Freitag, 31. Januar 2014

Christian Zangerl kocht in St. Anton am Arlberg

Christoph Zangerl schwingt den
 Kochlöffel nun im 
Hotel Tannenhof in 
St. Anton am Arlberg



Die Kulinarik im Tannenhof trägt nun auch die Handschrift des österreichischen Starkochs Christoph Zangerl. Das Fünfsternesuperior-Refugium auf dem Arlberg hat den Drei-Hauben-Koch eben erst als gastronomischen Berater engagiert.

Damit will das Hotelmanagement nicht nur das außergewöhnlich hohe kulinarische Niveau des Luxusdomizils in St. Anton halten, sondern auch neue Akzente im Küchen- und Restaurantbetrieb setzen. Küchenvirtuose Zangerl war zuletzt Küchenchef des Interalpen-Hotel Tyrol in Telfs und hat dort mit seinem Küchenteam ein kulinarisches Gesamtkonzept in Szene gesetzt, das seinesgleichen sucht und damit Feinschmeckern täglich aufs Neue exquisite Gaumenfreuden bereitet. Der gebürtige Tiroler ist international erfahren – er kann auf Auslandsengagements in Italien, Australien und auf den Bermudas zurückblicken und er hat sich bei Sternekoch Hans Haas im Münchner Restaurant Tantris die ersten kulinarischen Sporen verdient.


Nun wird er seine Gäste auch im Tannenhof „einkochen“ – gemeinsam mit dem angestammten Tannenhof-Küchenchef Markus Kurz. Jungstar Kurz führt seit knapp einem Jahr umsichtig Regie in der Tannenhof-Küche und hat sich in der Vergangenheit bereits unter Supervision des Schweizer Zwei-Michelin-Sterne-Kochs Eduard Hitzberger zu kulinarischen Höchstleistungen aufgeschwungen. Nunmehr bringen die beiden Profis Zangerl und Kurz die regionale Tiroler Naturküche auf den Tisch, die sie in einem gelungenen Mix aus Moderne und Tradition geschickt und äußerst schmackhaft interpretieren.

 
Kulinarische Höhenflüge im Tannenhof
Seit vergangenem April „kocht“ Küchenchef Markus Kurz seine Gäste im Tannenhof regelrecht „ein“: In der Küche führt der 30-jährige Jungstar umsichtig Regie und dort schwingt er sich unter Supervision des Schweizer Zwei-Michelin-Sterne-Kochs Eduard Hitzberger auch täglich zu neuen kulinarischen Höchstleistungen auf. Der Tiroler verdiente sich übrigens seine ersten kulinarischen Sporen als Sous-Chef seines jetzigen Supervisors Hitzberger im Restaurant Kaps des A-ROSA Grand Spa Resorts in Kitzbühel und im Aphrodite des Hotel Il Giardino in Ascona unter Rolf Fliegauf.

Zudem hinterließen Kurz‘ erste Wander- und Lehrjahre durch die USA, die Schweiz und durch Italien merkliche Spuren auf der Kochagenda des Jungstars. Im Fünf-Sterne-Superior-Hotel propagieren die beiden Küchenvirtuosen Kurz und Hitzberger nunmehr die regionale Tiroler Naturküche, die sie in einem gelungenen Mix aus Moderne und Tradition täglich aufs Neue interpretieren. Dabei verarbeiten die Spitzenköche nur hochwertige Zutaten, die großteils von kleinen Bauern und Produzenten aus den Tiroler Bezirken Landeck und Imst zugeliefert werden und zudem als biologisch zertifizierte Tiroler Produkte ausgewiesen sein müssen. 



In diesem Winter begeistert das De-luxe-Refugium Gourmets auch mit exklusiven Kulinarikpackages. Dabei zaubert der Chef de Cuisine etwa ein anregendes Neun-Gänge-Diner oder serviert seine Kreationen direkt in der Suite! Der Spitzenkoch gewährt zudem die sonst so seltenen Einblicke in seine Küche. In einem Kulinarikworkshop zeigen Zwei-Michelin-Sternekoch Eduard Hitzberger und Markus Kurz außerdem, wie sich Hobbyköche mit einfachen Kniffen kurzerhand in neue kulinarische Dimensionen katapultieren können. Wenn einen dann noch täglich rund 350 Positionen auf der Weinkarte „anlachen“, wie etwa ein 1985er Château Pétrus oder ein Burgunder La Tâche der weltberühmten Domaine de la Romanée-Conti, dann ist das nichts anderes als eine „Gourmet-Experience“ par excellence!



„Sieben Nächte im siebten Himmel“ – 
Tannenhof lockt Frischvermählte auf den Arlberg
Einmal nicht in die Südsee sondern direkt vom Traualtar ins alpine De-luxe-Refugium Tannenhof auf den Arlberg – „das wär‘ doch mal was“! Dort genießen Frischvermählte privaten Luxus – von der ersten Sekunde an, noch bevor sie das Fünf-Sterne-Superior-Hotel in St. Anton betreten. Denn der Chauffeur einer schweren Maybach-Limousine erwartet die Eheleute bereits am Flughafen. Im schicken Hotel Tannenhof angekommen tauchen die Frischvermählten dann sofort ein in die unvergleichliche Atmosphäre des exquisiten Hauses, in dem nahezu jedes Detail auf die Privatsphäre der Gäste, auf Servicequalität und auf kulinarische Höchstleistungen ausgerichtet ist.

Im schicken Boutiquehotel der Extraklasse brennen bereits mehr als 20 Mitarbeiter darauf, den Frischvermählten unvergessliche Flitterwochen bescheren zu können: So tüftelt etwa Markus Kurz, der Chef de Cuisine im Tannenhof, bereits seit Tagen an jenem Gourmetmenü, das den Eheleuten später direkt in ihrer Suite bei romantischer Violinenmusik serviert werden wird, ein professioneller Hochzeitsfotograf bereitet ein Fotoshooting vor und im Spa wird bereits alles dekoriert für die private Partnermassage, die bei romantischem Kerzenlicht und mit prickelndem Champagner tief unter die Haut gehen wird.

„Wir wollen den Eheleuten den Himmel auf Erden bereiten“, sagt Hoteldirektorin Judith Volker, die für den reibungslosen Ablauf der Flitterwochen gemeinsam mit ihrem Team verantwortlich zeichnet. Die Hotelfachfrau fügt hinzu: „Am Ende sollen die Flitterer sagen können: ‚Wir haben sieben Nächte im siebten Himmel verbracht!‘ Wenn die Gäste zufrieden sind, dann wissen wir, dass wir das Beste gegeben haben!“

Dieter Buck

Info:
Hotel Tannenhof, Nassereinerstraße 98, A-6580 St. Anton am Arlberg, Tel.: +43/(0)5446-30311, Fax: +43/(0)5446-30126, www.hoteltannenhof.net

Besuchen Sie uns auch unter:
http://reisen-und-urlaub.blogspot.com für Artikel über Reisen und was schön daran ist
http://alpen-blog.blogspot.com für Artikel über die Welt der Alpen
http://baden-wuerttemberg-blog.blogspot.com für Artikel über Baden-Württemberg
http://reisebuecherwanderfuehrer.blogspot.com für Besprechungen von Reise- und Wanderliteratur
http://der-stuttgart-blog.blogspot.com für Artikel über Stuttgart
http://stuttgart-schwarz-weiss.blogspot.com für Minimalisten unter den Freunden der Fotografie
http://living-in-stuttgart.com der englischsprachige Blog für Leben und Erleben in Stuttgart und der weiten Welt
Impressum:



Donnerstag, 30. Januar 2014

Österreich: Wundervoller Urlaub - auch für Kinder im Kinderhotel

Eine wundervolle Zeit genießen:
Urlaub für die Familie in Österreich 

Urlaube sind für jede Familie etwas ganz Besonderes. Jedes Mitglied hat eine ganz bestimmte Vorstellung davon wie diese Zeit aussehen muss. Um jede dieser Vorstellung zumindest etwas zu erfüllen muss man natürlich bereit sein, Kompromisse einzugehen. 

Die Kleinen brauchen oft Spannung und etwas Action, denn Langeweile darf in dieser Zeit auf keinen Fall aufkommen. Die Eltern wollen in dieser Zeit jedoch meist einfach einmal abschalten können und nicht wieder die ganze Zeit auf Trab gehalten werden. Familienurlaube sind daher ein Thema, über das man sich im Vorfeld etwas Gedanken machen sollte.

 www.dilly.at 

Eine tolle Variante, wie man so eine Zeit gestalten kann ist die Möglichkeit den Urlaub in einem so genannten Kinderhotel in Österreich zu verbringen. Diese Hotels haben sich genau auf die Bedürfnisse von Familien spezialisiert. Kinder können sich in dieser Zeit so richtig austoben. Mit Gleichaltrigen können sie viele Spiele spielen, sich austoben oder auch basteln und malen. 

Natürlich werden sie in dieser Zeit von fachkundigem Personal betreut und die Eltern brauchen keine Angst haben, dass sie unbeaufsichtigt sind. Die Erwachsenen können in dieser Zeit ihren Vorstellungen eines Urlaubes nachgehen. Viele möchten einfach gerne an einem Pool liegen und entspannt ein Buch lesen. Andere wiederum bevorzugen es sportlich aktiv zu sein. 

Radtouren, oder auch größere Wanderungen sind kein Problem, da die Kinderhotels oft in einer wundervollen Gegend zu finden sind. Familienurlaube in Österreich werden immer beliebter, da sie jedem Familienmitglied genau das bieten können, was man sich unter einem tollen Urlaub vorstellt. Man sollte es auf jeden Fall einmal ausprobieren.

 Wellnessurlaub
Christian Müller 



Besuchen Sie uns auch unter:
http://reisen-und-urlaub.blogspot.com für Artikel über Reisen und was schön daran ist
http://alpen-blog.blogspot.com für Artikel über die Welt der Alpen
http://baden-wuerttemberg-blog.blogspot.com für Artikel über Baden-Württemberg
http://reisebuecherwanderfuehrer.blogspot.com für Besprechungen von Reise- und Wanderliteratur
http://der-stuttgart-blog.blogspot.com für Artikel über Stuttgart
http://stuttgart-schwarz-weiss.blogspot.com für Minimalisten unter den Freunden der Fotografie
http://living-in-stuttgart.com der englischsprachige Blog für Leben und Erleben in Stuttgart und der weiten Welt
Impressum:
 

 

Mittwoch, 29. Januar 2014

Vitalpina-Gütesiegel für Alpenwellness

Alpenwellness mit dem 
Vitalpina-Gütesiegel:
Molke auf der Haut und süße Träume in der Schafwolle
 


Das Alpenwellness Hotel St. Veit im Südtiroler Hochpustertal ist ein echtes Vitalpina-Hotel. Die Vitalpina-Qualitätsgarantie gilt nur für auserlesene Häuser in Südtirol, die alles für ein Rundumwohlgefühl ihrer Gäste im Einklang mit der Natur geben.

Eingebettet in die wunderschöne Bergwelt der Dolomiten, hat sich das Hotel St. Veit der Alpenwellness verschrieben. Natürliche Wohlfühlanwendungen – Massagen, Gesichtsbehandlungen, Bäder und Kosmetikbehandlungen – mit Südtiroler Naturprodukten verwöhnen die Gäste von Kopf bis Fuß. Im Green Spa und in der Beautyabteilung zeigen Molke, Kräuter, Äpfel und ausgesuchte alpine ätherische Öle ihre pflegende und entspannende Wirkung.

Dazu kommen die einzigartige Vinotherapie mit gefrorenen Chardonnaytrauben und Anwendungen mit duftendem Sextner Bergheu oder Johanniskraut. Besonderer Wert wird im Hotel St. Veit auf traditionelle, alpine Anwendungen, wie zum Beispiel das überlieferte Heubad oder ein Bergsalzbad in der Kupferwanne aus dem Jahr 1958, gelegt. In der Sauna finden sich Gäste des Alpenwellness Hotels St. Veit in einem kleinen Bergdorf wieder. Hinter den Türen uriger Berghütten verbergen sich die „heißen Welten“ von Zirbenholzsauna, Finnischer Mühlensauna, Biokräuterstubensauna u. v. m. 



In der Selchküche wird relaxt, im Kneipp-Bachl der Körper nach dem Saunagang erfrischt. Geschlafen wird im Hotel St. Veit auf Wunsch im Heu- oder Schafwollbett, Kräuterkissen sorgen für entspannte Träume. Im UNESCO-Weltnaturerbe Dolomiten bringen Wanderer und Biker den Körper in Schwung. Sandra, die Tochter des Hauses, ist geprüfte Wander- und Reitführerin. Sie begeistert aktive Gäste mit ihrem Outdoor- und Indoorprogramm aus pulskontrolliertem Wandern, Stretching, Acquagym, therapeutischem Reiten, Nordic Walking u. v. m. Die Vitalpina-Menüs® bieten Feinschmeckern gesunden Genuss und Vielfalt aus saisonalen Südtiroler Produkten.

Alpenwellness unter dem Vitalpina-Gütesiegel
Das Alpenwellnesshotel St. Veit in Sexten trägt das Vitalpina-Gütesiegel. Das ist insofern etwas Besonderes, dass sich der Gast in den auserlesenen Vitalpina Häusern in Südtirol sicher sein kann: sicher, dass er sich an einer führenden Adresse in Sachen gesunder Ernährung, Aktivitäten in freier Natur sowie Wellness aus heimischen Naturprodukten befindet. 

 
Das Viersternehotel liegt im Hochpustertal, direkt an der Piste des Skigebiets Helm-Rotwand. Umrahmt von der malerischen Bergkulisse der faszinierenden Dolomiten stellt sich dort die „Alpenwellness“ fast von selbst ein. Seit Generationen teilt die Gastgeberfamilie Karadar die Leidenschaft für die Berge mit ihren Gästen. Sommer wie Winter sind die selbst geprüften Wanderführer mit den Bergliebhabern unterwegs, um ihnen die Schönheiten des UNESCO-Weltnaturerbes zu zeigen. In ihrem Haus ist die sogenannte Alpenwellness der Mittelpunkt eines ganzheitlichen Gesundheitskonzepts. Natürliche Wohlfühlanwendungen mit vorwiegend Südtiroler Produkten zeigen ihre Wirkung in einer einmaligen Bergkulisse. 



Die Anwendungen im Beauty- und Spabereich basieren auf heimischen Naturprodukten wie Molke, Kräuter, Heu oder Äpfel. Massagen mit ausgesuchten alpinen ätherischen Ölen, eine Vinotherapie mit gefrorenen Chardonnaytrauben und Anwendungen mit duftendem Sextner Bergheu oder Johanniskraut sind echte Highlights. Der gesunde Schlaf wird im Vitalpina-Hotel St. Veit durch eine Einrichtung aus wohlriechendem Zirbelkieferholz gefördert. Heu- oder Schafwollbetten und Kräuterkissen sorgen für süße Träume. 100 Prozent Weiterempfehlung auf HolidayCheck sagen mehr als 1000 Worte

Genuss ohne Reue
Auch die Küche ist im Alpenwellnesshotel St. Veit auf die Vitalpina-Philosophie abgestimmt. Im Einklang mit der Natur genießen Gourmets Gerichte aus frischen Südtiroler Produkten der Saison. Vom Frühstücksbuffet bis zum Feinschmeckermenü am Abend werden vitaminreiche und frische Köstlichkeiten serviert. Dazu schmecken regionale Qualitätsweine, wie der Hauswein Chardonnay und der hauseigene Passito, der auf 1.300 Metern Höhe reift. Auf Wunsch nehmen der Chefkoch und sein Team auch auf Unverträglichkeiten oder Allergien Rücksicht und bereiten u.a. glutenfreie und lactosefreie Gerichte für unbeschwerten Genuss zu.

Direkt am Helm – dem größten Skigebiet des Hochpustertals
Der Helm ist ein wahres Skiparadies, das in der Regel von Anfang Dezember bis weit in den Frühling hinein geöffnet ist. Das Alpenwellnesshotel St. Veit liegt direkt an der Piste, nur wenige Meter von der Talstation der Helmbahnen entfernt. Bei einem vielfältigen Pistenangebot für jedes Können und dem einmaligen Panorama der Dolomiten kann sich jeder Wintersportler voll und ganz entfalten. Ambitionierte Skifahrer lieben die knackigen, schwarzen Talabfahrten. Der ganze Stolz des Helm ist die anspruchsvolle Rautpiste. Auf einer Länge von 3,8 Kilometern kommt dort auch so mancher Spitzenfahrer ins Schwitzen. Für Anfänger, Kinder und Genussfahrer sind die zahlreichen blauen und roten Abfahrten „reserviert“.

Unberührte Winterlandschaften: Von Sexten in einen der schönsten Naturparks der Alpen
Durch die einsamen, tief verschneiten Berge aufsteigen, die Ruhe und Einsamkeit genießen, weit weg von Hektik und Stress. Als Belohnung eine spektakuläre Abfahrt durch unberührten Pulverschnee erlebe, oder mit den Schneeschuhen über weiß glitzernde Almen und durch die verschneiten Wälder spazieren.

In den Sextner Dolomiten zeigt sich der Winter in einer der schönsten Naturlandschaften der Alpen von seiner Bilderbuchseite. Mitten in dem UNESCO-Weltnaturerbe hat sich das Alpenwellnesshotel St. Veit, passend zu seiner exklusiven Lage in den Bergen, dem Urlaub in Einklang mit der Natur verschrieben. Von dem Viersternehotel aus brechen die Wintersportler zu unvergesslichen Winterimpressionen auf – geführt von professionellen Bergführern oder auf eigene Faust. Das Alpenwellnesshotel St. Veit bringt seinen Gästen das Schönste und Beste der Südtiroler Natur näher. So auch in seiner heimeligen Alpenwellnessoase.

Im Spa haben sie die Wahl zwischen Massagen, Gesichtsbehandlungen, Bädern, Kosmetik, Weinwellness u. v. m. Traditionellen, alpinen Anwendungen und Naturprodukten aus Südtirol wie Molke, Kräutern, Heu, Äpfeln oder Trauben wird der Vorrang gegeben. Besonderer Wert wird im Alpenwellnesshotel St. Veit auch auf eine ausgewogene Ernährung gelegt. Die Vitalpina-Menüs® bieten Feinschmeckern und Gesundheitsbewussten Genuss und Vielfalt. Auf Wunsch werden die Menüs auf Unverträglichkeiten oder Allergien angepasst. Aus den Wasserleitungen sprudelt im St. Veit reinstes Gebirgsquellwasser. Dieses wird zusätzlich durch die bewährte Grander-Technologie „belebt“, so dass seine wohltuenden Eigenschaften noch verstärkt werden. Und was wäre ein Urlaub ohne erholsamen Schlaf? Einige Zimmer des Viersternehauses sind mit „Schlaf-Truhen“ ausgestattet.

Daraus stellen sich die Gäste ihre perfekte Schlafstätte zusammen: verschiedene Schlafkissen, Schlafhörnchen aus Wolle, Dinkel oder Kirschkernen liegen zur Auswahl bereit. Selbst die Matratzen können nach persönlichen Bedürfnissen ausgewählt werden. Das Zirbelkieferholz in den Zimmern fördert den Tiefschlaf und die Regeneration. Nach erholsamer Alpenwellness und guten Nächten ruft wieder der Schnee zu lustigen Rodelpartien, ausgiebigen Wanderungen durch die Winterlandschaft, winterlichen Gipfelstürmen und beeindruckenden Naturerlebnissen abseits der Pisten.

Dieter Buck

Info:
Alpenwellnesshotel St. Veit, Familie Karadar, I-39030 Sexten, Europaweg 16, Tel.: +39/0474/710390, Fax: +39/0474/710072, info@hotel-st-veit.com, www.hotel-st-veit.com

Besuchen Sie uns auch unter:
http://reisen-und-urlaub.blogspot.com für Artikel über Reisen und was schön daran ist
http://alpen-blog.blogspot.com für Artikel über die Welt der Alpen
http://baden-wuerttemberg-blog.blogspot.com für Artikel über Baden-Württemberg
http://reisebuecherwanderfuehrer.blogspot.com für Besprechungen von Reise- und Wanderliteratur
http://der-stuttgart-blog.blogspot.com für Artikel über Stuttgart
http://stuttgart-schwarz-weiss.blogspot.com für Minimalisten unter den Freunden der Fotografie
http://living-in-stuttgart.com der englischsprachige Blog für Leben und Erleben in Stuttgart und der weiten Welt
Impressum:

Asitz in Saalfelden Leogang: Open-Air-Spektakel

Musikalisches Feuerwerk 
auf 1.800 Meter: 
Open-Air-Spektakel auf dem
 Asitz in Saalfelden Leogang


Saalfelden Leogang zündet im Frühjahr ein musikalisches Feuerwerk: Von 4. bis 5. April 2014 lässt die beliebte Salzburger Urlaubsregion gleich zwei Musik-Acts vom Stapel, die den Frühjahrsschnee zum Schmelzen bringen: Nach dem faszinierenden Tonspurenkonzert im vergangenen Sommer geht am Freitagabend hoch oben auf dem Asitz neuerlich Popvox auf die Bühne.

Auf 1.800 Meter Seehöhe, direkt bei der Bergstation der Leoganger Bergbahnen, tritt dann Europas bester Pop- und Gospelchor mit seinen Fans eine faszinierende musikalische Reise durch 40 Jahre internationale Popgeschichte an – übrigens erstmals auch mit einer Band! Am Samstagabend lassen es dann die kultigen Seer so richtig krachen: Die steirische Band trifft nicht nur bei ihren Fans stets den richtigen Ton, denn die Seer zählen seit mehr als 15 Jahren zu den besten Livebands in Österreich



Mit eindringlichen Melodien, unnachahmlichem Mundartgesang und Hits wie „Wilds Wasser“, „Junischnee“ oder „Übern Berg“ legten die Seer den Grundstein für ihre erfolgreiche Karriere. Auf der Livebühne präsentieren sich die acht Individualisten um Band-Mastermind Fred Jaklitsch als einzigartiges Ensemble. Die Seer sind Künstler, die bei jedem „seerischen“ Live-Act ihr Bestes geben und im Nu den direkten Draht zum Publikum finden. Übrigens: Mit dem Museumsrestaurant „Alte Schmiede“ und Europas höchstgelegenem Brauhaus „Asitz-Bräu“ – beide direkt bei der Livebühne – finden Open-Air-Besucher auch jederzeit den passenden kulinarischen Background!

Urlaub am Puls der Zeit: Zwischen Vollholzhotels und Steinbergen
Das erste Vollholzhotel Österreichs, das erste Lebensfeuerhotel der Welt oder eines der besten Wellness- und Familienhotels im Salzburger Land: Wer sich für einen Winterurlaub in Saalfelden Leogang entscheidet, hat die maximale Auswahl an Familien-, Design- und Spa-Hotels. Zur Übernachtung stehen Powersleepingrooms, Bio- und Naturzimmer sowie Luxus-Châlet-Penthousesuiten zur Verfügung, außerdem ein ganzes Bergdorf mit einem Luis-Trenker-Châlet und dem weltweit ersten Willy-Bogner-Châlet



Jährlich baut Saalfelden Leogang seine Vorreiterrolle in Sachen Hotellerie und Gastronomie aus. Viele Beherbergungsbetriebe – vom Bauernhof bis zum Viersternesuperiorhotel – bekennen sich zu Regionalität und Nachhaltigkeit. Das zeigt sich sowohl an den Baumaterialien Holz und Stein und der Ausstattung mit natürlichen Stoffen wie Wolle und Leder, als auch in der Küche: Viele Häuser setzen auf Bioprodukte aus der Region.

Das Frühstückbuffet kommt durchwegs von Pinzgauer Biobauernhöfen. Vor allem Butter, Käse, Joghurt, Eier, Speck, Brot, Honig, Obst und Säfte werden von ihnen geliefert. Natürlich und echt sind die typischen Spezialitäten der Region wie Pinzgauer Krapfen, Fastenknödel, Erdäpfelnidei, Kasnocken und Kaspressknödel. In Sachen Wellness geht Saalfelden Leogang ebenso immer wieder neue Wege zwischen Althergebrachtem und ganz Neuem: Gäste können im ersten waldSPA Europas© entspannen und von einem 1.000 m2 großen SPAnorama die winterliche Almlandschaft überblicken oder in einem 14 Meter langen privaten Freiluft-Infinity-Pool bei 34 Grad Celsius ganz alleine ihre Längen ziehen.


Die innovativen Gastgeber aus Saalfelden Leogang setzen auf die typisch heimelige Atmosphäre von Holz und Stein. Die Baumaterialien ihrer Betriebe sind Markenzeichen einer Region, die den zeitgeistigen alpinen Lifestyle und die „Neo-Ökologie“ wesentlich mitprägen.

Skicircus Saalbach Hinterglemm Leogang: Top in Form und top schneesicher
Top in Form für den Winter 2013/14 zeigt sich der Skicircus Saalbach Hinterglemm Leogang. 257 Millionen Euro sind seit der Jahrtausendwende in die 200 Pistenkilometer, 55 modernen Bahnen und Lifte geflossen. In diesem Winter läuft in Saalbach die neue 6er-Sesselbahn Rosswald mit Sitzheizung und Bubble an. Sechs Millionen Euro wurden in Fahrzeuge, Pistengeräte und Beschneiung im gesamten Skigebiet investiert.

Mittlerweile machen 487 Schneeerzeuger den Skicircus Saalbach Hinterglemm Leogang zu einem der schneesichersten Skigebiete in den Kitzbüheler Alpen. Die Gäste schätzen die Weitläufigkeit und die bestens präparierten, breiten Pisten ebenso wie den hohen Grad an Komfort und Sicherheit, der geboten wird. Für die Topform bei den Skifahrern setzen sich allein in Leogang vier Ski- und Boardschulen ein: Mit Schneesportlehrern kommen täglich auf den Pisten des Skicircus Saalbach Hinterglemm Leogang die großen und kleinen Schützlinge in Fahrt.

Ihr Ziel ist es, die Begeisterung fürs Skifahren und Boarden zu wecken, egal ob Einsteiger, Umsteiger oder Wiedereinsteiger nach längerer Pistenabstinenz. Es gibt eigene Carvingkurse und Skiguiding für Skifahrer sowie Race-, Freeride- und Freestylekurse für Snowboarder. Kinder ab drei Jahren sind gern gesehene Gäste – in den Skikindergärten ebenso wie auf den Pisten. Durch die Aktion Power of Zehn kostet der Skipass für Kinder und Jugendliche unter 19 Jahren jeden Samstag nur zehn Euro. Mit dem Osterbonus (ab 15.03.14) ist der Pistenspaß für alle bis 15 Jahre kostenfrei, wenn zumindest ein Elternteil einen Drei-Tages-Skipass kauft.

Rodelspaß bei Tag und Nacht auf den Grasbergen in Saalfelden Leogang
„Aus der Bahn und ab ins Tal!“: In Saalfelden Leogang gibt es mindestens vier gute Gründe für eine lustige Rodelpartie. Das mit sechs Kilometer längste Vergnügen auf Kufen bietet die Naturrodelbahn am Biberg bei Saalfelden, die beschneit und bis zwei Uhr nachts beleuchtet ist. Etwa eine Stunde Aufstieg ist es von der Hinterburgstub’n bis zum Berggasthof Huggenberg, wo man einkehren und Rodeln ausleihen kann.

Schneller bergauf geht es mit dem Bummelzug oder Traktor, der täglich zwischen 10.30 und 21 Uhr unterwegs ist. Nach dem Ausstieg sind es etwa 45 Minuten bis zum Startpunkt am Berggasthof Biberg, der auch für eine Einkehr bereit ist und Rodeln anbietet. Je nach Zielpunkt ist die darauf folgende mittelschwere Rodelpartie 3,8 bis etwa 6 Kilometer lang. Bis ganz hinunter sind 13 rasante Kurven zu „packen“ bevor man an der Hinterburgstub’n eine wohl verdiente Stärkung einnimmt. Schwebend zu einer Nachtrodelpartie gelangt man jeden Dienstag und Freitag: Dann geht am Leoganger Hausberg Asitz das Flutlicht für die Nachtrodler an. Der Startpunkt zu „Leo’s Kufengaudi“ liegt an der Mittelstation der Bahn, bei der Stöcklalm.

Schon die nächtliche Bergfahrt mit der Asitz Kabinenbahn ist ein Erlebnis für sich. Zur Einkehr am Berg bieten sich die Alte Schmiede, die Stöcklalm oder die Forsthofalm an. Danach kann man bis zur Talstation der Kabinenbahn kurven – direkt zur gemütlichen Riederalm. Die 4,1 Kilometer lange Fahrt ist anspruchsvoll und hat elf „steile“ Kehren. Am Asitz gibt es auch eine Tagesrodelbahn, die zwischen Stöcklalm und Forsthofalm verläuft. 

Am Anfangs- und Endpunkt kann man gut einkehren, die Almbahn bringt die Rodler nach der etwa 2,3 Kilometer langen Fahrt wieder an den Startpunkt. Rodelbahn Nummer vier verläuft entlang des Kalmbachs am Palfen in Saalfelden. Vom Parkplatz Steinalm im Ortsteil Bürgerau geht es rund zwei Kilometer hoch bis zum Startpunkt. Die Rodel muss man zwar selbst mitbringen, dafür ist bis etwa 22 Uhr eine familiengerechte Rodelpartie fast ohne Kurven angesagt.

Saalfelden Leogang: Urlaub voller Kontraste in einem der größten Skigebiete der Alpen
Zwischen schroffen Kalkriesen und sanften Grasbergen, Ländlichkeit und Urbanität, Tradition und Innovation bietet Saalfelden Leogang winterweiße Kontraste. 200 Pistenkilometer machen den Skicircus Saalbach Hinterglemm Leogang zu einem der größten Skigebiete der Alpen – und einem der innovativsten und vielseitigsten. Mit dem Snow Mobile, dem RaveOnSnow und dem White Style gehen im Winter einige der heißesten Events der österreichischen Alpen in Szene.

Saalfelden Leogang ist mit 150 Kilometer Langlaufloipen und Direktanschluss an die „Biathlon-Hochburg“ Hochfilzen, ausgewiesenen Nordic-Walking- und Runningrouten, Skisprung- oder Skitouringmöglichkeiten außerdem das nordische Kompetenzzentrum im Salzburger Land. Abseits der Pisten zeigt der Winter seine urig-romantischen Seiten beim Schneeschuhwandern, Rodeln, Eislaufen auf dem Ritzensee und auf 40 Skihütten in allen Tal- und Berglagen. Nachhaltige Urlaubserholung garantiert die ausgezeichnete Hotellerie – vom neu ausgebauten, ersten Vollholzhotel Österreichs über das erste Lebensfeuerhotel der Welt, vom Bergdorf-Châlet bis zu ausgezeichneten Familien- und Wellnesshotels.

Der ganz normale Skicircus für die Skigeneration 2.0
Der Skicircus Saalbach Hinterglemm Leogang spannt ein Netz von 200 Pistenkilometern vom Asitz in Leogang bis zum Zwölferkogel in Hinterglemm. Von überschaubaren Familienabfahrten im Tal bis zu weiten Carvingpisten oberhalb der Baumgrenze, von geshapten Snowparks bis zu Freeski- und Boardercrossstrecken, von knackigen Buckelpisten bis zur schwarzen WM-Abfahrt ist alles dabei.

Wer sein Tempo, den Fahrstil und die absolvierten Höhenmeter dokumentiert haben will, findet ebenso passende Tools: Voll auf Speed ausgelegt sind die SkiMovie-Rennstrecken an der 4er-Sessel-Almbahn in Leogang und an der U-Bahn in Hinterglemm. Wer seine Skipassnummer im Internet oder bei einem von vier Skiline-Terminals eingibt, kann sich selbst beim Abfahren zusehen und den Film auf Youtube mit Freunden teilen oder an einem von 30 WLAN-Hotspots auf Facebook posten.

Mit den Apps vom Skigebiet Saalbach Hinterglemm Leogang und dem Mobile Skiguide kann man sich das Pistenvergnügen auch direkt aufs Handy holen. Für eine „Verlängerung“ des Wintertages sorgen die Flutlichtpisten im Skicircus Saalbach Hinterglemm Leogang ebenso wie die Tubing-, Icekart-, Snowmobile- und Rodelstrecken der Region.

Be- und Entschleunigen vor grandioser Bergkulisse
Maximaler Nervenkitzel ist beim Flying Fox XXL in Leogang sicher. Nahe der Mittelstation der Asitz-Kabinenbahn klinken sich Wagemutige in das Seilsystem ein und „fliegen“ gut gesichert bäuchlings ins Tal. Auf der 1,6 Kilometer langen Strecke werden teilweise bis zu 130 Kilometer pro Stunde erreicht. Hoch hinaus kommt man auf dem rund einen Kilometer langen Baumzipfelweg im Talschluss von Saalbach Hinterglemm – ein Rundweg, der auch nachts zum Erlebnis wird. In den 40 Meter hohen Wipfeln der verschneiten Bäume wurde eine – weltweit einzigartige – 200 Meter lange Hängebrücke installiert.

Echt abgefahren ist eine Rodelpartie auf der sechs Kilometer langen Naturrodelbahn am Biberg bei Saalfelden. Den zweistündigen Aufstieg kann man mit dem Bummelzug oder Traktor verkürzen. Noch schneller ist man am Startpunkt der Rodelbahn am Leoganger Hausberg: Jeden Dienstag und Freitag bringt die Asitz-Kabinenbahn Nachtrodler direkt an den Startpunkt. Auch auf Kufen, aber abseits von rasanten Flutlichtbahnen, bewegt man sich bei einer nächtlichen Pferdeschlittenfahrt. Das Ziel sind wie beim Schneeschuhwandern die stillen Winkel unterhalb von Leoganger Steinbergen und Steinernem Meer.

Ein Leoganger Guide bietet „Big-Foot-Touren“ an, bei denen die Teilnehmer ihre Sinne für die Schönheit der Natur zusätzlich mit Hilfe von Meditations- und Atemübungen schärfen. Das gelingt auch gut, wenn man mit Eislaufschuhen einfach seine Kreise über den spiegelglatten Ritzensee zieht, in dem sich das Steinerne Meer spiegelt.

Urlaub zwischen städtischem Flair und ländlicher Idylle
Saalfelden Leogang bietet viel Sehens- und Erlebenswertes: Von der ländlichen Ruhe eines überreichen Naturraums bis zum vollen Angebot der größten Einkaufs- und Kongressstadt im Pinzgau. Von einer an allen Ecken spürbaren Vergangenheit bis zur modernen Tourismusregion und von den vielen sportlichen Herausforderungen bis zum abwechslungsreichen Kulturkalender. Saalfelden ist die drittgrößte Stadt des Bundeslandes Salzburg und das wirtschaftliche Zentrum des Pinzgaus. In der 12.000 m² großen Innenstadt findet man über 140 Geschäfte.

Das sds Künstlerhaus Saalfelden, der Congress Saalfelden und Heimatmuseum Schloss Ritzen sind das ganze Jahr über gute Adressen für Kulturliebhaber. Das einstige Bergbaudorf Leogang ist bis heute bodenständig und gemütlich geblieben, obwohl es sich im vergangenen Jahrhundert zu einer hochalpinen Vorzeigetourismusgemeinde entwickelt hat, die in vielen Bereichen tonangebend ist und viel sportliche Action bietet. Genau diese Ambivalenz dokumentiert die Urlaubsregion mit ihren alljährlichen Winterevents: der Nostalgie Ski WM, dem Skimarathon Saalfelden oder dem White Style, für dessen Bewerbe die MTB-Weltelite den Schanteilift gewählt hat.

Dieter Buck

Info:
Saalfelden Leogang Touristik GmbH, A-5760 Saalfelden, Mittergasse 21a, Postfach 29, Tel.: +43/(0)6582/70660 • Fax: +43/(0)6582/70660 99, www.saalfelden-leogang.at

Besuchen Sie uns auch unter:
http://reisen-und-urlaub.blogspot.com für Artikel über Reisen und was schön daran ist
http://alpen-blog.blogspot.com für Artikel über die Welt der Alpen
http://baden-wuerttemberg-blog.blogspot.com für Artikel über Baden-Württemberg
http://reisebuecherwanderfuehrer.blogspot.com für Besprechungen von Reise- und Wanderliteratur
http://der-stuttgart-blog.blogspot.com für Artikel über Stuttgart
http://stuttgart-schwarz-weiss.blogspot.com für Minimalisten unter den Freunden der Fotografie
http://living-in-stuttgart.com der englischsprachige Blog für Leben und Erleben in Stuttgart und der weiten Welt
Impressum: