Donnerstag, 31. Januar 2013

Sölden im Ötztal: Zellaktivierung nach Dr. Gerhard H. Eggetsberger

Sölden im Ötztal:
Special „Zellaktivierung“ im
Hotel Central – Alpine . Luxury . Life
Gesund und erfolgreich abnehmen nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen


Mit der Zellaktivierung nach Dr. Gerhard H. Eggetsberger kann in kurzer Zeit auf gesunde Weise Gewicht reduziert – und auch gehalten – werden. Der Biologe und Gehirnforscher hat eine wissenschaftlich fundierte Methode zur Gewichtsreduktion entwickelt, die sich mit der natürlichen Regulierung des Hormonsystems und seinen Wirkungen auf den Körper beschäftigt. 
  

Das Hotel Central – Alpine . Luxury . Life in Sölden lädt von 13. bis 17. April 2013 zum Special „Zellaktivierung“ ein. Coach und Mentaltrainerin Elfi Achs führt alle Interessierten in dieses spannende Thema ein und erarbeitet mit jedem persönlich unter Biofeedback-Kontrolle ein auf das eigene Stressprofil und die persönlichen Bedürfnisse maßgeschneidertes Übungsprogramm für zu Hause. Die Übungen werden im Central vermittelt und auch aktiv geübt, damit jeder sein Zellaktivierungsprogramm daheim einfach umsetzen kann.


Das Central bietet ein Package von 13. bis 17. April an, das nach zwei Seminartagen (14. + 15.04.13) noch einen gemütlichen Tag zum Ausspannen am 16. April vorsieht. Die einzigartige Wellnesswelt Venezia verführt mit einer großzügigen Spalandschaft auf 1.500 m² zum Verweilen. Maurisch verzierte Portale, zauberhafte Wandmalereien und gotische Fenster versprühen das märchenhafte Flair der italienischen Lagunenstadt.  

Die Beauty- und Wellnessresidenz mit 16 exklusiven Behandlungsräumlichkeiten bietet Verwöhnprogramme aus alpinen, asiatischen und orientalischen Heiltraditionen. Die Pisten von Sölden locken im April noch mit perfekten Schneeverhältnissen zum Sonnenskilauf. 

Dieter Buck 

Info:

Das Central – Alpine . Luxury . Life, A-6450 Sölden/Ötztal, Tel.: +43/(0)5254/2260-0, Fax : +43/(0)5254/2260-511,
www.central-soelden.com

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Sölden im Ötztal: Sonnenskilauf im *****Das Central – Alpine . Luxury . Life


Sölden im Ötztal: Special zum Sonnenskilauf im
*****Das Central – Alpine . Luxury . Life

  

Die Skisaison ist in Sölden noch lange nicht vorbei. Ganz im Gegenteil: Die schönsten Tage – die Sonnenskitage auf dem Gletscher – stehen unmittelbar bevor. Wenn im Tal im April schon oft die ersten Knospen sprießen, erstrahlt hoch oben auf dem Berg noch alles in funkelndem Weiß.  

Die Pisten sind dann fest in Händen der Sonnenskifahrer, die bei perfekten Schneeverhältnissen, azurblauem Himmel und milden Temperaturen sportliche Stunden in der Natur genießen. Bei strahlendem Sonnenschein locken auch die Liegestühle vor den Skihütten. Mit dem Blick auf das atemberaubende Gletscherpanorama lässt es sich wunderbar entspannen und bräunen.


In Söldens einzigem Fünfsternehotel, dem Central – Alpine . Luxury . Life, wird der Sonnenskilauf zum luxuriösen Hochgenuss. Der Zweihaubenkoch Gottfried Prantl und sein Team überraschen ihre Gäste jeden Tag auf Neue mit kulinarischen Meisterwerken. In den Gewölben des Weinkellers lagern über 30.000 Flaschen edler Tropfen, die probiert werden wollen. Die dreistöckige Wasserwelt Venezia mit zauberhaften Wandmalereien, maurisch verzierten Portalen und gotischen Fenstern versprüht das Flair der italienischen Lagunenstadt.  

Quasi in Venedig wandelt der Gast zwischen Saunen, Dampfbädern, Whirlpools, Erlebnisduschen u. v. m. Die Beauty- und Wellnessresidenz mit 16 exklusiven Behandlungsräumlichkeiten bietet Verwöhnprogramme aus alpinen, asiatischen und orientalischen Heiltraditionen. In den Zimmern und Suiten eröffnen sich luxuriöse, geschmackvoll eingerichtete Wohnwelten mit spürbarer Liebe zum Detail. Im April lädt das Central mit einem Sonnenskilauf-Special zum frühlinghaften Skigenuss.  

Dieter Buck

Info:

Das Central – Alpine . Luxury . Life, A-6450 Sölden/Ötztal, Tel.: +43/(0)5254/2260-0, Fax : +43/(0)5254/2260-511,
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Pinzgauer Winteridylle: im Salzburger Saalachtal


Pinzgauer Winteridylle 
im Salzburger Saalachtal

 
  
Die sympathischen vier Ferienorte – Lofer, St. Martin, Unken und Weißbach – im Salzburger Saalachtal sind gemeinsam stark: stark in Sachen Wintersport, Erholung, Service und Gastfreundschaft. Dort, im Salzburger Land, ist der Schnee reichlich, die Winterluft kristallklar und das Skifahren ein erholsames, erschwingliches Vergnügen fernab von Menschenschlangen an den Liften.  

Für Urlaubsgäste und Einheimische wird ein weißer Traum aktiv: sei es in den Skigebieten Almenwelt Lofer und Heutal-Unken, beim Schneeschuhwandern, Skitourengehen, Winterwandern, Rodeln, Eislaufen oder Eisstockschießen. Für passionierte Langläufer ist die Saalachtaler Winterwelt ein wahres Eldorado. Ein Spezialtipp: Gäste, die im Bergrestaurant Knappenstadl in Lofer ein gemütliches Abendessen genießen, können von ihren Tischen aus ein Naturschauspiel beobachten.  

Abends, wenn es ruhig ist, kommt das Rotwild aus den verschneiten Wäldern zur Wildfütterung direkt neben dem urigen Lokal. Anschließend bietet sich die beleuchtete Naturrodelbahn für eine Rodelpartie an. Der Pinzgauer Dom, die Kirche von Maria Kirchental, ist das ganze Jahr über einen Besuch wert. Sie beherbergt die weltweit größte Votivsammlung. Die Rodelbahn von Maria Kirchental wird jeden Donnerstag mit Fackeln beleuchtet. Außer der Magie eines schneereichen Winters liegt im Salzburger Saalachtal nicht viel in der Luft. Denn Wasserkraft, Bioheizwerke und Photovoltaik im Skigebiet sorgen mit ihrer nachhaltigen Wirtschaftsweise für saubere Energie.  

Die Pinzgauer Winteridylle liegt zentral in den Bergen im Dreiländereck Salzburg-Tirol-Bayern und ist nur einen Katzensprung von der bayerischen Grenze entfernt. Bequem und mautfrei kommen Wintergäste in das Salzburger Saalachtal. In urigen Gasthäusern, gehobenen Restaurants und gemütlichen Skihütten findet sich immer ein Plätzchen zum Genießen kulinarischer Köstlichkeiten aus der Region und für einen Plausch, denn im Salzburger Saalachtal haben die Menschen noch Zeit für einander und ihre Gäste. 

Salzburger Saalachtal: Zwei Skigebiete, die bewegen

Mit dem kostenlosen Saalachtaler Skibus sind die Wintersportler rundum mobil. Bequem kommen sie von ihrem Urlaubsdomizil zur Talstation der Almenwelt Lofer bzw. in das Unkener Heutal. Es bleibt nur die Entscheidung: perfekt präparierte Pisten oder grenzenlos freies Gleiten im Pulverschnee. Die Almenwelt Lofer ist bekannt für ihre abwechslungsreichen, familienfreundlichen Abfahrten. Das Heutal ist ein Geheimtipp für Freerider. Eine höchst attraktive Aufwertung erfährt die Almenwelt Lofer in der heurigen Wintersaison mit der Eröffnung der weltweit ersten kindersicheren Almen-Achter-Sesselbahn auf das Schwarzeck mit Fußraster, Wetterschutzhaube und Sitzheizung. Mit der Erschließung des wunderschönen Schwarzecks geben zusätzliche Abfahrten der Almenwelt Lofer einen Kick.  

Salzburger Saalachtal:
Winterwellness unter freiem Himmel
Schön, wenn in der winterlichen Natur noch genügend Raum bleibt für sportliche Aktivitäten abseits der Pisten. Im Salzburger Saalachtal erleben Erholungsuchende den Winter hautnah. Auf insgesamt 80 Kilometern bestens präparierten Langlaufloipen durchstreifen sie in einer malerischen Landschaft Täler und Almen. Besonders das auf 1.000 Höhenmetern gelegene Heutal lädt zu nordischen Entdeckungsreisen ein. Das Auto können Langläufer getrost in der Garage stehen lassen. 

Der Skibus bringt sie kostenlos in das wunderschöne Langlaufeldorado. Auch Biathlon und Eisklettern stehen im Heutal auf dem „Winterzauber“-Programm. Die einsamen verschneiten Naturlandschaften der Hoch- und Seitentäler des Salzburger Saalachtals sind die Lieblingsplätze der Schneeschuhwanderer. Selbst in Vollmondnächten ziehen sie ihre Spuren durch die weiße Bergkulisse. Mit dem Pferdeschlitten können Wintergenießer ohne jede Anstrengung durch das glitzernde Saalachtal gleiten. Verschiedene Naturrodelbahnen lassen keine Zweifel aufkommen, dass das Rodeln immer noch zu den lustigsten Winteraktivitäten zählt. Selbst beim Luxus-Wintercamping können Naturfreunde im Salzburger Saalachtal eins werden mit der Natur.

Dieter Buck

Info:

Salzburger Saalachtal, A 5090 Lofer 310, Telefon: +43/(0)6588/8321 Fax: +43/(0)6588/7464 http://www.lofer.com,

Tourismusverband Salzburger Saalachtal, info@lofer.com

 

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Salzburger Saalachtal: Almenwelt Lofer


Almenwelt Lofer neu: Skigebietserweiterung auf das Schwarzeck mit Weltneuheit


 
Österreichs schönste Skialm, die Almenwelt Lofer, ist gewachsen. In der Wintersaison 2012/13 geht erstmals die nagelneue Almen-Achter-Sesselbahn auf das Schwarzeck in Betrieb.

Die Bergbahnen haben keine Kosten und Mühen gescheut und bieten ihren Gästen pünktlich zum Winterstart das Beste, das der Markt zu bieten hat: die weltweit erste kindersichere Achter-Sesselbahn mit Fußraster, Wetterschutzhauben und Sitzheizung. Mit der topmodernen Bahn wurde ein sonniges Hochplateau mit einem sensationellen 360-Grad-Panorama erschlossen. Der Rundblick vom Schwarzeck ist gigantisch: vom Kitzbühler Horn über den Chiemsee bis in die Stadt Salzburg, über die schroffen Bergriesen der Berchtesgadener Alpen zu den Leoganger und Loferer Steinbergen.

 
 

Beste Aussichten und ein enorm aufgewertetes Pistenangebot erwarten die Skifahrer und Snowboarder in dem familienfreundlichen Skigebiet im Salzburger Saalachtal. Die Förderkapazität von 2.400 Personen pro Stunde reduziert die Wartezeiten auf ein Minimum. Familien können aufatmen: Probleme mit dem Sicherheitsbügel sind in Lofer passé. Dieser schließt automatisch und wird auch beim Ausstieg wieder zum richtigen, sicheren Zeitpunkt automatisch geöffnet. Im Kinderland stehen ab diesem Winter alle Zeichen auf größten Komfort für die Kleinen. Anstatt am Übungslift zu frieren, „schweben“ die fleißigen Skineulinge auf dem neuen 140 Meter langen, überdachten (!) Almenwelt-Zauberteppich nach oben.


Die „Zugabe“ der Bergbahnen im Winter 2012/13: Die Benützung des Zauberteppichs und des Kinderland-Übungslifts sind kostenlos! Die Almenwelt bietet auf 1.600 Metern Höhe 46 Kilometer perfekt präparierte Pisten, 70 Prozent der Pisten bzw. neun von zehn Seilbahnen sind dank 60 moderner Schneeanlagen schneesicher. Mit freiem Internet im Skigebiet und einer neuen Photovoltaikanlage, die Strom für mehrere Lifte produziert, zeigt sich die Almenwelt Lofer erneut am Puls der Zeit.  

Ein Traum für jeden Langläufer ist die Panorama-Höhenloipe in der Almenwelt Lofer. Einmal im Skigebiet so richtig abhängen können jene, die sich beim Tandem-Paragleiten mit einem erfahrenen Piloten in die Lüfte wagen. Vieles ist neu in diesem Winter, was geblieben ist, sind die sensationell günstigen Preise für entspannte Skitage in der Almenwelt Lofer (zB Familientageskarte für Eltern und alle eigenen Kinder bis 15 Jahre 79 Euro).

Dieter Buck
 
Info:

Salzburger Saalachtal, A 5090 Lofer 310, Telefon: +43/(0)6588/8321 Fax: +43/(0)6588/7464 http://www.lofer.com,
Tourismusverband Salzburger Saalachtal, info@lofer.com

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Salzburger Saalachtal: preiswert Skifahren für Familie


Wer sagt, Skiurlaub sei für Familien unerschwinglich?

Das Salzburger Saalachtal tritt den Gegenbeweis an

 


Da lachen die Familienherzen: Das Salzburger Saalachtal bietet gleich zwei idyllisch schöne Skigebiete für Groß und Klein. Die Familien begeben sich rauf in die Berge und auf die Almen, die Preise bleiben in der Almenwelt Lofer und in Unken-Heutal am Boden (um nicht zu sagen im Keller).

So klein die Preise sind, so vielfältig ist das Angebot für Familien. Die Almenwelt Lofer wartet heuer mit einem weltweit einzigartigen Novum auf: Die neue Sesselbahn auf das Schwarzeck ist die erste kindersichere Almen-Achter-Sesselbahn mit Fußraster, Wetterschutzhauben, Sitzheizung – und einem absolut sicheren Bügel, der automatisch schließt und öffnet. Mit der Erschließung des Schwarzecks eröffnen sich den Skifahrern ein grandioser Bergblick und noch mehr traumhaft schöne Abfahrten. Probleme mit den Kindern beim Liftfahren sind in Lofer kein Thema mehr.

 
 

Im Kinderland wurde für die Skizwerge ein 180 Meter langes, überdachtes (!) Förderband errichtet, das drei Übungslifte ersetzt. Über 50 Schneekanonen sorgen in der Almenwelt Lofer für uneingeschränktes Skivergnügen bis ins Tal, von Weihnachten bis Ostern. Ein echter Geheimtipp für Skianfänger, Tiefschneefahrer und Skitourengeher ist das Heutal in Unken. 
 
 
Die Schönheit der unberührten Pulverhänge ist kaum zu toppen. Die präparierten Pisten in dem stillen Tal sind besonders familienfreundlich. Die Skischulen bieten spezielle Kinderskikurse an und sind bestens auf die jungen Gäste vorbereitet. Der Spaß im Schnee wird im Salzburger Saalachtal groß geschrieben: bei einer ausgelassenen Schneeballschlacht, einer Rodelpartie, einer Reise mit dem Skibus u. v. m. Die Pauschalangebote inklusive Skipässen und freiem Aufenthalt für Kinder bis zwölf Jahre im Zimmer der Eltern „setzen dem Schneemann die Krone auf“.


Dieter Buck


Info:

Salzburger Saalachtal, A 5090 Lofer 310, Telefon: +43/(0)6588/8321 Fax: +43/(0)6588/7464 http://www.lofer.com,
Tourismusverband Salzburger Saalachtal, info@lofer.com

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Prien am Chiemsee: Rad fahren


Prien am Chiemsee: 
Prien elektrisiert – Radlwoche am Chiemsee
 



Ob E-Radeln, GPS-Wandern oder Elektro-Boot fahren - 2013 heißt es am Chiemsee "Prien elektrisiert". Täglich wechselnde Führungen rund um das Bayerische Meer und Technik-Trainings während der "Prien elektrisiert"-Radlwoche holen Mountainbiker, Rennradfahrer und E-Biker auf die Pedale.
 
Zudem leiten GPS-navigierte Rad- und Wanderwege Aktive in das bayerische Voralpenland mit Kampenwand, Hochfelln & Co. Unterwegs mit dem Elektro-Boot entspannen Urlauber auf dem Wasser und erleben das Priener Sommerfrische-Gefühl, das seit dem 19. Jahrhundert Erholungssuchende an den Chiemsee zieht. Historische Anekdoten hören Gäste dazu ganzjährig auf der Audioguide-Tour durch den Ortskern, die via QR-Codes elektronisch über die Geschichte der Marktgemeinde informiert.
 
 
 
Bei der Priener Radlwoche vom 27. April bis 4. Mai 2013 "erfahren" Zweirad-Sportler auf unterschiedlichen Themenrouten des gut erschlossenen Radwegnetzes eine der schönsten Fahrradregionen Bayerns. So führen beispielsweise die Genuss-Radl-Touren nicht nur durch die abwechslungsreiche Panorama-Landschaft rund um den Chiemsee, sondern auch direkt zu vielen regionaltypischen Kulinarik-Highlights.
Während Bergtechnik-Trainings und Fahrtrainings, auch speziell für Frauen, testen Interessierte vom komfortablen Tiefeinsteiger bis zum sportlichen E-Mountainbike die innovativen Modelle des Priener Herstellers "additive bike". Das prämierte Verleihsystem mit über 25 Stationen sowie Bring- & Abhol-Service ermöglicht darüber hinaus ganzjährig unkomplizierten Radspaß mit Trittkraftunterstützung und der patentierten Rahmentasche als angenehme Alternative zum Rucksack. 
 
 
Querfeldein, bergauf- und ab oder gemütlich entlang der Seepromenade entdecken Aktive abwechslungsreiche Strecken mit Landschaftsbildern im Postkartenidyll - dabei zählt der Ufer-Rundweg zu den Highlights des Rad-Eldorados. Hier besteht von Mai bis Oktober die Möglichkeit einzelne Etappen mit den kostenlosen Bussen der Chiemsee-Ringlinie zurückzulegen oder per Schiff einen Ausflug zur Herren- und Fraueninsel zu unternehmen. Das umliegende Bergland mit dem größten Binnendelta Mitteleuropas, weiten Seerosenfeldern oder eiszeitlichen Übergangsmooren erkunden Naturfreunde ganz individuell auf GPS-geführten Rad- und Wanderwegen. Exakte Kilometerangaben, ein genaues Höhenprofi sowie Bilder und Bewertungen zu den verschiedenen Strecken stimmen bereits bei der Planung auf die anstehende Tour durch das Chiemgau ein.
 
 
Elektrisierende Sommerfrische pur versprechen ein Ausflug mit dem Elektro-Boot auf dem Chiemsee - idealweiser mit gefülltem Picknickkorb und kulinarischen Spezialitäten der Priener Direktvermarkter an Bord - oder ein Besuch der "Elektro-Lounge" im Strandbad des Prienavera-Erlebnisbads. Unmittelbar am Seeufer spielen Natureindrücke und dezente Musik zu einem besonderen Erlebnis zusammen. Bei einem gemütlichen Prien-Spaziergang liefern Audioguide-Tafeln mit QR-Codes lustige und kuriose Stadtgeschichten sowie interessante Zahlen & Fakten rund um die Seegemeinde. Nach dem Scannen mit dem Mobiltelefon wird beispielsweise eine historische Verhandlung vor der "Alten Gerichtsbarkeit" automatisch als Audiodatei auf das Smartphone geladen.
 
Das "Prien elektrisiert"-Paket zur Priener Radlwoche vom 27.04.- 04.05.2013 beinhaltet neben sechs Übernachtungen täglich geführte Touren, Berg auf / Berg ab-Techniktraining (auch speziell für Frauen), Fahrtraining mit dem E-Bike und Radausleihmöglichkeiten. Weiterhin enthält es einen Ausflug auf die Chiemseeinseln inklusive eine Schifffahrt zur Herren- und Fraueninsel, eine Besichtigung von Schloss Herrenchiemsee mit Führung sowie Eintritte in das König Ludwig II. Museum, die Julius Exter Galerie und das Augustiner Chorherrenstift. Das Paket ist ab 134 Euro pro Person buchbar.
 
Dieter Buck 

Info:

Weitere Informationen sind beim Kur- und Tourismusbüro Prien unter info@tourismus.prien.de oder +49-(0)8051-6905-0 sowie im Internet unter www.tourismus.prien.de erhältlich. News, Live-Berichte, Bilder und Videos auch auf facebook oder You Tube.


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Schlossmuseum Murnau: Ausstellung Alpenglühen


Schloßmuseum Murnau:
„Alpenglühen. Die Berglandschaft als Sehnsuchtsort“
Ab 21. März 2013:
Die Ausstellung im bayerischen Staffelseestädtchen zeigt, wie sich Künstler seitBeginn des 19. Jahrhunderts mit der Faszination Gipfelwelt auseinandergesetzt haben

 


 Die Faszination der Gipfelwelt zieht sich seit jeher durch die Zeiten und Kulturen. Wie sich das Bild der Berge in den vergangenen zwei Jahrhunderten gewandelt hat, beleuchtet das Schlossmuseum Murnau ab 21. März in einer bemerkenswerten Sonderausstellung unter dem Titel „Alpenglühen".
 

Die Berglandschaft als Sehnsuchtsort“ können Besucher das sich verändernde Naturverständnis ebenso nachvollziehen wie das ganz persönliche Verhältnis einzelner Künstler zu „ihrem“ Berg. Die Ausstellung läuft bis zum 23. Juni.  Wer eigene Ansichten gewinnen möchte, blickt einfach zum Horizont: Die Gipfel des Wettersteinmassivs und der Ammergauer Alpen türmen sich als malerische Kulisse um das Staffelseestädtchen Murnau auf.
 
 


Als der Alpentourismus zu Beginn des 19. Jahrhunderts einsetzte, waren es zunächst die Bildungsreisenden, die dem Ruf der Berge folgten. Die aus einer privaten Sammlung stammenden Werke von Christian E. B. Morgenstern, der Carl Rottmann-Schule, Johann Jakob Dorner d. J., Heinrich Bürkel und anderen führen in das Thema ein. Das Interesse an der naturalistischen Wiedergabe der Natur kennzeichnet diese Zeit ebenso wie die idealisierte Darstellung der Bergbewohner und ihrer Lebenswelt. In anderen Werken ist die Berglandschaft ein einsamer und wilder Ort, in der der Alpinist jener Einzelgänger ist, der allein gen Himmel strebt und mal romantisch-entrückte, mal dramatische Eindrücke mitnimmt. Generations­übergreifend werden auch die Maler Edward Theodore Compton und sein Sohn Edward Harrison vorgestellt, die sich als leidenschaftliche Bergsteiger der Darstellung eindrucksvoller Gebirgsmotive verschrieben haben.
 
 


Mit den deutschen Expressionisten rund um Wassily Kandinsky und Gabriele Münter, die sich zu Beginn des 20. Jahrhunderts in Murnau niedergelassen hatten, ändert sich die Wiedergabe der Berge schlagartig. Denn nicht mehr das zu malende Objekt, sondern der Künstler selbst und seine Wahrnehmung stehen im Vordergrund, Stimmungen werden über Formen, Flächen  und Farben transportiert. Mit Grafiken von Alexander Kanoldt aus den 1930er Jahren leitet das Schloßmuseum Murnau zu zeitgenössischen Darstellungen von Herbert Brandl und Thomas Geggerle über. Dabei flankieren literarische Textauszüge die Ausstellung, die auf eindrückliche Weise die Berglandschaft als Sehnsuchtsort im Wandel der Zeit lebendig werden lässt. Der Berg ruft.
 
Dieter Buck

Info:

Die Sonderausstellung von 21. März bis 23. Juni 2013 im Schlossmuseum Murnau kann dienstags bis sonntags in der Zeit von 10 bis 17 Uhr besichtigt werden sowie Oster- und Pfingstmontag. Der Eintritt kostet 5 Euro.  

Tourist-Information Murnau, Kohlgruber Straße 1, 82418 Murnau a. Staffelsee, Tel.: 08841/6141-0, Fax: 08841/6141-21, info@murnau.de, www.murnau.de 

Fotos: Privatbesitz/Schloßmuseum Murnau, Museum Wiesbaden 

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