck oder Krippen.

Besonders weihnachtlich ist nicht nur die Kulisse, sondern auch das Rahmenprogramm in Mittenwald: So kann man Kutsche fahren, bei Plätzchen und Tee Märchen lauschen, Führungen oder Konzerte besuchen und sogar einem Geigenbauer bei der Arbeit über die Schulter schauen. Im Geigenbaumuseum, das während des Marktes täglich geöffnet ist, und am Markt selbst werden Kinderstimmen, Zitherklänge und altbayerische Weisen erklingen.

Feierlich eröffnet wird der Mittenwalder Christkindlmarkt am 7. Dezember 2012 um 16 Uhr von den Krüner Alphornbläsern, danach folgt ein Engelamt, eine weitere schöne Tradition in Oberbayern.

Dieter Buck

Info:

Kitzbühel: Neues für den Winter 2012

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Kitzbühel:
 
Da bahnt sich Neues an

 
 
 

 
 
Die Bergbahn Kitzbühel zählt mit ihren 52 hochmodernen Seilbahnen und Liften zu den größten Seilbahnunternehmen Österreichs. Sie erschließt 170 Pistenkilometer zwischen Hahnenkamm und Kitzbüheler Horn, Gaisberg, Pengelstein, Wurz- und Resterhöhe.
Alle Jahre wieder wird kräftig in Anlagen, Pisten und Schneesicherheit investiert, allein in diesem Jahr in Summe mehr als 20 Millionen Euro. Im Dezember 2012 laufen erstmals zwei kuppelbare Sesselbahnen mit Sitzheizung und Wetterhaube an: die 6er-Sesselbahn Walde am Hahnenkamm und die 8er-Sesselbahn Zweitausender auf der Resterhöhe.
 
 
 
 


 
Kitzbühel:
Weltcupvorbereitung auf der ÖSV-Trainingsstrecke Resterkogel
Letztere kommt gerade recht, denn die Ladies der österreichischen Skinationalmannschaft nutzen immer wieder gern die ÖSV-Trainingsstrecke Resterkogel zum Saisonauftakt für ihre Weltcupvorbereitung. Am weltberühmten Hahnenkamm wurden die Pisten der Familienstreif und der Kaser verbreitert und damit auf voller Länge zum echten Skigenuss. Im Bereich der stadtnahen Ganslernbahn wurde neben dem neuen Förderband die Mini-Streif eingerichtet: der Geschicklichkeitsparcours für Kids, die eines Tages in die Skischuhe der großen Abfahrer treten wollen.
 
 
 
 


 
Kitzbühel:
Schneesicherheit garantiert
Das Kitzbüheler Skigebiet ist „schneetechnisch“ dreifach abgesichert: Erstens durch die günstige Nordwest-Staulage, an welcher ab November mit großer Beständigkeit beträchtliche Schneemengen fallen. Zweitens durch die Kitzbüheler Grasberge, auf denen bereits 20 Zentimeter Neuschnee für perfekte Pistenverhältnisse ausreichen. Drittens durch die technische Beschneiung, welche alle Jahre wieder kräftig ausgebaut wird: In diesem Winter stehen erstmals 780 Schnee-Erzeuger auf 99 Pistenkilometer im Einsatz. In Summe ermöglicht das Schneesicherheit von November bis Anfang Mai. Immer im Bild über Wetterdaten, Schneehöhen, Pisten- und Liftstatus sowie die besten Einkehrtipps bleiben Skifans durch 100 LCD Monitore im gesamten Skigebiet, die von 32 Punkten im gesamten Skigebiet laufend die aktuellen Daten einholen.
Dieter Buck

 
Info:
Bergbahn AG Kitzbühel, A 6370 Kitzbühel/Tirol, Hahnenkammstraße 1a, Telefon 0043 (0) 5356 6951-215, info@bergbahn-kitzbuehel.at, www.bergbahn-kitzbuehel.at
 

DAV-Naturschutztagung


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DAV-Naturschutztagung 2012
Berge erleben - Umwelt begreifen
 

Besserer Schutz der biologischen Vielfalt im Gebirge und Ausbau von Angeboten zur Umweltbildung sind zwei Hauptforderungen, die bei der Naturschutztagung des Deutschen Alpenvereins (DAV) in Fulda formuliert wurden. Vom 23. bis 25. November trafen sich dort etwa 130 Vertreter von Sektionen des DAV und anderer Naturschutzverbände, um über aktuelle Herausforderungen beim Schutz der Alpen und für umweltgerechten Bergsport zu diskutieren.

Die Tagung stand unter dem Motto „Berge erlegen – Umwelt begreifen!“ In seiner Eröffnungsrede machte DAV-Vizepräsident Ludwig Wucherpfennig deutlich, dass gerade die Ökosysteme der Alpen besonders bedroht sind. Während der Klimawandel ungebremst fortschreitet und Arten und Lebensräume gefährdet, sind die Alpen auch von den Folgen der Energiewende besonders betroffen. Wucherpfennig forderte, beim Ausbau von Wasser- und Windenergie mehr Rücksicht auf Natur und Landschaft zu nehmen. Gleichzeitig müsse die weitere Expansion der Skigebiete gestoppt werden, um die ursprünglichen Landschaften der Alpen zu erhalten. Mit Blick auf die Sektionen des DAV unterstrich er die große Bedeutung des ehrenamtlichen Engagements der Alpenvereinsmitglieder für den Naturschutz in den Alpen und Mittelgebirgen. Im vergangenen Jahr wurden mehr als 35.000 ehrenamtliche Stunden für den Natur- und Umweltschutz im Gebirge geleistet.

Die Vorträge der Tagung zeigten, dass die Umweltbildung ein besonders wichtiges Instrument ist, um der zunehmenden Naturferne der Gesellschaft zu begegnen. Erholung und Sport im Gebirge hat großes Potenzial um dieses Ziel zu erreichen. Prof. Dr. Hartmut Vogtmann, Vizepräsident des Deutschen Naturschutzrings, machte die große Bedeutung des Alpenvereins als Multiplikator deutlich. An der Schnittstelle von Sport und Naturschutz kann der DAV einen wichtigen Beitrag für die Bewusstseinsbildung leisten.

Dazu trugen auch die Exkursionen bei, die die Tagungsteilnehmer am dritten Veranstaltungstag zu unterschiedlichen Zielen rund um Fulda führten, beispielsweise zum Klettergebiet Stellberg, zum Gipfel der Steinwand und in den ehemaligen Grenzstreifen sowie zur Gedenkstätte „Point Alpha“. Auch ein Besuch der neuen Kletterhalle der DAV-Sektion Fulda stand auf dem Programm.

Dieter Buck