Freitag, 29. Dezember 2017

Skifahren am Arlberg

Die Faszination der Pionierzeit am „Run of Fame“



Durch die im Vorjahr neu eröffnete Flexenbahn können Skifahrer erstmals 305 Kilometer Abfahrten am Arlberg durchgehend erfahren. Der neue „Run of Fame“ ist eine ganztägige Skirunde auf Spuren der großen Pioniere, Film- und Skistars.

Während andernorts noch der Telemark hoch im Kurs war, unterrichtete der Arlberger Skipionier Hannes Schneider längst in der von ihm entwickelten „Arlberg-Technik“, dem heutigen Stemmbogen. Parallel dazu katapultierte sich der Arlberg von der „Wiege des alpinen Skilaufs“ zu einem der weltbesten Skigebiete, das anderen immer „ein paar Meter und Sekunden“ voraus ist. Wie eh und je steht der Arlberg für den puren Genuss am Skifahren, für perfekt präparierte und herausfordernde Pisten, legendäre Tiefschneereviere, ein unvergessliches Bergpanorama und eine ebensolche Gastfreundschaft. Damit ist der Arlberg – von Legenden wie Egon Zimmermann und Karl Schranz bis herauf zu Patrick Ortlieb oder Mario Matt – eine Heimat von Skipionieren und Weltcupstars geblieben und eine Winterurlaubs-Destination des internationalen Jetset geworden.

Durch die neue Flexenbahn zwischen Zürs und Stuben/Rauz ist eine nun eine „historische Spurensuche auf Skiern“ möglich: der Run of Fame führt über 85 Abfahrtskilometer und 18.000 Höhenmeter von St. Anton/Rendl über Zürs und Lech bis nach Warth. Um auf dieser spektakuläre Skirunde die ganze die Dimension des nun vollständig verbundenen Arlberger Skigebietes zu „erfahren“, sollte man einen ganzen Skitag einplanen, ganz in der Früh starten und auch keine langen Zwischenpausen einlegen. Der Einstieg ist überall möglich, am besten orientiert man sich an den Infopoints oder an den „Run of Fame-Stars“, die zu Ehren der Arlberger Skipioniere sowie Sport- und Filmstars an verschiedenen Stellen der Skirunde aufblitzen. www.skiarlberg.at

Run of Fame – Nordroute
Riffelscharte Riffel 1 Wasserloch Rendl Talabfahrt – Galzigbahn – Seichböden – Tanzböden – Schwarze Wand Arlenmähder – Schildlergrat – Valfaghrjoch – Valfagehr – Flexenbahn – Trittkopfbahn – Trittkopf Familienabfahrt – Seekopf – Madloch – Modloch-Zug – Zugerberg – Kriegeralpe-Petersboden-Oberlech-Lech Grubenalpe-ÜL Oberlech – Auenfeldjet – Sunnamahd – Sonnen-JET – Hochalpe – Karhorn – Abfahrt Warth Luchere
85 Pistenkilometer, 18.000 Höhenmeter

Golden Moments am Arlberg – exklusiv für Clubmitglieder
Für Clubmitglieder geht am Arlberg vieles auf: Mit ihrer Golden Moments Card öffnen sich Drehkreuze ohne Anstellen an der Kassa. Treue Gäste erhalten die Halbtageskarte schon ab elf Uhr, Gratis-Skitage für die nächste Wintersaison und eine Reihe weiterer Club-Extras.

Während andere noch an der Kassa ihr Ticket besorgen, sind Clubmitglieder schon bei der Bergfahrt oder mitten auf der Piste. Ihre Golden Moments Card öffnet jedes Drehkreuz an den 88 Bahnen und Liften zwischen St. Anton, Lech und Warth. Der korrekte Ticketpreis wird beim ersten Passieren einfach vom Konto abgebucht. Und das ist für Cardholder bereits ab 11 Uhr der Halbtagestarif, während alle anderen dafür bis zum „High Noon“ warten müssen. Clubmitglieder haben nämlich täglich ein exklusives Anrecht auf fünf bis sechs Stunden legendären Arlberger Pistenspaß zum Halbtagespreis.

Wer mit seiner Golden Moments Clubcard außerdem in einer Saison zehn Ganztagestickets löst, erhält einen Gratis-Tagesskipass für den nächsten Winter. Einen weiteren Gratis-Skitag gibt es für alle Clubmitglieder zum großen Saisonfinale in den Arlberger Skigebieten am 22. April 2018 (Anmeldung und Erstverwendung der Karte bis 31.03.18). Unter allen Clubmitgliedern wird jeden Monat zwischen Dezember und April ein Golden Moments Menu für vier Personen mit „Butler und Weinbegleitung“ in einer der riesigen Schneekugeln mitten im Skigebiet verlost. Außerdem gibt es auch in der Skisaison 2017/18 wieder einige Überraschungen für Club-Members. Stellt sich nur noch die Frage, wie man als Tages-Skiurlauber zu einer Golden Moments Card kommt. Nach der Anmeldung auf goldenmoments.skiarlberg.at lässt man seine Daten einfach mit seiner Kreditkarte an einer der Skipass-Kassen in St. Anton, St. Christoph oder Stuben am Arlberg bestätigen und nimmt die Golden Moments Clubcard zusammen mit seinem Willkommensgeschenk in Empfang. Schon muss man danach nie wieder ein Ticket ordern. www.skiarlberg.at

MountainMediaCenter bringt den Arlberg-Skitag „in den Kasten“
Große Filmemacher hat der Arlberg immer wieder gesehen. Mit einer kostenlosen Leih-Kamera aus dem MountainMediaCenter (29.–01.04.17) in St. Anton am Arlberg kann jeder selbst seinen Skitag am Arlberg mit 360-Grad-Videotechnik groß ins Bild bringen: für sich und die ganze Welt.

Bereits optisch spannen die Geräte einen weiten Bogen: Es gibt 360-Grad-Kameras, Actioncams mit innovativer Bildstabilisation, GPS und Beschleunigungssensoren. Mit ihnen können Geschwindigkeit, Routen, Sprunghöhe und Rotationen perfekt in Szene gesetzt werden. Ausleihen und testen kann man sie täglich kostenlos im MountainMediaCenter (29.–01.04.17, 15–19 Uhr) im Karl Schranz Zielstadion in St. Anton am Arlberg. Nach dem Skitag gibt man die Kameras inklusive dem aufgenommenen Material einfach hier wieder ab. Die professionellen Cutter von Motionmanager Christoph Zarfl schneiden aus dem Material einen ganz persönlichen Wintersportfilm zusammen.

Wer will, kann sich im MountainMediaCenter zusätzlich zu seinen Erfahrungen und Arlberg-Tipps interviewen lassen. Die Beiträge werden über soziale Netzwerke mit Freunden geteilt und Ausschnitte für den tagesaktuellen „Sun & Snow Report“ genutzt. Alle eingereichten Videos können am Mountain Video Award teilnehmen, bei dem es Action-Kameras oder ein Sonnenskilauf-Wochenende zu gewinnen gibt. Die allerbesten Clips schaffen es sogar ins Fernsehen. Eine TV-Dokumentation mit den besten Stories aus St. Anton am Arlberg ist geplant. www.mountainmediacenter.com

Weitere Informationen:
Arlberger Bergbahnen AG
A-6580 St. Anton am Arlberg, Kandaharweg 9
Tel.: +43/(0)5446/2352-106, Fax: DW 102
E-Mail: pr@abbag.com

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Silberregion Karwendel in Tirol

Für Anfänger und Wiedereinsteiger: Die Silberregion Karwendel rollt den weißen Teppich aus



Mit ihrem Anspruch als „retronovative“ Urlaubsregion holt die Silberregion Karwendel die Generation 50+ (wieder) auf die Brettln. Im Jänner und März gibt es kostenlose Skikurse für Erwachsene – idealerweise in kleinen, überschaubaren Skigebieten.

Motivation ist alles, wenn man Jahre lang nicht mehr auf Skiern gestanden ist. Nur so lässt sich die Unsicherheit überwinden. Genau darauf zielen die Skilehrer in der Silberregion Karwendel ab. Sie nehmen sich im Jänner und März besonders viel Zeit für erwachsene Wiedereinsteiger und deren ganz spezielle Bedürfnisse: Im Unterschied zu Kindern brauchen sie wesentlich mehr Zeit, um das Sicherheitsgefühl auf den Skiern wieder zu erlangen und die Leidenschaft fürs Skifahren neu zu entdecken. Sie wollen jede Einzelheit genau verstehen und in Kleingruppen mit anderen Erwachsenen unterrichtet werden, die ähnlich „ticken“ wie sie. Wer älter als 50 Jahre ist und im Jänner oder März einen Skiurlaub für fünf Tage bucht, hat gleichzeitig Anspruch auf einen fünftägigen Erwachsenenskikurs (Ersparnis rund 200 Euro). Das Ticket für den Skilift ist während des Skikurses inkludiert. Die Leihausrüstung gibt es bei den Skischulen der Silberregion Karwendel um 50 Prozent ermäßigt.

Stressbefreit am Carvingschwung feilen
Das Um und Auf beim Skifahren ist für Erwachsene eine stressbefreite Umgebung, in der sie ihre Bögen ziehen können. Die fünf überschaubaren Skigebiete in den sanft-runden Tuxer Alpen zwischen Jenbach und Kolsass im Inntal östlich von Innsbruck sind das ideale Terrain. Überall lassen breite Abfahrten viel Platz und Freiraum, um in aller Ruhe am individuellen Fahrstil zu feilen oder eine neue Fahrtechnik umzusteigen. Man kennt keinen Massenansturm – weder beim Anstellen an den Liften, noch auf der Piste und schon gar nicht beim Après-Ski. In Schwaz liegt das Skigebiet Kellerjoch mit seinen weiten Sonnenhängen und einem filmreifen Panoramablick auf den Karwendelstock. Naheliegend ist das weiße Vergnügen in der Ski-Oase Stans, mitten im gleichnamigen Dorf. Weerberg bietet zwei Möglichkeiten an: Den Schwannerlift für Anfänger und Familien und den Hüttegglift in Weerberg für alle, die auf aussichtsreiche 1.500 Meter hinaus wollen. Und so wie alle anderen Skiberge ist auch die Ski-Oase Kolsassberg ideal für Anfänger und leicht Fortgeschrittene. Alle fünf zeichnen sich durch perfekt präparierte Pisten und Beschneiungsanlagen aus. Auf das Kellerjoch gibt es eine öffentliche Busverbindung von Pill und Schwaz.

Kurs mit würdigem Abschluss
Nach getaner „Arbeit“ gemeinsam mit Gleichgesinnten auf einer Hütte einkehren und auf die Fortschritte anstoßen – auch darauf freuen sich die Skikursteilnehmer. Bei einer Brettljause mit Bergkäse, Bauernbutter und kräftigem Bauernbrot kommen die Energien wieder in Fluss. Bei einem Glas Fruchtwein oder ein Stamperl Edelbrand zum Abschluss werden vielleicht gemeinsame Vorhaben für den nächsten Tag besiegelt. Denn in der Silberregion Karwendel gibt es einiges zu sehen: Die Silberstadt Schwaz, Schloss Tratzberg, Tirols höchstgelegenes Frucht-Weingut, einen der letzten Holz-Rodelbauer in den Alpen, eine Knospen-Werkstatt und wunderschöne Ziele für Winterwanderungen in den Bergen ringsum. Gastfreundliche Unterkünfte gibt es in der Silberregion Karwendel vom Dreisterne-Gasthof bis zum Viersternesuperior-Wellnesshotel.

Kinder-Skikurs inklusive in der Silberregion Karwendel
Weiße Flocken, rote Backen und viel Zeit füreinander: Die retronovative Silberregion Karwendel holt die Kinder an die frische Luft und auf die Berge. Zwischen 24. Dezember und 30. März 2018 ist beim Familienurlaub der Kinderskikurs für Vier- bis Zwölfjährige inklusive.

Die Silberregion Karwendel findet man östlich von Innsbruck im Inntal – abseits des Massentourismus und mitten drin in einer der schönsten Berglandschaften Tirols. Zwischen Jenbach und Kolsass liegen fünf Skigebiete, die geradezu ideal für Familien sind: Alle sind mit maximal zehn Kilometer Pisten überschaubar, beschneibar und haben überdurchschnittlich viele blaue und rote Pisten. Es gibt keinen Andrang an den Liften und schon gar nicht auf den Pisten. Auch die geschulten Skilehrer der Skischulen in der Silberregion Karwendel machen den Einstieg für die Kleinen ganz leicht. Sie gehen auf ihre individuellen Bedürfnisse ein – holen sie dort ab, wo sie sind und zeigen ihnen geduldig die richtige Technik. Damit die ersten Ski-Erlebnisse bei den Kleinen auch tatsächlich in guter Erinnerung bleiben. Schließlich ist Skifahren gesund, fördert Kraft, Ausdauer, Koordination und Gleichgewicht. Für Vier- bis Zwölfjährige ist der Sechs-Tages-Kinderskikurs von Sonntag bis Freitag gratis, wenn die Eltern sieben Nächte in der Silberregion Karwendel buchen, ebenso wie die Skitickets für die Anfängerlifte. Wer eine Ausrüstung für die Kinder braucht, bekommt im Skiverleih außerdem 50 Prozent Rabatt.

Carvingspaß hoch fünf
Das größte der fünf familienfreundlichen Skigebiete liegt am Kellerjoch, hat weite Sonnenhänge zum Ausschwingen und einen unvergleichlichen Panoramablick auf das Karwendel. Raus vor die Tür und rein ins weiße Vergnügen lautet das Motto in der Ski-Oase Stans, die mitten im gleichnamigen Dorf liegt. Hierher verirren sich auch sicher keine „Pistenrowdies“, die den Neulingen den Weg abschneiden könnten. Weerberg hat gleich zwei Skiberge: Den besonders für Anfänger und Familien geeigneten Schwannerlift und den Hüttegglift mit seinem Übungsgelände für Kinder samt Zauberteppich und Förderband. Die Ski-Oase Kolsassberg bringt den Nachwuchs in Abfahrtsposition. Auch der Hoferlift in Kolsassberg mit Zauberteppich und Seillift ist ein Treffpunkt für die Kleinsten. Skibusse und Öffis bringen die Gäste zu den Skigebieten. Einige gemütliche Gasthöfe, Pensionen, großzügige Appartements und Hotels liegen in der Silberregion Karwendel direkt an den Pisten. Das Silbercard-Winteraktivprogramm motiviert große und kleine Gäste auch abseits der Pisten zu gesunder Bewegung und gemeinsamen Erlebnissen im Schnee

Beim Rodeln im Fackelschein am Weerberg, bei romantischen Laternenwanderungen und Schneeschuhtouren auf Hochpillberg verbringen Eltern und Kinder wertvolle Zeit miteinander. Wer einen großen Bogen um die Skiberge der Region machen will, entscheidet sich für Eislaufen in Jenbach, eine Entdeckertour rund um Stans oder einen Museumstag in Schwaz. Schließlich steht beim Familienurlaub in der Silberregion Karwendel das Gemeinsame im Mittelpunkt – und das gute Gefühl, ganz ohne Zeitdruck schauen zu können, was der kristallklare Wintertag bringt.

Schnitzel und Schneegestöber auf der Loas
Die „Loas“ am Hochpillberg gilt als einer der schönsten Plätze in der Silberregion Karwendel. Das g’schmackige „Loasschnitzel“ wird nur im Alpengasthof Loas aufgetischt. Dafür und für den Blick auf das Karwendel Gebirge lohnt es sich, im Winter auf Wanderschaft zu gehen.

Am Loassattel in Hochpillberg, hoch über dem Inntal, bieten sich viele aussichtsreiche Wanderungen an. Eine vergleichsweise einfache Tour führt vom Parkplatz Hochpillberg in knapp einer Stunde zum Alpengasthof Loas. Etwa 250 Höhenmeter sind für die rund 3,5 Kilometer auf der Forststraße zu bewältigen. Die leichte Steigung sorgt dafür, dass man nicht außer Atem kommt. Mit jedem Höhenmeter wechseln die Perspektiven, irgendwann rückt das Inntal mit der Landeshauptstadt Innsbruck ins Bild. Erst kurz vor dem Alpengasthof Loas, das auf rund 1.650 Metern Höhe liegt, wird der Weg ein wenig steiler. Doch das Ziel im Visier beflügelt den Schritt und schon bald ist das wunderschöne, alte Haus mit seinem dunklen Holz und den fast himmelblauen Fensterstöcken zu erkennen.

Drinnen in der warmen Gaststube darf man sich auf eine „sattelfeste“ regionale Küche einstellen. Das verrät ein Blick in die Karte. Wer ringsum auf die Tische blickt, stellt fest: Das große Loasschnitzel ist der Grund, warum viele Einheimische einkehren. Hütten- und Küchenchef Werner Wimpissinger legt Wert auf beste Fleischqualität, das richtige Klopfen und das Bruzzeln am offenen Herd. Wenn es auf den Tisch kommt, wird schon nach dem ersten Bissen klar, dass man hier über Gebühr belohnt wird für die leichte Winterwanderung.

Weitere Informationen:
Tourismusverband Silberregion Karwendel
Münchner Straße 11, A-6130 Schwaz
Tel.: +43/(0)5242/63240
www.silberregion-karwendel.com

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Südtirol: Winter auf der Schwemmalm Ulten

Schwemmalm Ulten: Schneesicher, sonnig und ideal für Familien



Schneesicher und sonnig: Diese beiden Argumente veranlassen immer mehr Familien, auf der Schwemmalm im Südtiroler Ultental ihre Spuren im Schnee zu ziehen. Das überschaubare Skigebiet hat knapp 90 Prozent rote und blaue Pisten und ein faszinierendes neues Kinderland für die Kleinen.

1977 gingen die ersten Lifte auf der Schwemmalm südwestlich von Meran in Betrieb. 40 Jahre später ist die Schwemmalm Ulten eines der beliebtesten und familiärsten Skigebiete Südtirols. Die 20 Kilometer präparierten Pisten und fünf Kilometer Varianten zwischen 1.150 und 2.600 Höhenmetern sind äußerst schneesicher und zum Großteil leicht bis mittelschwierig: Ein ideales Terrain für Familien, auch weil im Ultental rund 300 Sonnentage pro Jahr für beste Aussichten beim Skifahren sorgen. Mit Unterstützung der Ski- und Snowboardschule und des ganztägig betreuten Ski-Kindergartens „Bärenhöhle“ haben kleine Pistenflöhe rasch den Dreh heraus.

Rund um die Schwemmalm stehen die Zeichen ebenfalls auf „family affairs“: Die neue Talstation in Kuppelwies ist der Treffpunkt für Schneezwerge, die in Schwemmy’s Kinderland samt Übungslift, Tubing Bahn und Schneerutschen ihre ersten Schritte im Schnee machen, mit der Rodel den Übungshang hinuntersausen oder am Eislaufplatz ihre Pirouetten drehen. Die Eltern steigen dort in die beschneite See-Loipe ein oder sehen von einer Sonnenterrasse ihren Sprösslingen zu. Inmitten der traditionellen Bergdörfer des Ultentales finden Familien auch ihr ganz persönliches Lieblings-Urlaubszuhause – vom urigen Bauernhof bis zum Viersterne-Wellnesshotel. www.schwemmalm.com

Skigebiet Schwemmalm Ulten: Spezielle Tipps für Familien
Schwemmy Kinderwelt – Schneespielewelt– täglich 9–16.30 Uhr
Winterwanderwege – Ultner Höfeweg, Mariolberger Alm, Steinrast, Innere Schemmalm
Betriebszeiten Skigebiet Schwemmalm Ulten: bis 08.04.18, täglich 8.30–17 Uhr

Skifahren wie die Weltmeister auf der Schwemmalm Ulten
Die Schwemmalm Ulten zählt mit elf Auszeichnungen auf skiresort.de zu den Topskigebieten – und zu den ursprünglichsten und beliebtesten Skigebieten Südtirols. Die 25 Pistenkilometer zwischen 1.150 und 2.600 Höhenmetern sind etwas für echte Schneegenießer.

Das Ultental liegt westlich von Meran und zieht sich über 40 Kilometer von den sanften Weinbergen bis zu den Dreitausendern des Ortlers im Nationalpark Stilfserjoch. Ziemlich in der Mitte, bei Kuppelwies am südlichen Ende des Zoggler Stausees, führt das Skigebiet Schwemmalm Ulten bergwärts. Seine 20 Pistenkilometer und fünf Kilometer Varianten machen eines der ursprünglichsten Skigebiete Südtirols aus. Von den baumfreien Gipfelpisten schweift der Blick vom Ortler bis zu den Dolomiten. Durch die Lage zwischen 1.150 und 2.600 Höhenmetern zählen die zu fast 90 Prozent roten und blauen Pisten auch zu den schneesichersten.

Laut skiresort.de ist die Schwemmalm Ulten ein Topskigebiet mit elf Auszeichnungen und fünf von fünf Punkten bei der Pistenpräparierung. Gute Gründe, warum das Skigebiet auch ein beliebtes Trainingsrevier für die internationale Ski-Elite ist. Vorzeigeathleten wie Aksel Lund Svindal, Lindsey Vonn, Lara Gut, Giulia Mancuso, Kjetil Jansrud und Eric Guay trainieren auf diesen Pisten. Sie sind auch die Heimat des dreifachen Kitzbühel-Siegers Dominik Paris (8 Weltcupsiege, 6. im Gesamtweltcup 2015/16), der auf der Schwemmalm Ulten das Skifahren gelernt hat. So wie er stammen auch Ex-Skirennläufer Siegmar Klotz und Franz Gamper, der Trainer von Abfahrtsweltmeister Aksel Svindal, aus dem Ultental. In der neuen Talstation in Kuppelwies holt man sich an zwei Skiverleihstellen die moderne Ausrüstung, bevor es hinauf zu den sonnigen Carvingpisten geht. Das Highlight für Tempo-Bolzer ist die fünf Kilometer lange Talabfahrt über 1.100 Höhenmeter. Nicht nur die Profiskifahrer wissen die guten Bedingungen zu schätzen, sondern auch Hobby-Alpinsportler und skibegeisterte Familien. www.schwemmalm.com

Ultener Winterromantik „auf und neben der Spur“
Das Ultental mit seiner großartigen Landschaft und den schindelgedeckten Bauernweilern unter dem Ortler zählt zu den ursprünglichsten Tälern Südtirols. Wer auf Spurensuche abseits der Pisten geht, wird sicher fündig. Aber auch Skifahren hat etwas wohltuend Unverfälschtes.

Von der Kurstadt Meran westwärts zum Nationalpark Stilfserjoch und dem Ortler erstreckt sich parallel zum Vinschgau das Ultental. Eine Winterwelt für Langläufer, Winter- und Schneeschuhwanderer, Rodler und Schlittschuhfans. Neben Familien und Naturgenießern zieht es auch Skiläufer und Boarder hierher, die abseits des Alpen-Ballermann ursprüngliche und „unaufgeregte“ Schneereviere suchen, in denen es einzig und allein um das perfekte Erlebnis auf den Brettern geht. Ein solches ist die Schwemmalm Ulten mit ihren 20 Abfahrtskilometern und fünf Kilometer schneesicheren Freeride-Revieren. Ringsum darf man außerdem puristisches Wintervergnügen erwarten. Skitourengeher haben im gesamten, 40 Kilometer langen Ultental perfekte Möglichkeiten – und absolute Schneesicherheit rund um das Gletschergebiet im Naturpark Stilfserjoch (jeden Di. und Do. geführte Schneeschuhtouren).

Langläufer schwingen auf der hochalpinen Ultner Panorama-Loipe (12–25 km) der Sonne entgegen. Schneeschuhwanderer machen sich auf, um vorbei an den urigen Bauernhöfen zu schwingen und die verschneite Winterlandschaft zu entdecken. Abseits der Pisten haben auch Winterwanderer ihre Reviere: am beliebten Ultner Höfeweg, auf der Mariolberger Alm, der Steinrast oder auf der Inneren Schemmalm. Für Spaß auf Kufen sorgt der Natureislaufplatz in Kuppelwies. „Echt und guat“ steht im Ultental auch für eine besondere Form von Gastfreundschaft. In den Hütten bestimmen regionale Lebensmittel, alte Rezepte und lokale Spezialitäten die Karten. Zur Übernachtung laden Bauernhöfe, Ferienhäuser, Hotels und traditionelle Gasthäuser. www.schwemmalm.com

Weitere Informationen:
Ski- und Wandergebiet Schwemmalm Ulten
Ultner Ski- und Sessellift GmbH
Tel.: +39 0473 795390
Mob.: +39 338 3883772

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