Dienstag, 28. Mai 2013

Altenmarkt-Zauchensee: Kochen nach alter Art



Altenmarkt-Zauchensee: Nur das Beste: Gäste köcheln, rühren und kneten nach Omas Traditionsrezepten

Inmitten der Bilderbuch-Idylle des SalzburgerLandes können Urlauber während der Impulskurse „natura.kreativ“ von 
18. bis 30. August Altbewährtes neu entdecken
 
 

Sie haben schon immer das Beste aus der Natur verarbeitet. Wenn im Sommer die Heidelbeeren reif werden, die Pilze aus dem Boden sprießen und die Almen voller frischer Bergkräuter sind, erwacht seit jeher die Sammelleidenschaft in Altenmarkt-Zauchensee und Omas Rezepte werden wieder aus dem Schrank geholt.

Gäste haben jetzt erstmals Gelegenheit, sich in die Geheimnisse der ehrlich-traditionellen Küche einführen zu lassen. In den Impulskursen „Brot backen und kulinarische Mitbringsel“ treffen sich Urlauber zum Köcheln, Rühren und Kneten unter fachkundiger Anleitung. Mit diesem neuen Angebot erweitert Altenmarkt-Zauchensee Tourismus die breite Palette der „natura.kreativ“, die von 18. bis 30. August vor der herrlichen Kulisse der Salzburger Bergwelt mit einem abwechslungsreichen Programm lockt. (www.kreativurlaub-altenmarkt.at)



Schon als kleines Kind ist Katharina Schmidt (43) mit ihren Großmüttern zum Sammeln gegangen und hat mitgeholfen, die Schätze der Natur direkt auf den Tisch oder in den Vorratsschrank zu bringen. Die Landwirtin aus Leidenschaft vom Maierlgut, die einen Abschluss als Pädagogin hat und nebenbei regelmäßig Kräuterseminare gibt, setzt bei den Zutaten an. „Je besser und frischer, desto leckerer das Ergebnis“, sagt sie und freut sich schon jetzt wieder auf die Heidelbeeren, die am Gamskogl wachsen. Ihren Teilnehmern, die sich in der historischen Dechantshoftenne eingefunden haben, erklärt sie ein paar Handgriffe und schon geht’s ans Marmeladekochen: „Man muss sich nur an das richtige Verhältnis von Obst und Zucker halten und beim Aufkochen ständig rühren. Dann stellt sich das Erfolgserlebnis von selbst ein.“


Wie die Heidelbeermarmelade sollen auch die frischen Pfifferlinge ins Glas: Die Kochschüler legen sie in einer selbstgemachten Marinade aus Essig und Gewürzen ein. „Genauso macht man Gurken haltbar“, führt die Kursleiterin aus. Derweil zieht schon der Duft von frischem Bauernbrot durch die Tenne. Zwar hat Katharina Schmidt den Sauerteig dafür zuhause vorbereitet, denn schließlich muss er ein paar Tage ziehen. Doch auch beim Kneten und Formen gibt’s Kniffe, die es zu kennen lohnt. Fehlt nur noch der leckere Quarkaufstrich mit frischen Kräutern. Mehr Petersilie oder doch mehr Kerbel? Die Teilnehmer sammeln ihre eigene Mischung im Garten, bevor die Brotzeit gleich vor Ort in geselliger Runde verzehrt wird. Marmelade und Pfifferlinge dagegen wandern in den Koffer – als kulinarisches Souvenir.

„Alles was mit Tradition, mit Echtheit und Authentizität zu tun hat, liegt bei unseren Urlaubern voll im Trend“, weiß Klaudia Zortea, die Geschäftsführerin von Altenmarkt-Zauchensee Tourismus. Mit der natura.kreativ reagieren wir auf diese Nachfrage“, erklärt sie. Von Jahr zu Jahr werden die Workshops beliebter. Wie wäre es zur Abwechslung mal mit Jodeln unter professioneller Anleitung inklusive Blick auf den Dachstein, mit Skulpturenbau aus Treibholz oder einem Akt-Malkurs auf der Alm? Übrigens können Besucher an einem Tag insgesamt bis zu drei Kurse belegen oder sich intensiv mit einem Thema beschäftigen. Eine Kurs-Einheit pro Tag kostet 30 Euro, für drei Seminare zahlt man 54 Euro. Pauschal-Tipp: Drei Nächte im 3-Sterne-Hotel inklusive Frühstück, 2-Tages-Kurs-Pass sowie natura.Bus zu den Kursorten auf den Almen und natura.Rahmenprogramm ab 213 Euro.

Über Altenmarkt-Zauchensee
Altenmarkt-Zauchensee ist ein doppeltes Ferien-Paradies inmitten des Salzburger Landes – mit genussvoller Entspannung und alpinen Herausforderungen, mit Gemütlichkeit und Style, mit Tradition und Moderne, die hier Hand in Hand gehen. Dabei hat das Hoteldorf Zauchensee, das sich auf 1350 Metern in die Bergwelt schmiegt und seit drei Jahrzehnten Weltcup-Ort im alpinen Skizirkus ist, nur 51 Einwohner. In Altenmarkt dagegen, das unten auf 842 Metern im Tal liegt, sind es 3721.

Dieter Buck

Info:
Tourismus, Sportplatzstr. 6, A-5541 Altenmarkt-Zauchensee, Tel.: +43 (0) 6452 / 5511, Fax: +43 (0) 6452 / 6066,

Fotos: Altenmarkt-Zauchensee

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Osttirol: Wandern und Herz-Jesu-Feuer



Osttirol: Einfach dem Herzen folgen
 


Wenn im Juni die Herz-Jesu-Feuer die Bergwelt erleuchten, laden die Osttiroler zu ihrem Wanderopening. Und Guides führen Gäste gratis über Teiletappen der „Herz Ass“-Route.

Sie bilden schon immer ein Herz – die 50 mächtigen Gipfel, die das abgeschiedene Villgratental seit jeher scheinbar liebevoll umschließen. Wirklich erkennen kann man das aber nur aus der Vogelperspektive. Damit sich niemand verläuft, ist die legendäre 6-Tages-Route, die unter den Einheimischen bisher als Geheimtipp gehandelt wurde, jetzt durchgängig ausgeschildert.

Für „Jedermann“ sozusagen. Denn so nennen die Osttiroler die leichte Variante, die einige Gipfel ausspart und abends immer zurück zur komfortablen Übernachtung im Tal führt. Die harte Tour mit 5500 Höhenmetern allein im Aufstieg, etwa 100 Streckenkilometern, zwei Hütten- und drei Biwak-Nächten bleibt nach wie vor den Kartenlesern vorbehalten. Wer allerdings zum Wanderopening vom 6. bis 9. Juni ins Villgratental kommt, kann in der schweren wie in der leichten Version erfahrenen Guides über Teiletappen der „Herz Ass“-Route folgen. Und an diesem Wochenende gleich miterleben, wie die traditionellen Herz-Jesu-Feuer die Berge erleuchten. Drei Nächte mit Frühstück und Abendessen sowie Lunchpaketen für zwei geführte Bergwanderungen gibt’s inklusive Transfers und Teilnahme am Rahmenprogramm für 165 Euro pro Person im Doppelzimmer einer Privatunterkunft und ab 195 Euro im gemütlichen Gasthof.

Obwohl’s schon immer da war, haben die Villgrater ihr Herz erst in den 1980er Jahren entdeckt. „Damals fand die Erstbegehung statt – viele haben mitgefiebert bei dieser Gratwanderung“, erinnert sich Ossi Fürhapter vom örtlichen Tourismusverband. „Und jetzt sind wir stolz darauf, dass wir unsere Gäste zu diesem ganz besonderen Erlebnis einladen können.“ Während die Cracks am Freitag in sieben Stunden „über die Almen“ zur Reiterstube wandern, legen Hedonisten den Weg von Innervillgraten aus in fünf Stunden zurück.

Wer mag, testet vor dem Abendessen den neuen Kneipp-Pfad Winkeltal, danach steht der Rücktransfer zur Unterkunft bereit. Am nächsten Tag ist Start im Kalkstein und Ziel sind die Unterstaller Almen, wobei die leichte Tour zwei Gipfel ausspart. Kurz im Gasthof verschnaufen, dann geht’s mit dem Bus zur Äußeren Alm auf 2200 Meter Höhe und einem wirklich einzigartigen Erlebnis: Der Hirte ist noch nicht da, der hier den Sommer verbringt – und die Gäste genießen bei einem Grillabend vor der urigen Holzhütte ihren Logenplatz: Denn der Blick auf die Herz-Jesu-Feuer ist einfach unvergesslich. Die Gipfel der Dolomiten und der Karnische Kamm wetteifern; überall erstrahlen Herzen und flammende Kreuze in der Welt der Gipfel. So, wie es Sitte ist, seitdem sich die Tiroler dem „Heiligsten Herzen Jesu“ anvertraut haben, womit sie um Beistand vor Napoleon baten.

Am Sonntag können Gäste tagsüber die tief verwurzelte Frömmigkeit ebenso wie lebendige Traditionen miterleben, wenn festliche Prozessionen durch die Orte Inner- und Außervillgraten schreiten. Abends erstrahlen die Häuser wie die Berge im Kerzenschein. Abreisen, oder doch besser verlängern? Und die Einzigartigkeit des abgeschiedenen Villgratentals noch länger auf sich wirken lassen, das österreichweit übrigens das einzige ist, das nie den Verheißungen des Skizirkus erlag. Kein einziger Lift weit und breit. So trifft man hier auch im Sommer nur Gleichgesinnte, die sich die Gipfelwelt selbst erobern.

Über Osttirol:
Osttirol mit der Bezirkshauptstadt Lienz und 32 Gemeinden gliedert sich in vier Regionen: Die Nationalpark-Region Hohe Tauern und das Defereggental im Norden, die Lienzer Dolomiten im Südosten und das Hochpustertal im Südwesten. Staufreie Anreise inklusive Landschaftserlebnis über die Felbertauernstraße.

Dieter Buck

Info:
Osttirol Information, Albin-Egger-Str. 17, A-9900 Lienz, Tel. +43 (0) 50 212 212, info@osttirol.com, www.osttirol.com

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Wandern im Karwendel

Geführte Wanderungen in den Alpen des Karwendelgebirges
 


„Da oben, hinter den Felsen, wo das Gras aufhört.“ – „Ja genau, ich sehe sie, ein ganzes Rudel mit Gämsen.“ – Diese Szenen spielen sich oft bei den geführten Wanderungen in der Silberregion Karwendel in Tirol ab. Die Wanderführer zeigen den Gästen unterwegs die Natur und die Tiere.

Das ist immer wieder ein Highlight. Hans macht dies besonders gern, es ist seine Passion. Es gibt nichts, was er nicht über die Tiere und Blumen im Tiroler Karwendel weiß und gern mit den Gästen teilt. In den Sommermonaten zwischen Mai und Oktober ziehen die kleinen familiären Wandergruppen jeden Tag zwischen Montag und Freitag los, um die schönsten Plätze der Wanderregion anzusteuern. Aus rund 400 Kilometer Wanderwegen werden jedes Jahr wieder die attraktivsten Touren herausgesucht. 



Heuer gibt es folgende Wanderungen mit Führer: Der Montag beginnt mit einem Geheimtipp, der Stallenalm. Die urige alte Holzhütte befindet sich im Stallental, einem der ruhigsten Täler im Karwendel. Dorthin wandert man sehr gemütlich und kann häufig die Gämsen an den steinigen Felshängen beobachten, während man auf der grünen Almwiese steht. Landschaftlich ist dies wunderschön. Wer abends noch bei Kräften ist, schließt sich der Wolfsklamm Wanderung an. Die Klamm ist ein Naturdenkmal und sehr beliebt. Am nächsten Tag sollte man auf keinen Fall den Fotoapparat vergessen, denn es geht auf das Kellerjoch. Dieser Berg wurde 2012 zu einem der 150 schönsten Berge der Welt gekürt.

Wanderer, die oben bei der Kellerjochkapelle stehen, verstehen warum – der Weitblick rundherum sucht seines Gleichen. Gemütlicher wird es am Mittwoch, wenn der Ausflugsbus alle Wandergäste zum Naturdenkmal großer Ahornboden bringt. Nach einem kurzen Besuch im Naturparkhaus Karwendel führt die kleine Wanderung über die weltbekannte Engalm hinauf zur Binsalm inmitten des Naturparks Karwendel. Jeden Donnerstag geht es in die Tuxer Alpen dem nächstliegenden Gebirgszug zum Karwendel. Über das Bettlerwegl wandert man zur Weidener Hütte und genießt dabei die ruhige Almidylle. Am letzten Wandertag der Woche, am Freitag, steht eine Panoramawanderung mit viel Aussicht auf dem Programm. Von der Loas wandert die geführte Gruppe hinauf auf den Gamsstein.

Dort oben ist ebenfalls die Bergidylle fern von Liften besonders nah zu spüren. So ist die Wanderwoche viel schneller vorbei als gewünscht und die Erlebnisse sind groß. Das Wanderprogramm ist für alle Gäste der Region kostenlos. Wer gern in der Gruppe wandert oder sich einfach keine Gedanken über die Wanderplanung machen möchte, ist dort bestens aufgehoben. So muss man nicht jeden Vorabend die Wanderkarte wälzen, um aus den rund 400 Kilometer langen Wanderwegenetz die richtige Tour im Alpenpark Karwendel herauszusuchen.

Dieser Naturpark ist mit 727 km² Fläche übrigens der größte Naturpark Österreichs. Die Wandersaison beginnt im Mai und endet erst im Oktober und November. Viele Hotels, Pensionen und Gasthöfe der Silberregion Karwendel haben sich zu wanderfreundlichen Betrieben zusammengeschlossen. Ganz auf die unterschiedlichen Bedürfnisse und Wünsche von Wanderern eingestellt, bieten sie einen umfangreichen Service: Wanderkarten, Rücksäcke und Wanderstöcke sowie wertvolle Tipps von Insidern werden kostenlos zur Verfügung gestellt. Unter www.karwendel-wanderurlaub.com finden alle, die die wunderschöne Natur der Region erkunden wollen, die besten Unterkunftsangebote.

Ferien in der Silberregion Karwendel
Die Silberregion Karwendel – umschlossen vom wildromantischen Karwendelgebirge und den Tuxer Alpen – bietet ihren Urlaubsgästen eine herrliche Bergwelt zum Wandern und Mountainbiking, für Familienurlaub und Kultururlaub. Das Angebot, das der Tourismusverband Silberregion Karwendel betreut, ist dank zahlreicher Sehenswürdigkeiten und seltenen Naturschönheiten vielfältig und abwechslungsreich. Die Region präsentiert sich aber auch als wahres Paradies für alle Aktivurlauber.

Rund 400 Kilometer Wanderwege und circa 800 Kilometer Mountainbike- und Radrouten sind im Karwendel und den Tuxer Alpen zu finden. Perfekt ergänzt werden die vielfältigen Betätigungsmöglichkeiten vor beeindruckender Naturlandschaft von der historischen Silber- und Fugger-Altstadt Schwaz, die mit kulturellen Zeugnissen aus Vergangenheit und Gegenwart sowie spannenden Geschichten zum Anfassen aufwartet. Viele der bekanntesten Sehenswürdigkeiten Tirols befinden sich dort.

Dieter Buck

Info:
Tourismusverband Silberregion Karwendel, Münchner Straße 11, 6130 Schwaz, Tel.: +43/(0)5242/63240, www.silberregion-karwendel.com, E-Mail: info@silberregion-karwendel.com

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Museum der Völker in Schwaz/Karwendel

Schwaz/Karwendel: 
Das Museum der Völker

Neues über das Museum der Völker in Schwaz finden Sie unter folgendem Link:

http://reisen-und-urlaub.blogspot.de/2013/05/schwaz-museum-der-volker.html