Donnerstag, 28. März 2013

Ostern im Gebirge: Ratschläge vom DAV

Ostern im Gebirge – es liegt Schnee und die Temperaturen bleiben kühl. Aber wohin?
 



Viel Schnee und kühle Witterung – für Bergsportler klingen die Aussichten auf die Osterfeiertage trotz mäßiger Wetterprognosen gar nicht so schlecht. Mit etwas Flexibilität und Kreativität sind durchaus lohnende Touren im bayerischen und angrenzenden Alpenraum möglich. Der DAV gibt Tipps und Infos für eine gelungene Tourenplanung. 
 
Schneelage, Lawinengefahr und Wetter
In den Bergen herrscht Winter. Viel Schnee gibt es in mittleren und hohen Lagen der bay-erischen Alpen, oftmals reicht die Schneedecke sogar noch bis in die Täler. Die Lawinen-gefahr in den bayerischen Alpen ist derzeit oberhalb rund 1600 Metern mäßig, darunter gering; wesentliche Änderungen dieser Situation sind in den nächsten Tagen nicht zu er-warten. Das Wetter bleibt wechselhaft. Neben bewölkten Phasen mit Schauern dürfte sich zwischendurch auch mal die Sonne zeigen. Die Temperaturen bleiben kühl.
 
Gute Bedingungen herrschen für Ski- oder Schneeschuhtouren sowie für Pistenskifahren. Aber auch Rodeltouren sind oft noch möglich. Wer bereits in Wanderlaune ist, sollte wintertaugliche Ausrüstung mit sich führen.  
 
Viele konkrete Tourentipps gibt es unter www.alpenverein.de (>DAV-Services >Tour der Woche). Dort steht ein großes Archiv zur Verfügung, und für jedes Wochenende geben Experten eine an die aktuellen Bedingungen angepasste Tourenempfehlung. Die Empfehlung für die kommenden Feiertage ist eine Winterwanderung in den Ammergauer Alpen.
 
Diese Hütten haben geöffnet
Bei kühler Witterung ist die Einkehr in einer Hütte besonders verlockend – und auch mög-lich: In den bayerischen Alpen sind einige Hütten des DAV geöffnet. Vom Allgäu bis in die Chiemgauer Alpen freuen sich unter anderem die folgenden Hütten auf Osterbesucher: Das Staufner Haus und das August-Schuster-Haus sind bis zum 1. April geöffnet; die Lenggrieser Hütte, das Rotwandhaus sowie die Traunsteiner Skihütte bleiben auch darüber hinaus offen. Detaillierte Infos zu Hütten und Öffnungszeiten gibt es unter www.alpenverein.de (DAV-Services >Hüttensuche).
 
Know-how für Touren im winterlichen Gebirge
Der Deutsche Alpenverein empfiehlt allen Wintersportlern, Touren abseits gesicherter Pis-ten gewissenhaft zu planen, täglich den Lawinenlagebericht abzurufen und bei unklaren Verhältnissen im Zweifelsfall zu verzichten.  
Bei allen Touren im winterlichen Gebirge sollte die Standard-Notfallausrüstung dabei sein. Sie besteht aus Lawinenverschütteten-Suchgerät (LVS), Sonde und Lawinenschaufel. Ergänzend dazu ist die Mitnahme eines Mobiltelefons, eines Biwaksacks und einer Rettungsdecke empfehlenswert. Der Deutsche Alpenverein hat mehrere Broschüren veröffentlicht, in denen das Basiswissen zur Lawinenkunde übersichtlich zusammengefasst ist. Diese Broschüren stehen unter www.alpenverein.de (>Breitenbergsport >Bergsport Winter >Skibergsteigen) als kosten-lose Downloads zur Verfügung. Eine Übersicht über die Lawinenwarndienste und einen speziellen Bergwetterbericht gibt es ebenfalls unter www.alpenverein.de.

Eingestellt von Dieter Buck

Info:
Aktuelle Informationen über Tourenbedingungen vor Ort finden sich unter www.alpine-auskunft.de.

Foto: Thomas Bucher

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Mittwoch, 27. März 2013

Saalfelden Leogang: Ökologie im Urlaub

Ökologischer Urlaub in
Saalfelden Leogang
 
 

Was sich in einem solchen Urlaub alles erleben lässt, erfahren Sie hier:

Grüne Haube für den Rudolfshof in Kaprun im Salzburgerland

Der Rudolfshof in Kaprun trägt die Grüne Haube
 
 

Warum das so ist und was das ist erfahren Sie hier:

Familienurlaub im Rudolfshof in Kaprun

Rudolfshof in Kaprun:
Urlaub mit der ganzen Familie



Beim Urlaub mit der ganzen Familie darf nichts zu kurz kommen. Dass dies im Rudolfshof in Kaprun möglich ist erfahren Sie hier:


Nationalpark Hohe Tauern: Urlaub in Mittersill

Salzburgs Nationalpark-Wanderdorf Mittersill will hoch hinaus
 
Die Region Mittersill-Hollersbach-Stuhlfelden ist der ideale Ausgangspunkt für „erstaunliche“ Bergwanderungen und hochalpine Touren – sowohl auf die Dreitausender des Nationalparks Hohe Tauern als auch auf die sanften Grasberge der Kitzbüheler Alpen.
 

Das Felbertal und das Hollersbachtal stecken voller malerischer Naturimpressionen. Larmkogel, Kratzenberg, Tauernkogel, Hörndl und Hochgasser sind die Riesen an den Talschlüssen – und selbst Großglockner und Großvenediger zum Greifen nah. Zwischen Tälern und Gipfeln erstreckt sich ein ursprüngliches Bergerlebnis mit Bächen, Wasserfällen, Bergseen, Jahrhunderte alten Almen und Gletschern.
 
In Mittersill-Hollersbach-Stuhlfelden gibt es viele schöne Plätze, die Geschichten vom Leben der Menschen und deren Umgebung erzählen. Im Zuge einer „Staunrunde“ können diese entdeckt werden. An einigen der „Staunplätze“ können sich die Besucher auf einem „Thron“ niederlassen und die Landschaft aus einem ganz besonderen Blickwinkel auf sich wirken lassen. In der Infobox finden sie im Wanderguide die Beschreibung zum Platz. Als Basislager empfehlen sich in der Region Mittersill-Hollersbach-Stuhlfelden die 15 zertifizierten Nationalpark-Wanderhotels, die mit dem österreichischen Wandergütesiegel ausgezeichnet wurden.
Sie sind perfekt für das Naturabenteuer gerüstet, haben Kartenmaterial und Wanderinfos, Rucksäcke, Stöcke, Trinkflaschen sowie Wasch- und Trockenräume zu bieten. Die Nationalpark-Ranger und lokalen Bergführer freuen sich, bei sechs geführten Wanderungen pro Woche im Sommer und bei drei geführten Wanderungen pro Woche im Frühling und Herbst, Wanderer und Naturinteressierte in die Geheimnisse der Region einzuweihen. Der kostenlose Wandershuttle bringt die Gäste zum Ausgangspunkt der Touren und zurück in die Unterkunft. 
Für Alleingänge empfiehlt sich der Wanderguide, in dem 55 Touren mit detailliertem Höhenprofil beschrieben sind. Aber auch zusammen mit Nationalpark-Rangern folgen Wanderer dem Lockruf der Berge: etwa in den Hollersbacher Kräutergarten und in die Nationalparkwerkstatt, ins Hollersbachtal zu einer Entdeckungsreise am Bach für die Großen oder zu Baum- und Waldgeschichten für die Kleinen.
Dieter Buck
 
Info:
Mittersill Plus Tourismus GmbH, A-5730 Mittersill, Stadtplatz 1, Tel.: +43/(0)6562/4292, Fax: +43/(0)6562/5007, Mail: welcome@mittersill.info, www.mittersill.info, www.wandermarathon.info 
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Mittersill: Urlaub im Nationalpark Hohe Tauern

Mittersill:
Sommerurlaub in der „Nationalpark-Hauptstadt“, dem Kräuterdorf oder dem ersten Bogendorf Europas
 


Das kleine Städtchen Mittersill mit seinen Nachbargemeinden Hollersbach und Stuhlfelden liegt im Zentrum der Ferienregion Nationalpark Hohe Tauern. Die dort angesiedelten Nationalparkwelten machen Mittersill zu so etwas wie der Hauptstadt des Schutzgebiets.
 


Das mit 1.800 m² Fläche größte, aber auch modernste Nationalpark-Ausstellungszentrums Europas ist ein „Museum zum Anfassen“ mit acht faszinierenden Naturräumen. 2013 wird es um ein 360°-Nationalparkpanorama ergänzt (Eröffnung 12.06.13).
 


 
Der Nationalparkort Hollersbach ist seit Jahren ein Kräuterdorf mit Bienenlehr­pfad und Bachlehrweg. Es gibt viele Tourenmöglichkeiten – vom Hollersbachtal in den Hohen Tauern bis zu den sanften Kitzbüheler Alpen im Norden. Die Nationalpark-Ranger bieten Wanderungen für Groß und Klein ins Hollersbachtal, in den Hollersbacher Kräutergarten und in die Nationalparkwerkstatt. Kultureller Fixpunkt im Sommer sind die internationalen Malerwochen. Stuhlfelden mit seinen alten Häusern und Bauernlehen, dem Kaiser-Franz-Denkmal und dem Schloss Lichtenau ist der älteste Ort des Oberpinzgaus. Der malerische Ort am 2.363 Meter hohen Gaisstein, dem König der Grasberge, ist das erste Bogendorf Europas.
 


Mittersill: Volles Sommerprogramm mit Bauernmarkt, Stadt- und Strudelfest
Der sommerliche Veranstaltungskalender der Region Mittersill-Hollersbach-Stuhlfelden zeigt sich familienfreundlich, musikalisch oder sportlich – auf jeden Fall aber gemütlich: Zum Moonlight-Shopping verwandelt sich das Stadtzentrum von Mittersill an einigen Freitagabenden im Juli und August in eine stimmungsvolle Einkaufswelt.  
Zum Mittersiller Stadtfest (09.–11.08.13) unter dem Motto „10 Jahre Mittersill Plus“ lassen Einheimische und Gäste bei Pinzgauer Köstlichkeiten und guter Musik die junge Stadt hochleben. Beim Mittersiller Strudelfest (08.09.13) geht es wieder um die hauchfeinen kulinarischen Unterschiede zwischen Strudel- und Blätterteig – sowie zwischen traditioneller Mehlspeisküche und originellen Neukreationen. Der Hollersbacher Bauernmarkt (06.10.13) ist dagegen ganz der traditionellen Pinzgauer Hausmannskost verschrieben – und ebensolchem Handwerk: Drechsler, Schindel- und Zaunmacher, Gestricktes, Gefilztes und Gehäkeltes erwartet die Besucher. Und der Herbst wartet wie immer in allen drei Gemeinden mit den Veranstaltungen des Bauernherbstes auf.
 
Info:
Mittersill Plus Tourismus GmbH, A-5730 Mittersill, Stadtplatz 1, Tel.: +43/(0)6562/4292, Fax: +43/(0)6562/5007, Mail: welcome@mittersill.info, www.mittersill.info, www.wandermarathon.info 
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Reinhold Messner im Vinschgau: Yak-Auftrieb

Himalaya-Gefühle im Vinschgau:
Yak-Auftrieb und Bergwoche mit Reinhold Messner
Wandern mit Südtirols „oberstem Hirten“

 

Reinhold Messner begleitet seine tibetischen Yaks
jedes Jahr Ende Juni auf die Sommerweide im Ortlergebiet
im Vinschgau.
Bildnachweis: Vinschgau Marketing/Frieder Blickle
 
Sie sind groß, zottelig und sanftmütig: Die Yaks, die Reinhold Messner vor über 25 Jahren aus dem Himalaya in seine Heimat Südtirol brachte. Seit 1985 führt der Wahl-Vinschgauer die Hochlandrinder jeden Sommer höchstpersönlich auf die Weiden im Ortlergebiet.  

Interessierte können den Extrem-Alpinisten und seine Herde beim Almauftrieb Ende Juni begleiten. Im Rahmen der „Messner Mountain Woche“ haben Urlauber zudem Gelegenheit, eine exklusive Wandertour durch den Vinschgau mit der Bergsteiger-Legende zu unternehmen.
 
 Fühlen sich im Vinschgau so wohl wie im Himalaya
– die Yaks, die Reinhold Messner seit 25 Jahren in Sulden züchtet.
Bildnachweis: Vinschgau Marketing/Frieder Blickle

Almauftrieb mit Reinhold Messner und seinen Yaks
Kein Geringerer als „König Ortler“, mit 3.905 Metern höchster Berg Südtirols, dient Reinhold Messner als Kulisse für den alljährlichen Almauftrieb seiner Yaks. Am 27. Juni pünktlich um 9 Uhr geht’s los: Dann startet die tierische „Karawane“ an der Talstation Sulden in ihr Sommerquartier. Urlauber können die Wanderung begleiten, mit etwas Glück nimmt sich der Extrembergsteiger sogar Zeit für Autogramme und Gespräche. Seit 1985 züchtet Reinhold Messner im Vinschgau Yaks, eine ursprünglich in Zentralasien beheimatete Rinderrasse. Damals brachte er 20 der als besonders anpassungsfähig geltenden Tiere von einer Himalaya-Expedition mit in die Heimat. Heute lebt die Herde im Winter auf 1.910 Metern im Dorf Sulden, die Sommerfrische verbringt sie auf den saftigen Weiden rund um die Madritsch-Hütte am Fuß der Königspitze auf über 2.800 Metern Höhe.
 
„Messner Mountain Woche“ mit Reinhold Messner
Vom 27. Juli bis 3. August können Naturfreunde und Messner-Fans eine ganze Wanderwoche mit der Bergsteiger-Legende, die alle 14 Achttausender der Welt bezwungen hat, buchen. Das Pauschalangebot kostet im 4-Sterne-Hotel ab 400 Euro, in einer Pension ab 285 Euro pro Person und beinhaltet sieben Übernachtungen, eine begleitete Wanderung mit Reinhold Messner durchs Ortlergebiet, eine Multivisions-Show, ein Gespräch mit dem Abenteurer, bei dem er von seinen Expeditionen erzählt sowie freien Eintritt ins Messner Mountain Museum (MMM) Ortles. Zentrales Thema sind dort das ewige Eis und Südtirols höchster Gipfel. Ein weiteres MMM in Schloss Juval am Eingang zum Schnalstal beschäftigt sich mit dem Mythos Berg. www.ortlergebiet.it

Der Vinschgau
Vinschgau heißt das Tal der Etsch zwischen ihrer Quelle am Reschenpass und Meran. Die Region wartet mit faszinierenden Gegensätzen auf – von den Hochebenen rund um den Reschensee über Südtirols höchsten Berg, den 3.905 Meter hohen Ortler, bis hinunter zu Apfelgärten in sonnigen Tieflagen. Die Vielfalt macht den Vinschgau zum Reiseziel für Wanderer und ambitionierte Bergsteiger, Genussradler und Mountainbiker, für Natur- und Kulturbegeisterte. Zu den markantesten Sehenswürdigkeiten zählen Kloster Marienberg, das Messner-Schloss Juval, der Nationalpark Stilfserjoch sowie historische Ortskerne und Burgen. Jahrhundertealte Bräuche und Traditionen zeugen von einer lebendigen Kultur. Die Ferienregion setzt sich zusammen aus Reschenpass, Taufers im Münstertal, Obervinschgau, Ortler Stelvio National Park, Schlanders-Laas, Latsch-Martelltal und Kastelbell-Tschars.

Dieter Buck 

Infos:
www.vinschgau.net, Tel. +39 0473 62 04 80



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Meraner Land: Wanderurlaub in Lana

Lana im Meraner Land:
Ganzjähriger Aktivgenuss in Lana vom Tal bis auf die Gipfel
 
Die Natur wirkt Wunder. Jeder, der es schon probiert hat, weiß, wie schnell Körper und Seele im Grünen regenerieren. In Lana, dem gemütlichen Südtiroler Dorf nahe Meran, eröffnet sich eine Urlaubsregion für aktive Genießer, die ihresgleichen sucht. Jeder entspannt auf seine Art: Die einen beim Wandern, die anderen auf dem Rad, die nächsten beim Golfen. Ein besonders sinnliches Barfußerlebnis erwartet Wanderer mit den FiveFingers®.
 

Aktiv sein kann in Lana jeder unabhängig von Kondition und persönlichen Vorlieben. Die Angebotspalette ist vielseitig und erlebnisreich. Allen voran haben die Wanderer das Gebiet rund um die Apfelgemeinde für sich entdeckt. Gemütlich geht es entlang der für die Region typischen Waalwege. An der Seite der künstlich angelegten Kanäle aus dem 13. Jahrhundert, die zur Bewässerung dienten, wurden die idyllischsten Wanderwege angelegt. Ganze elf dieser Waalwege verbindet die Meraner Waalrunde. Sie führt vorbei an Waalerhütten und Waalerschnellen, aber auch an Schlössern, Kirchen und Naturdenkmälern. Längere und kürzere Wege – je nach Lust und Laune – schlängeln sich durch Weinberge, Apfelwiesen und Kastanienhaine.
 
 
Mit der traditionsreichen Vigiljoch-Schwebebahn gelangen Naturfreunde bequem auf das autofreie Vigiljoch, den Hausberg von Lana. Dort liegt Erholungsuchenden ein idyllisches Wanderparadies zu Füßen, das durch ruhige Lärchenwälder und über sattgrüne Wiesen führt.
 
Der Meraner Höhenweg ist einer der schönsten Wanderwege des gesamten Alpenraums. Insgesamt ca. 100 Kilometer lang, kann dieser in einigen Tagen komplett erwandert oder nach Belieben unterbrochen werden. In einer Höhe zwischen 800 und 2.900 Metern bewegen sich die Wanderer in gesunder Höhenluft rund um den Naturpark Texelgruppe. Wer lieber hoch hinaus möchte, dem sei nur so viel gesagt: Südtirol ist das Land der 300 Dreitausender mit „König Ortler“ (3.902 m).
 

Lana: FiveFingers®Wanderungen für sinnliche Naturerfahrungen
Barfuß über Stock und Stein? Seien wir ehrlich, das Barfußlaufen ist für viele in Vergessenheit geraten. Es war ein Südtiroler, der die geniale Idee der FiveFingers® geboren hat und Wanderern das befreiende Barfußwandern auf allen Untergründen möglich macht. Das unvergessliche Naturfeeling ist dank eines innovativen FiveFingers®-„Handschuhs“ für die Füße möglich.
 
Wie barfuß erfahren und spüren Wanderer den Waldboden, die Wanderwege, Wiesen und Wälder. Eine spezielle Kautschuksohle auf den FiveFingers® schützt die Füße und lässt gleichzeitig ein sinnliches Erspüren des Bodens und flexibles Gehen auf allen Untergründen zu. Barfußlaufen ist nicht nur eine gesunde und effiziente Trainingsmethode für Muskeln und Bänder, sondern kräftigt auch den gesamten Bewegungsapparat und schärft die Wahrnehmung für die Natur unter den Füßen. Die Umgebung von Lana ist dazu bestens geeignet.
 

Meraner Land und Lana: Radfahrer und Mountainbiker setzen auf das vielseitige Lana
Der Ruf des Radfahr- und Mountainbikeparadieses eilt Lana schon lange voraus. Wer gern in die Pedale tritt, den erwarten genussvolle Radwege im Tal, anspruchsvolle Rennradstrecken über die Pässe sowie atemberaubende Mountainbiketouren bis ins hochalpine Gelände. Entlang des neuen Fahrradwegs von Meran nach Bozen radeln die Genussradler zwischen Apfelbäumen. Für Radrennfahrer gibt es gleich zwei hervorragende Strecken: einmal die Strecke auf das 2.509 Meter hoch gelegene Timmelsjoch, zum anderen die Bergstraße über den Gampenpass in 1.512 Metern Höhe. Die Mountainbiker zieht es durch Wälder und Auen bis auf die Almen hinauf.
 
Dieter Buck
 
Info:
Tourismusverein Lana & Umgebung, I-39011 Lana, Andreas-Hofer-Straße 9/1, Tel.: +39/0473/561770, Fax: +39/0473/561979, www.lana.info, www.lana.info, E-Mail: info@lana.info 
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