Freitag, 28. Juni 2013

Soleleitungsweg in Berchtesgaden


Faszinierende Ein- und Ausblicke: Über den neu
gestalteten Soleleitungsweg durch Berchtesgaden
Der geschichtsträchtige Pfad erinnert an technische Meisterleistungen früherer Tage und ist der schönste Spazierweg vom Salzbergwerk Berchtesgaden zum soeben eröffneten Haus der Berge



Schon seit fast 200 Jahren schlängelt sich der Soleleitungsweg hoch oben über den Berchtesgadener Bürgerhäusern direkt am felsigen Kälberstein entlang durch die Bilderbuchlandschaft. Der Pfad, über den einst das in Wasser gelöste Salz aus dem Salzbergwerk Berchtesgaden zur Weiterverarbeitung nach Bad Reichenhall floss, geriet zunehmend in Vergessenheit, als man die Leitungen unter die Erde verlegte. 

Jetzt haben engagierte Einheimische in der Historie geforscht und den Weg zu neuem Leben erweckt. Auf fünf Kilometern geben Schaustellen und Informationstafeln Einblick in technische Meisterleistungen vergangener Tage und lenken die Aufmerksamkeit zwischendurch auf Bedeutsames am Wegesrand. Besucher, die über den geschichtsträchtigen Panoramaweg schlendern, wählen zugleich die schönste Verbindung zwischen dem Salzbergwerk Berchtesgaden und dem soeben neu eröffneten Haus der Berge. Der kostenlose Flyer mit detaillierter Wegbeschreibung liegt in allen Tourist-Infos aus und kann unter www.salzzeitreise.de heruntergeladen werden.



Wer sozusagen an der Quelle starten möchte, begibt sich im öffentlichen Teil des Salzbergwerks Berchtesgaden zunächst auf Salzzeitreise. Nach der faszinierenden Entdeckungstour im Bauch des Berges inklusive Floßfahrt über den unterirdischen Spiegelsee setzt sich die Spurensuche über Tage fort. Und führt schnell zu Georg von Reichenbach, dem Vater des Soleleitungswegs, dem es mit einer Kombination aus Wassersäulenmaschine und Kolbenpumpe gelungen war, Höhenunterschiede zu überwinden und somit die Voraussetzung für den Transport des flüssigen Salzes per Pipeline zu schaffen.



Die 90 Höhenmeter, die Reichenbach durch seine technische Meisterleistung bewältigte, schaffen Spaziergänger in gut 15 Minuten und haben damit schon den höchsten Punkt ihres Spaziergangs erreicht. Am Wegesrand erfahren sie, dass es der bayerische König Max I. Josef war, der Anfang des 19. Jahrhunderts den Auftrag zum Bau des Soleleitungswegs erteilte. Denn in Berchtesgaden gab es nicht mehr genügend Holz, um die Sole zu sieden und so vor Ort das „weiße Gold“ zu gewinnen, das die Staatskassen füllte. Vorbei an historischen Holzröhren, die als Leitungen fungierten, geht’s zur „Reichenbach-Nische“, die dem Salinenrat ein Denkmal setzt, und weiter zu einem Stollen, der durch den Fels gehauen wurde, um das nötige Gefälle für die Soleleitung zu schaffen. Zwischendurch fällt der Blick immer wieder auf die umliegende Bergwelt mit Rossfeld, Kehlstein, Hohem Göll, Jenner und Steinernem Meer und zahlreiche Ruhebänke laden zum Verweilen ein.



Auch, wer sich für die ungewöhnliche Geschichte der Berchtesgadener Protestanten interessiert, die Königliche Villa oder die Bedeutung der Salinenwälder, wird auf dem Soleleitungsweg fündig. „Neben dem Salz stellen wir Informationen zu bedeutenden Aspekten der Berchtesgadener Historie zur Verfügung“, erklärt Christoph Karbacher, der Initiator des liebevoll gestalteten Themenwegs.



Von der letzten Station des Soleleitungswegs sind es nur etwa zehn Minuten und das soeben eröffnete Haus der Berge ist erreicht – ein neuer Publikumsmagnet in Berchtesgaden, der die Bereiche Ausstellung, Umweltbildungswerkstätten und Außengelände zu einem bemerkenswerten alpinen Dreiklang vereint. „Wer mit der Salzzeitreise startet und über den Soleleitungsweg zum Haus der Berge geht, entscheidet sich für den perfekten Tag – mit Abenteuer, Information und Naturgenuss“, sagt Maria Schwaiger vom Salzbergwerk Berchtesgaden, die sich über das neue Angebot freut.



Über das Salzbergwerk Berchtesgaden: 
Seit 1517 ist das Salzbergwerk Berchtesgaden ununterbrochen in Betrieb. Das „weiße Gold“, das dem südöstlichsten Zipfel Deutschlands einst Reichtum und Wohlstand bescherte, hat die Geschichte des Berchtesgadener Landes entscheidend geprägt. Heute sind im aktiven Teil des Bergwerks rund 100 Mitarbeiter mit der Solegewinnung beschäftigt. Die Sole (salzhaltiges Quellwasser) gelangt über eine unterirdische Pipeline in das 20 Kilometer entfernte Bad Reichenhall, wo sie erhitzt wird, um die Salzkristalle zu gewinnen. Direkt neben dem aktiven Teil des Bergwerks ermöglicht das Erlebnisbergwerk Besuchern auf der Salzzeitreise faszinierende Einblicke. Geöffnet ist jeweils von 1. Mai bis 31. Oktober täglich von 9 bis 17 Uhr, von 2. November bis 30. April von 11 bis 15 Uhr. Einen Überblick über Sonderöffnungszeiten und Buchungsmöglichkeiten sowie Führungen für Gruppen und Schulklassen gibt’s unter www.salzzeitreise.de.



Weitere Infos: Salzbergwerk Berchtesgaden, Bergwerkstraße 83, D-83471 Berchtesgaden, Telefon: +49 (0) 8652 / 6002-0, www.salzzeitreise.de



Dieter Buck



Besuchen Sie uns auch unter:

http://reisen-und-urlaub.blogspot.com für Artikel über Reisen und was schön daran ist

http://alpen-blog.blogspot.com für Artikel über die Welt der Alpen

http://baden-wuerttemberg-blog.blogspot.com für Artikel über Baden-Württemberg

http://reisebuecherwanderfuehrer.blogspot.com für Besprechungen von Reise- und Wanderliteratur

http://der-stuttgart-blog.blogspot.com für Artikel über Stuttgart

http://stuttgart-schwarz-weiss.blogspot.com für Minimalisten unter den Freunden der Fotografie

http://living-in-stuttgart.com der englischsprachige Blog für Leben und Erleben in Stuttgart und der weiten Welt



Hall-Wattens im Inntal in Tirol



Hall-Wattens:

Liebe auf den ersten Blick - Tirols historisches Herz am Inn
 


Auf eine der schönsten Tiroler Städte trifft man, wenn man sich auf „Entdeckungsreise“ in das mittelalterlich geprägte Hall macht. Eine nützliche Orientierungshilfe ist dabei ein neu aufgelegter Reiseführer.

Die geschmackvollen Bauten der Haller Altstadt zeugen von der Vergangenheit als wohlhabende Stadt: Hall wurde im Mittelalter durch die Salzgewinnung zum bedeutendsten Wirtschaftsplatz Nordtirols. Die landesfürstliche Münzstätte, die ab Mitte des 15. Jahrhunderts in Hall angesiedelt war, trug wesentlich zum weiteren wirtschaftlichen Aufschwung bei.

Traditionell am Puls der Zeit
Heute ist Hall eine charmante Kleinstadt voller Lebensfreude, in der man abwechslungsreiche Einkaufsmöglichkeiten, hochkarätige Kulturveranstaltungen und stilvolle Gastlichkeit zwischen geschichtsträchtigen Mauern erleben kann. Kulturelle Schätze wie die liebevoll restaurierte Haller Altstadt, die sogar größer als die Altstadt von Innsbruck ist, und das Areal der Burg Hasegg mit dem Münzerturm und angeschlossenen Münzmuseum ziehen jedes Jahr Besucher aus aller Herren Länder in ihren Bann.

Gelungene Neuauflage
Damit sich die zahlreichen Besucher noch besser in der sehenswerten Stadt am Inn zurechtfinden, wurde unter der Regie des Tourismusverbandes der schon bestehende Reiseführer „Hall in Tirol – Liebe auf den ersten Blick“ in einer zweiten Auflage modernisiert und optisch ansprechend gestaltet. Der Reiseführer ist auf Deutsch, Englisch, Italienisch und Französisch erhältlich. Er enthält neben umfassenden Informationen über Halls Geschichte und Sehenswürdigkeiten zahlreiche Hintergrundinformationen und Insidertipps. Zu erwerben ist der handliche „Reisebegleiter“ bei allen Ortsbüros des Tourismusverbandes sowie weiteren ausgewählten Verkaufsstellen in Hall in Tirol.

Erlebnis – Städtereise ins historische Herz Tirol
Umgeben von prachtvoller Tiroler Bergnatur eignet sich Hall in Tirol ideal für einen Kurztrip übers Wochenende. Die „Städtereisen – Pauschale“ beinhaltet alles, was man für eine gelungene Auszeit vom Alltag braucht:

Dieter Buck

Foto:
Die Burg Hasegg mit dem angeschlossenen Münzmuseum und dem Münzerturm ist seit vielen Jahren ein Besuchermagnet. (Foto: Museum Münze Hall)

Info:

Dieter Buck

Besuchen Sie uns auch unter:

http://reisen-und-urlaub.blogspot.com für Artikel über Reisen und was schön daran ist

http://alpen-blog.blogspot.com für Artikel über die Welt der Alpen

http://baden-wuerttemberg-blog.blogspot.com für Artikel über Baden-Württemberg

http://reisebuecherwanderfuehrer.blogspot.com für Besprechungen von Reise- und Wanderliteratur

http://der-stuttgart-blog.blogspot.com für Artikel über Stuttgart

http://stuttgart-schwarz-weiss.blogspot.com für Minimalisten unter den Freunden der Fotografie

http://living-in-stuttgart.com der englischsprachige Blog für Leben und Erleben in Stuttgart und der weiten Welt

Kultur, Musik und Tradition in Wien

Wien - eine Mischung aus Kultur, Musik und Tradition 
 
Wien ist die Bundeshauptstadt Österreichs und eines der beliebtesten Reiseziele. Die Stadt hat ihren Einwohnern und Touristen einiges zu bieten. 

Wer seinen Urlaub in Wien plant, dem stehen Sehenswürdigkeiten, Naturlandschaften, kulturelle Veranstaltungen, Weinanbaugebiete, Gewässer, eine lebhafte bzw. bunte Innenstadt und natürlich viele Hotels und die typischen Wiener Cafés zur Verfügung. Die Hotelangebote in Wien sind sehr vielseitig, da ist für jeden Geschmack etwas dabei.

 Hotelzimmerfoto 

Hotelangebote in Wien Die Hotelangebote in Wien geben jedem Urlauber die Möglichkeit, seine Bedürfnisse und Vorstellungen genau umsetzen zu können. Viele Hotels liegen sehr zentral und haben eine gute Anbindung an das öffentliche Verkehrsnetz. Die Hotels haben oft einen gehobenen Standard und bieten ein abwechslungsreiches Frühstücksbuffet und einen freundlichen Service. Oft findet man die beliebten Heurigen oder ein hübsches Wiener Café, welches zur Wiener Melange einlädt, in unmittelbarer Nähe. (klicken Sie hier

Sehenswürdigkeiten in Wien 
 Die Hauptstadt Österreichs bietet viel Kultur und einige Sehenswürdigkeiten, die man sich im Urlaub in Wien unbedingt ansehen muss. Eine der beliebtesten Sehenswürdigkeiten ist die Wiener Staatsoper, in der jährlich der bekannte Opernball stattfindet. 

Aber auch das Burgtheater, der Prater, das Schloss Schönbrunn, das Schloss Belvedere, die Hofburg und die vielen unterschiedlichen Museen sind auf jeden Fall einen Besuch wert. Im westlichen Teil der Stadt befindet sich der Wiener Wald, in dem man sich erholen und die Seele baumeln lassen kann. 

  

 Christian Müller

Wildschönau in Tirol: Wandern in Thierbach

Wildschönau in Tirol:
Um den Kogl von Thierbach

Kurz, einfach und aussichtsreich kann man diese kurze Wanderung nennen, die rund um den bewaldeten Kogl von Thierbach führt. Thierbach, der höchstgelegene Ortsteil der Wildschönau, selbst weist einen ganz anderen Charakter auf als die an der Durchgangsstraße gelegenen Ortsteile. Er erinnert eher an ein ruhiges Bergbauerndorf.

Ausgangspunkt ist die Kirche, wo es Parkmöglichkeiten gibt und der Bus hält. Dann geht man nach rechts zum Gasthof Sollererhof, der mit der Speckbacherstube eine Besonderheit aufzuweisen hat.




Tiroler Freiheitskampf: Andreas Hofer und die Sturmlöda
Vor über 200 Jahren ließ der berühmte Tiroler Freiheitskämpfer Andreas Hofer in der Wildschönau die letzten Reserven für den Kampf gegen Napoleon und die Bayern mobilisieren. „Wer kein Schießgewehr hat, möge Spieße oder Mistgabeln an lange Stangen machen!“ So steht es im Aufruf, den Hofers Kampfgenosse Josef Speckbacher beim Sollererwirt in Thierbach verfasste. Der schwarze Klapptisch, an dem er saß und das Dokument zieren noch heute die originalgetreu erhaltene Wirtsstube – und auch die Truppe der „Sturmlöda“ gibt’s noch. Zwar rücken die Nachfahren der mutigen Mannen nur noch in friedlicher Mission aus, doch die Montur muss stimmen – vom Bart bis zur Sense kommt’s ihnen auf jedes Detail an, wenn sie bei festlichen Anlässen unterwegs sind.

Wir gehen links an ihm vorbei, nun fällt das Sträßchen mit der Beschilderung Koglrundweg eine Weile. Nach links haben wir einen schönen Blick auf die Berge um uns.





Nach einem Waldstück zweigen wir rechts ab zum Mooshof. Wir gehen an diesem alten Erbhof rechts vorbei, danach an einem weiteren Gebäude. Nach ihm halten wir uns an der Vezweigung an den rechten, ansteigenden Weg. An der nächsten Verzweigung halten wir uns rechts, der Weg führt nach einer scharfen Rechtskurve ansteigend weiter. Kurz darauf folgen wir einem breiten Schotterweg nach rechts. Kurz darauf knickt dieser nach links ab. 



Wir überqueren auf einem Naturweg einen Hang mit einer eingezäunten Lichtung, danach kommen wir wieder in den Wald. Bald aber verlassen wir diesen und wandern durch die Wiesen auf das erste Haus zu, das eine Besonderheit beinhaltet.



Was Ferraris und Maseratis auf der Alm zu suchen haben
Nein, so reich sind die Wildschönauer Bauern nun auch nicht. Die Ferraris, Maseratis, Jaguars und Co., die man im idyllischen Dörfchen Thierbach sieht, sind gewissermaßen zur Kur da. Viele von ihnen fliegen eigens aus arabischen Ländern ein, etliche kommen auch aus den USA, Russland und England zu Conrad Gruber. Der Thierbacher, der eher Künstler als Automechaniker ist, legt sanft Hand an, um Luxusschlitten auf Vordermann zu bringen. Mal soll die Motorleistung hochgeschraubt werden, mal geht’s um ein wenig mehr Bremskraft hier und einen stärkeren Scheinwerfer da – aber alles absolut unauffällig bitte. Denn nichts darf anschließend darauf hindeuten, dass innere Werte aufpoliert wurden. Gruber, der weltweit inzwischen Guru-Status genießt, würde niemals aus Thierbach wegziehen. Gerade hat er am Hof seiner Eltern angebaut – und wird auch weiterhin dafür sorgen, dass man im höchstgelegenen Ort der Kitzbüheler Alpen flotten Flitzern auf der Alm begegnet.

Nun geht es hinab zur Kirche in Thierbach, die man besichtigen sollte. Unter http://alpen-blog.blogspot.de/2013/06/kirchen-in-der-wildschonau-in-tirol.html findet man mehr davon. Links daneben steht das Schulhaus, das mit seinem herrschaftlichen Aussehen so gar nicht in ein Bergbauerndorf zu passen scheint. Seine Erbauung ist auch einem Wiener zu verdanken.



Auf der Rückfahrt sollte man einen Abstecher zum historischen Hörbighof machen. Er ist nicht nur eine Jausenstation, er kann auch auf einen der schönsten Blicke über die Wildschönau aufweisen. Außerdem ist er als Herkunftsort der Familie Hörbiger eine Besonderheit.






Der Hörbig-Hof: Eine Jause im Stammhaus der Schauspieler
Ob Landschaft wohl kreativ macht? Fast könnte man es meinen, wenn man bei einer deftigen Jause auf dem Hörbig-Hof am Rande des idyllischen Örtchens Thierbach sitzt und den Blick in die unberührte Natur schweifen lässt. Auf jeden Fall hat sich der Urahn der Hörbiger-Dynastie fürs Stammhaus der Familie einen der schönsten Plätze der Wildschönau ausgesucht. Der berühmteste Spross der Familie ist Christiane Hörbiger, die zu den bekanntesten Schauspielerinnen im deutschsprachigen Raum zählt („Die Guldenburgs“, „Julia“, „Schtonk“, „Die Gottesanbeterin“). Aber auch Christiane Hörbigers Sohn, ihre Schwestern, ihre Eltern und Onkel gehören zur größten Schauspieler-Dynastie Österreichs. Uropa Alois dagegen hat der Nachwelt 80 klangvolle Orgeln hinterlassen, Opa Hanns das patentierte Hörbiger-Ventil erfunden und als privater Mondforscher die Familie auf dem Himmelskörper verewigt: Als Auszeichnung für seine Leistungen bekam ein Krater offiziell den Namen „Hörbiger“. Im Bergbauernmuseum z’Bach in Oberau ist der Familie ein eigener Raum gewidmet.


Info:
Zeit: etwa 1 1/4 Stunde
Höhenunterschied: etwa 140 m
Charakter: Wir wandern auf Wirtschaftswegen, kurze Teile auf Naturpfaden.
Einkehr: Söllererhof und Hörbighof in Thierbach

Dieter Buck und Marlies Buck
Karte: Tourismusverband Wildschönau

Info:
Wildschönau Tourismus, A 6311 Oberau, Telefon 0043 5339 8255, www.wildschoenau.com, info@wildschoenau.com
Entfernungen:
Von München: 115 km
Von Zürich: 360 km
Von Salzburg: 130 km


Etwas Besonderes - die WildschönauCard:
Mit der WildschönauCard kann man den Urlaub kostengünstig genießen und braucht nicht auf die vielen, meist doch unkalkulierbaren kleinen Ausgaben zu achten. Zum Beispiel sind die Markbachjochbahn, die Bergbahn Schatzberg, die Bergbahn Wiedersbergerhorn und die Bergbahn Reith im Alpbachtal kostenlos zu nutzen. Das alleine ist schon ein Grund, in die Wildschönau zu kommen. Dazu kommen viele andere kostenlose oder vergünstigte Attraktionen wie das Freibad, der Tennisplatz, das Bergbauernmuseum, das Augustinermuseum in Rattenberg, das Schaubergwerk, die Mitmachprogramm und vieles mehr.

Empfohlene Wanderkarten: 
1:50.000 Kompass 28 Vorderes Zillertal

1:50.000 Kümmerly + Frey Nr. 9 Zillertal

Für die Anfahrt sehr nützlich war die Karte:
1:700.000 Hallwag Alpenländer

Unterkunft:
Vicky Apartements****, Pavillonweg 179, A 6314 Wildschönau-Niederau, Telefon 0043 5339 20202, Fax 0043 5339 20204, www.vickyapartments.com, info@vickyapartments.com

Besuchen Sie uns auch unter:
http://reisen-und-urlaub.blogspot.com für Artikel über Reisen und was schön daran ist
http://alpen-blog.blogspot.com für Artikel über die Welt der Alpen
http://baden-wuerttemberg-blog.blogspot.com für Artikel über Baden-Württemberg
http://reisebuecherwanderfuehrer.blogspot.com für Besprechungen von Reise- und Wanderliteratur
http://der-stuttgart-blog.blogspot.com für Artikel über Stuttgart
http://stuttgart-schwarz-weiss.blogspot.com für Minimalisten unter den Freunden der Fotografie
http://living-in-stuttgart.com der englischsprachige Blog für Leben und Erleben in Stuttgart und der weiten Welt