Dienstag, 31. Dezember 2013

Salzburger Saalachtal, das beste Familienskigebiet Österreichs

Salzburger Saalachtal: 
Salzburger „Schneeloch“ und bestes Familienskigebiet Österreichs




Viel Schnee und Sonne, zwei äußerst familientaugliche Skigebiete und romantische Wintersportmöglichkeiten abseits der Pisten: Das ist die Glücksformel für Familien, die den größten Anteil der Stammgäste im Salzburger Saalachtal ausmachen.

Das qualitativ hochstehende Kinderangebot und die günstigen Familienskipässe waren für die 50 anonymen Tester von skiresort.de ausschlaggebend, die Almenwelt Lofer als „bestes Familienskigebiet Österreichs“ auszuzeichnen. Auf skigebietetest.de gibt es im ganzen Salzburger Land kein anderes Skigebiet, das in der Kategorie „Familien & Kinder“ die hohe Punkteanzahl der Almenwelt Lofer erreichte (fünf von fünf Sternen). Im Vorjahr wurde kräftig in kinderfreundliche Infrastruktur investiert. Zum einen ging die neue kindersichere Achtersesselbahn auf das Schwarzeck in Betrieb: mit Bubbles, Sitzheizung, Fußraster sowie Sicherheitsbügeln, die sich in der Talstation vor der Abfahrt automatisch schließen und erst wieder beim Aussteigen in der Bergstation öffnen (Zertifikat „Bester Lift 2013“ auf skiresort.de).


Zum anderen kam im Vorwinter ein neuer überdachter Zauberteppich mit Zwischenausstieg in Fahrt: Mit 180 Metern Länge ist er eines der längsten Förderbänder in den Alpen. In der Almenwelt Lofer gibt es das „Kinderland Berg“ und das „Kinderland Tal“ sowie zwei Skischulen, die auch Kinderbetreuung für die Kleinsten anbieten. Der Renner bei Snowboardern und Freeskiern ist der Mellow Snowpark L. A. mit seinen 18 Rails und Jumps. Einen Familienwinterurlaub mit vier Nächten samt Skipass gibt es im Salzburger Saalachtal schon ab 199 Euro, im März sogar ab 179 Euro. Zum Sonnenskilauf wird das Angebot auf „Ski-all-inclusive“ aufgestockt: Um 99 Euro pro Person sind auch ein Skikurs und die Skiausrüstung mit dabei.

Salzburger Saalachtal: „Ausgezeichnet“ von Testern und Skiprofis
Auf skigebietetest.de erreichte die Almenwelt Lofer die höchste Bewertung im ganzen Bundesland Salzburg und fünf von fünf möglichen Sternen. Für ihre gut präparierten Pisten gab es das „Internationale Pistengütesiegel“. Im Vorjahr kamen auch die Pistenprofis des DSV-Skiteams um Fritz Dopfer und Felix Neureuther auf „Österreichs schönste Skialm“ und absolvierten auf der Postalmpiste ihre Trainingseinheiten. Über 50 Schneeerzeuger schneien bei Bedarf mit – und so herrschen zwischen Weihnachten und Ostern beste Pistenbedingungen. 50 anonyme skiresort.de-Tester haben die Almenwelt Lofer außerdem zum besten Familienskigebiet Österreichs gekürt.

Die neue kindersichere Achtersesselbahn auf das Schwarzeck mit Bubbles, Sitzheizung, Fußraster und Sicherheitsbügeln erhielt das Zertifikat „Bester Lift 2013“. Von der 1.565 Meter hohen Bergstation auf dem sonnigen Schwarzeck-Hochplateau schweift der 360-Grad-Panoramablick vom Kitzbüheler Horn über den Chiemsee, die Berchtesgadener Alpen, die Leoganger und Loferer Steinberge bis in die Stadt Salzburg. Die neue Gipfelbahn erschließt zusätzliche Pisten und besonders breite, beschneibare Abfahrten.

In Summe gibt es in der Almenwelt Lofer bereits zehn Seilbahnen und Lifte sowie 46 Kilometer perfekt präparierte Pisten. Diese halten eine erstaunliche Vielfalt für Skifahrer, Carver und Boarder bereit, darunter eine neun Kilometer lange Konditionstalabfahrt. Kleiner und überschaubarer, aber nicht weniger für Familien geeignet ist das Skigebiet Unken-Heutal mit der FIS Rennstrecke „Reini Herbst“, die nach dem österreichischen Slalom-Gesamtweltcupsieger 2009/10 aus Unken benannt wurde. Zu den Schneekristallwochen (04.01.–01.02.14) gibt es sieben Nächte samt Sechs-Tages-Skipass für die Almenwelt Lofer und Unken-Heutal inklusive Skibus bereits ab 330 Euro pro Person.

Salzburger Saalachtal: Heißer Tipp für Nordic-Fans und Eiskletterer 


Auf das Salzburger Saalachtal fahren neben Genussskiläufern auch Nordische Sportler ab. In der gesamten Region gibt es 80 Loipenkilometer mit Anschluss bis ins Bayerische Ruhpolding sowie Reith im Winkl. Das größte Langlauf- und Biathlonzentrum bildet das Unkener Heutal: Die 50 Loipenkilometer zwischen dem Heutal und der Winklmoosalm liegen auf etwa 1.000 schneesicheren Höhenmetern und werden täglich gespurt.

Die Strecken zur Wildalm, zur Moarlack und zur Winklmoosalm in Richtung Waidringer Steinplatte sind ideal für Fortgeschrittene und eignen sich auf vielen Abschnitten auch für Einsteiger. Die Leihausrüstung holt man sich im Skiverleih, die richtige Technik in Langlauf- und Biathlonkursen der Skischulen. Die beleuchtete Nachtloipe in St. Martin und eine zwei bis vier Kilometer lange Panoramahöhenloipe auf über 1.400 Höhenmetern in der Almenwelt Lofer sind weitere Herausforderungen für Nordic-Fans. Winter- und Schneeschuhwanderer kommen auf dem vier Kilometer langen, präparierten Almenwelt-Rundwanderweg ab der Bergstation der „Almbahn 2“ auf Touren – und direkt zu mehreren gemütlichen Einkehrmöglichkeiten. Im Unkner Heutal bieten Guides geführte Schneeschuhtouren in die entlegeneren Seitentäler an. Selbst Eiskletterer haben auf Europas größter Eiskletterwand in Unken ihr Revier.

Unter dem Motto „Glace Glisse – Die nächste Eiszeit kommt bestimmt“ (15.–17.02.14) treffen sich Europas größte Eisklettertalente jedes Jahr in Unken. Auch für die Trendsportart Skitouring hält das Salzburger Saalachtal ideale Ausgangspunkte und lohnende Ziele bereit: Von Lofer auf das Skihörndl  in den Loferer Steinbergen und von Weißbach auf das Seehorn im Steinernen Meer, vom Heutal in Unken auf das Sonntagshorn oder das Dürrnbachhorn in den Chiemgauer Alpen.

Dieter Buck

Info:
Tourismusverband Salzburger Saalachtal, A-5090 Lofer 310, Tel. +43/(0)6588/83210, Fax +43/(0)6588/7464, E-Mail: info@lofer.com, www.salzburger-saalachtal.info, www.lofer.com

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Montag, 23. Dezember 2013

St. Anton am Arlberg: Urlaub im Luxushotel

Tiroler Kunst im 
Sankt Antoner Luxusrefugium – 
Hans Seifert stellt im Tannenhof aus

Hans Seifert hat eben noch mit seiner Ausstellung „Wege finden – Grenzen überwinden“ in Altfinstermünz Furore gemacht. Nun stellt der bekannte Tiroler Maler 70 seiner begehrten Werke in Österreichs führendem Fünf-Sterne-Superior-Boutiquehotel in St. Anton aus – und das über die gesamte Wintersaison 2013/14! Seifert ist in Pfunds geboren und wohnt und arbeitet heute in Absam bei Innsbruck.




Seit vielen Jahren bereits beschäftigt sich der Künstler intensiv mit Acrylmalerei und Kinderkunst. Die Bilder aus verschiedenen Schaffensperioden hängen nun in den Suiten und in den Gästeräumen des Tannenhofs und verstärken mit ihrer Ausdruckskraft das luxuriöse alpine Ambiente des Arlberger Luxusrefugiums. Die Seifert-Reihe ist übrigens bereits die fünfte saisonale Ausstellung, die der Tannenhof mit Kurator Peppi Spiss zeigt. Diese außergewöhnliche Ausstellung ist übrigens öffentlich zugängig und bleibt somit nicht nur den Tannenhof-Gästen alleine vorbehalten – kunstsinnige Besucher sollten sich allerdings zuvor im Tannenhof ankündigen. Die Mitarbeiter des Tannenhofs organisieren dann kurzerhand eine Führung durch das Arlberger Luxushotel! Und kaufen kann man die Bilder übrigens auch …

„Sieben Nächte im siebten Himmel“ – Tannenhof lockt Frischvermählte auf den Arlberg
Einmal nicht in die Südsee sondern direkt vom Traualtar ins alpine De-luxe-Refugium Tannenhof auf den Arlberg – „das wär‘ doch mal was“! Dort genießen Frischvermählte privaten Luxus – von der ersten Sekunde an, noch bevor sie das Fünf-Sterne-Superior-Hotel in St. Anton betreten. Denn der Chauffeur einer schweren Maybach-Limousine erwartet die Eheleute bereits am Flughafen. Im schicken Hotel Tannenhof angekommen tauchen die Frischvermählten dann sofort ein in die unvergleichliche Atmosphäre des exquisiten Hauses, in dem nahezu jedes Detail auf die Privatsphäre der Gäste, auf Servicequalität und auf kulinarische Höchstleistungen ausgerichtet ist.

Im schicken Boutiquehotel der Extraklasse brennen bereits mehr als 20 Mitarbeiter darauf, den Frischvermählten unvergessliche Flitterwochen bescheren zu können: So tüftelt etwa Markus Kurz, der Chef de Cuisine im Tannenhof, bereits seit Tagen an jenem Gourmetmenü, das den Eheleuten später direkt in ihrer Suite bei romantischer Violinenmusik serviert werden wird, ein professioneller Hochzeitsfotograf bereitet ein Fotoshooting vor und im Spa wird bereits alles dekoriert für die private Partnermassage, die bei romantischem Kerzenlicht und mit prickelndem Champagner tief unter die Haut gehen wird. „Wir wollen den Eheleuten den Himmel auf Erden bereiten“, sagt Hoteldirektorin Judith Volker, die für den reibungslosen Ablauf der Flitterwochen gemeinsam mit ihrem Team verantwortlich zeichnet. Die Hotelfachfrau fügt hinzu: „Am Ende sollen die Flitterer sagen können: ‚Wir haben sieben Nächte im siebten Himmel verbracht!‘ Wenn die Gäste zufrieden sind, dann wissen wir, dass wir das Beste gegeben haben!“




De-luxe-Refugium in St. Anton am Arlberg
Zwar ist der Tannenhof in St. Anton am Arlberg ohnehin bereits eines von nur 13 exquisiten Fünf-Sterne-Superior-Hotels in Österreich, aber es geht noch einen Tick exklusiver. Denn im De-luxe-Refugium auf dem Arlberg ist wirklich alles auf die Privatsphäre der Gäste, auf Servicequalität und auf kulinarische Höchstleistungen ausgerichtet. Der Ende 2011 neu eröffnete Tannenhof ver-fügt ausschließlich über exquisite Suiten, sieben an der Zahl, und über eine Spa- und Wellnesswelt, die mit jedwedem Komfort aufwarten kann: klein, fein und außergewöhnlich exklusiv – das ist das Credo des Spitzenhotels, das Gästen Privatheit und eine individuelle Servicequalität verspricht, die österreichweit ihresgleichen sucht. Das alles ist gepaart mit der perfekten Lage auf 1.350 Meter Seehöhe mitten in einem der schönsten und größten Skigebiete Österreichs.

Ein Haus mit langer Tradition
Als sich die Skipioniere auf dem Arlberg anschickten, den alpinen Skilauf zu revolutionieren, bewirtete das Gasthaus Tannenhof in St. Anton bereits seine Gäste. In den 1960er-Jahren wurde aus dem Wirtshaus ein Hotel in bester Lage – am Fuße des Schöngrabens im St. Antoner Ortsteil Nasserein. Über die Jahrzehnte erlebte der Tannenhof mehrere Modernisierungszyklen, bis das Hotel 2008 eine Kapazität von 50 Gästebetten und 23 Zimmern hatte. Das Hotel Tannenhof war all die Jahrzehnte einer der Hotspots in St. Anton und das Feriendomizil gekrönter Häupter und anderer schillernder Persönlichkeiten. 

 
Im Jahr 2010 wechselte der Traditionsbetrieb den Besitzer. Die neuen Eigentümer läuteten für das St. Antoner Hotellerieschmuckstück gleich eine neue Ära ein. Nachdem die Bauherren die Idee eines Totalumbaus allein aus statischen Gründen verwerfen mussten, entschlossen sie sich, den Bestand abzubrechen und den neuen Tannenhof auf den alten Grundmauern aufzubauen. Der neue Tannenhof entstand dann auch in einer Rekordzeit von nur 187 Bautagen: 191 Lkw-Ladungen mit Bauschutt wurden dabei abtransportiert, 52 Tonnen Baustahl verarbeitet, 2.700 Kubikmeter Beton, 45 Tonnen Naturziegel und 61 Kilometer Kabel wurden eingezogen und verlegt. Im Schnitt haben 65 Mitarbeiter von mehr als 30 österreichischen Firmen täglich auf der Baustelle gearbeitet – ein zwölfköpfiges Projektteam hat all diese Arbeitsschritte überwacht und die einzelnen Gewerke koordiniert. Seit Ende 2011 erstrahlt das traditionelle Hotel Tannenhof nun in neuem Glanz und begeistert Gäste mit seinem neuen Konzept als alpines De-luxe-Refugium der Fünf-Sterne-Superior-Kategorie.

Komfort und Luxus in intimer Atmosphäre
Behaglich und großzügig sind die sieben Suiten des Tannenhofs, die Gästen zwischen 75 und 200 Quadratmetern Platz bieten. Die verwendeten Baustoffe und Materialien spiegeln einen modernen Stil wider, der sich jedoch nirgendwo im Haus vor den alten, traditionellen Werkstoffen verschließt. So hielten etwa im neuen Tannenhof aufbereitete Altholzbestände der alten Baustruktur ebenso Einzug in die gelungene Innenarchitektur wie wohlduftende regionale Hölzer und Steine. So finden sich in den Badezimmern etwa freistehende Badewannen aus gepresstem Naturstein, der die Wassertemperatur länger zu halten vermag als herkömmliches Material.

Die großen Rain-Dance-Duschen, die handgefertigten Natursteinwaschtische wie aus einem Guss, die Natursteinfliesen und das partiell im Raum integrierte Altholz in Kombination mit einer speziellen Verputztechnik an den Wänden schaffen eine Wohlfühlatmosphäre, die man – einmal erlebt – nicht mehr missen möchte. In den Wohnräumen liegen geräucherte Eichenparkette, hochwertige Naturwollteppiche sind in den Schlafzimmern und begehbaren Umkleidezimmern aufgelegt. Die offenen Kamine der Suiten werden zweimal täglich neu bestückt und beheizt, sodass sich jederzeit ein wohliges Wohngefühl einstellen kann. Die großen, sonnenseitig ausgerichteten Balkone der Suiten laden zum Sonnenbaden ein und die Pisten St. Antons und das Alpendorf selbst behält man von dort oben stets im Blick. Technisch gesehen ist zudem alles da, was man sich heute in modernen Wohnräumen wünscht: große TV-Flachbildschirme mit Entertainmentprogramm, Docking- und Ladestationen für mobile Endgeräte wie iPods, iPads, iPhones und Laptops oder intelligente Lichtsysteme, die Gäste jederzeit nach eigenen Wünschen programmieren können.

Spa und Wellness – von Kraftsteinen und Kräuterdüften
Wer die Kräfte des Silberquarzits, heißer heimischer Basaltsteine und des Tiroler Zeolithminerals spüren will, sollte eine Arlberger-Stein-Behandlung auf sich wirken lassen. Bei diesem Ritual entfalten die Steine ihre wohltuende Wirkung im Verbund mit würzigen Kräutern, wärmenden Ölen und Massagen, die von Klängen der Tiroler Gebirgswelt begleitet werden. Der Tannenhof-Spa selbst ist großzügig angelegt und mit viel Liebe zum Detail gestaltet worden – in seinem Herzen ein 15 mal fünf Meter großer Swimmingpool mit Gegenstromanlage und Massagedüsen. Der Whirlpool ist so platziert, dass die Gäste stets freien Blick auf die umliegenden Berggipfel haben.

Zudem finden sich im Spa noch weitere belebende Wellnesseinrichtungen, wie etwa ein Aromadampfbad, eine Innen- und eine Außensauna, ein Quellwassertauchbecken, ein Fitnessraum, Massage- und Kosmetikräume und eine Spa-Lounge, in der ein Kamin wohlige Wärme verbreitet. Im Tannenhof-Spa kümmern sich erfahrene Masseurinnen, Masseure und Kosmetikerinnen um die therapeutischen Anwendungen, Massagen, Gesichts- und Kosmetikbehandlungen. So ist das Fünf-Sterne-Superior-Hotel bekannt für seine Verwöhn- und Kräuterstempelmassagen, die individuell auf den Gast abgestimmt werden können.

Dieter Buck

Info:
Hotel Tannenhof, Nassereinerstraße 98, A-6580 St. Anton am Arlberg, Tel.: +43/(0)5446-30311, Fax: +43/(0)5446-30126, www.hoteltannenhof.net
Anreise:
Auto: Achtung! Vignettenpflicht auf allen österreichischen Autobahnen und Schnellstraßen (auch auf der S16): Über Salzburg/Kufstein/Innsbruck/Landeck nach St. Anton am Arlberg; über München/Fernpass/Landeck nach St. Anton am Arlberg; über Stuttgart/Bregenz/Feldkirch/Bludenz/Arlbergpass oder Arlbergtunnel nach St. Anton am Arlberg oder über Zürich/St. Gallen oder Sargans/Feldkirch/Bludenz/Arlbergpass oder Arlbergtunnel nach St. Anton am Arlberg
Bahn: Zielbahnhof St. Anton am Arlberg, zahlreiche Zugverbindungen mit der Österreichischen Bundesbahn (ÖBB), Deutschen Bahn AG (DB), Schweizer Bahn (SBB) oder mit den italienischen Staatsbahnen (FS)
Flug: Flughäfen Innsbruck (ca. 100 km), Memmingen (ca. 170 km), Flughafen Friedrichshafen (ca. 130 km), Zürich (ca. 200 km), München (ca. 250 km), Salzburg (ca. 300 km), Shuttledienste von/zum Flughafen

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Samstag, 21. Dezember 2013

DAV warnt vor Lawinengefahr

Aktionstag des DAV 
zum Start der Wintersaison 
Abseits der Piste: 
Lawinen gehen alle an

Spätestens mit den Weihnachtsferien beginnt die Wintersportsaison in den Bergen. Viele Schneesportlerinnen und Schneesportler sind in den kommenden Monaten in den Bergen unterwegs. 

Insbesondere Aktivitäten abseits der gesicherten Pisten und Wege – Skitourengehen, Schneeschuhwandern, Freeriden – werden dabei immer beliebter. Bei einer Presseveranstaltung am 19. Dezember am Spitzingsee hat der DAV die Faszination des Bergsports im freien winterlichen Gelände gezeigt. 

Insbesondere hat er aber auch auf die Gefahren hingewiesen, die Bergsportler dort antreffen können. Und darauf, wie man diesen Gefahren – auch als Anfänger – begegnen kann. Dies waren die Inhalte der Veranstaltung (Download aller Inhalte siehe ganz unten): Die zehn DAV-Regeln für sichere Skitouren Grundlegende Tipps und Empfehlungen für richtiges Verhalten als Einsteiger Grundlegende Lawinen-Basis-Infos Der Flyer "Lawinen Risiko-Checkliste" mit Basisinformationen über Lawinengefahr und Risikomanagement Lawinenairbag-Systeme sind eine sinnvolle Zusatzausrüstung 

Rucksäcke mit Lawinenairbag-Systemen werden immer beliebter. Wie wichtig sie sind und wann sie Sinn machen, klärt ein gemeinsames Papier von DAV und VDBS (Verband Deutscher Berg- und Skiführer). LVS-Geräte-Test Winter 13/14 Die DAV-Sicherheitsforschung hat die aktuellen LVS-Geräte unter die Lupe genommen. 

Das Testergebnis gibt es hier. Lawinen: Kursangebote des DAV Einsteiger sollten nicht auf eigene Faust losziehen, sondern zunächst eine fundierte Lawinenausbildung durchlaufen. Eine breite Palette an Kursen gibt es zum Beispiel bei den Sektionen München und Oberland: http://www.davplus.de/alpinprogramm Tourentipps für die ganze Saison: alpenvereinaktiv.com Rechtzeitig zum Saisonstart gibt es unter alpenvereinaktiv.com, dem Tourenportal der Alpenvereine, zahlreiche neue Features. Und Updates bei den Apps. 

Über die Neuigkeiten im Portal informiert ein Pressetext. Aktionstag des DAV zum Start der Wintersaison Abseits der Piste: Lawinen gehen alle an Spätestens mit den Weihnachtsferien beginnt die Wintersportsaison in den Bergen. Viele Schneesportlerinnen und Schneesportler sind in den kommenden Monaten in den Bergen unterwegs. Insbesondere Aktivitäten abseits der gesicherten Pisten und Wege – Skitourengehen, Schneeschuhwandern, Freeriden – werden dabei immer beliebter. Bei einer Presseveranstaltung am 19. Dezember am Spitzingsee hat der DAV die Faszination des Bergsports im freien winterlichen Gelände gezeigt. Insbesondere hat er aber auch auf die Gefahren hingewiesen, die Bergsportler dort antreffen können. Und darauf, wie man diesen Gefahren – auch als Anfänger – begegnen kann. 

Dies waren die Inhalte der Veranstaltung (Download aller Inhalte siehe ganz unten): Die zehn DAV-Regeln für sichere Skitouren Grundlegende Tipps und Empfehlungen für richtiges Verhalten als Einsteiger Grundlegende Lawinen-Basis-Infos Der Flyer "Lawinen Risiko-Checkliste" mit Basisinformationen über Lawinengefahr und Risikomanagement Lawinenairbag-Systeme sind eine sinnvolle Zusatzausrüstung Rucksäcke mit Lawinenairbag-Systemen werden immer beliebter. Wie wichtig sie sind und wann sie Sinn machen, klärt ein gemeinsames Papier von DAV und VDBS (Verband Deutscher Berg- und Skiführer). LVS-Geräte-Test Winter 13/14 Die DAV-Sicherheitsforschung hat die aktuellen LVS-Geräte unter die Lupe genommen. Das Testergebnis gibt es hier. 

Lawinen: Kursangebote des DAV Einsteiger sollten nicht auf eigene Faust losziehen, sondern zunächst eine fundierte Lawinenausbildung durchlaufen. Eine breite Palette an Kursen gibt es zum Beispiel bei den Sektionen München und Oberland: http://www.davplus.de/alpinprogramm Tourentipps für die ganze Saison: alpenvereinaktiv.com Rechtzeitig zum Saisonstart gibt es unter alpenvereinaktiv.com, dem Tourenportal der Alpenvereine, zahlreiche neue Features. Und Updates bei den Apps. 

Eingestellt von Dieter Buck

Donnerstag, 19. Dezember 2013

Winterurlaub in Südtirol

Schneeberg Resort & Spa: 
Drei auf einen Streich


Sport, Wellness und Familienurlaub lassen sich im Schneeberg Resort & Spa**** bestens unter einen Hut bringen. Das Hotel Schneeberg liegt im sonnenverwöhnten Ridnauntal in Südtirol, zu Füßen der Stubaier Alpen.

Herrliche Langlaufloipen, ein Biathlonzentrum, familienfreundliche Skigebiete, Rodelbahnen und jede Menge Natur zum Winter- und Schneeschuhwandern sowie für romantische Ausritte umgeben das Resort. Die Eisläufer und Eisstockschießer tummeln sich auf dem hauseigenen See. In Sachen Wellness hat das familiengeführte Haus die Nase vorn. Ganze 6.000 m² sind für traumhaftes Baden, Schwimmen und Saunieren vorgesehen.

In der Beautyfarm stehen wohltuende Schönheitsanwendungen, entspannende Massagen, Bäder und Packungen auf dem Programm. Diesen Urlaubsluxus genießen im Hotel Schneeberg Erwachsene und Kinder gemeinsam. Die Größe und Weitläufigkeit des Resorts, das abwechslungsreiche und vielfältige Freizeitprogramm sowie die umfangreiche Kinderbetreuung machen es möglich, dass sich Familien pudelwohl fühlen. Kein Urlaubstag vergeht im gemütlichen Winterresort ohne kulinarische Höhepunkte: Ob Gerichte aus der schmackhaften Südtiroler Küche, vegetarische Leckerbissen oder „Dauerbrenner“ aus der italienischen Küche – die kulinarische Vielfalt im Hotel Schneeberg ist groß.

Das Aktiv-, Wellness- und Familienresort in Ridnaun befindet sich in bester Gesellschaft. Ebenfalls zu den Schneeberg Hotels zählen das Hotel Alpenhof*** in unmittelbarer Nähe zum Skigebiet Ratschings und das Hotel Pulvererhof*** am Eingang ins Ridnauntal. 



6.000 m² Wellnesslandschaft mit Spa und Beauty
Wo liegt Südtirols größte private Wellnesslandschaft? Das ist keine Preisfrage, sondern die entscheidende Frage für den nächsten Winter-Wellness-Urlaub. Der Wellnessbereich im Schneeberg Resort & Spa**** im Ridnauntal nahe Sterzing verführt auf großartigen 6.000 m² zur Wohlfühlzeit für Körper, Geist und Seele. Die Badelandschaft ist beeindruckend und ein Paradies für Erwach-sene und Kinder. Ein ganzjährig beheizter 25-Meter-Outdoorpool mit Schleuse zum Felsenhallenbad, diverse Whirlpools und der neue Family Aqua Fun Park laden zum winterlichen Badevergnügen ein.

Wenn draußen die Schneeflocken vom Himmel tanzen, ist es in der Saunalandschaft wohlig warm. Saunafans wählen zwischen Caldarium, Aromasauna, Stubensauna, Dampfsauna, Türkischem Dampfbad und weiteren elf Saunen ihre Lieblingstemperatur zum gesunden Schwitzen.

In der Beautyfarm begeben sich Schneeberg-Gäste in die Hände von bestens ausgebildeten Schönheitsexpertinnen, die Sie und Ihn mit verschiedenen Wellnessanwendungen, erlesenen Beautyprodukten, wohltuenden Massagen und einer großen Auswahl an Entspannungsbädern nur Gutes tun. Die Kinder lieben spezielle Kinder-Wohlfühlbehandlungen wie „Prinzessin Schneeberg“ und „Prinz Schneeberg“ mit Schokoladenmassage, Erlebnisbad und allem, was kleine „Hoheiten“ wünschen. In den Panorama-Ruheräumen entspannen Wellnessgäste mit einem beeindruckenden Blick auf die majestätische Bergkulisse der Stubaier Alpen.

Langlauf und Biathlon im Ridnauntal
Das Ridnauntal ist in den letzten Jahren als Langlauf- und Biathlonzentrum in Südtirol stark in den Vordergrund gerückt. Bestens präparierte Loipen für Skating und Klassisch, Schneesicherheit und ein modernes Biathlonstadion bieten beste Bedingungen für den Langlauf- und Biathlonsport. Direkt vom Hotel Schneeberg aus können die Langläufer losstarten. Der Langlaufskiverleih mit den neuesten Langlaufski, der Wachsraum im Hotel und das Biathlontraining für jedermann machen das Schneeberg zu einem beliebten Haus für Freunde des Langlaufsports. Selbst Langlauf- und Biathlonweltmeister wählen das Schneeberg für ihre Trainingsaufenthalte in Ridnaun.  

Geheimtipp für Skifahrer
Nur wenige Autominuten vom Hotel Schneeberg entfernt, liegt das Skigebiet Ratschings-Jaufen. Auf 2.150 Metern Höhe öffnet sich ein weites, äußerst stimmungsvolle Gelände, das Skifahrer und Schneebegeisterte in seinen Bann zieht. Von schwarzen Pisten für Profis bis hin zu leichten Abfahrten und präparierten Halfpipes für Snowboarder, Freestyler und Luftakrobaten reicht das vielfältige Angebot. Die Kleinen ab drei Jahren sind im Kinder-Skiland bestens aufgehoben. Das schneesichere Skigebiet ist auch in den Hochphasen noch nicht überlaufen. Umgeben von einem traumhaften Bergpanorama erleben Wintersportler dort traumhafte Skitage. Nur wenige Minuten weiter lockt der Rosskopf die Skifahrer und Rodler. Highlight ist die zehn Kilometer lange, beleuchtete Rodelbahn, die bei Bedarf beschneit werden kann. Der Bustransfer vom Hotel Schneeberg in die Skigebiete ist kostenlos.  

Dieter Buck

Info:
Schneeberg Resort & Spa****, I-39040 Ridnaun/Südtirol, Tel.: 0039/0472/656232, Fax: 0039/0472/656383, www.schneeberg.it, info@schneeberg.it

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